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Neues vom Wixxer 2007

Das Kreativ-Team um Oliver Kalkofe zündet mit seiner zweiten Edgar-Wallace-Persiflage ein Gag-Feuerwerk mit erstaunlich hoher Trefferquote.

Darsteller:
Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Joachim Fuchsberger
Laufzeit:
1 Stunde, 33 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regie Cyrill Boss, Philipp Stennert
Hauptdarsteller Oliver Kalkofe, Bastian Pastewka, Joachim Fuchsberger, Christoph Maria Herbst
Nebendarsteller Christiane Paul, Judy Winter, Hella von Sinnen, Christian Tramitz, Wolfgang Völz, Sonja Kirchberger, Lars Rudolph, Chris Howland, Oliver Welke, Ingrid van Bergen
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Nachdem Teil 1 der Edgar-Wallace-Parodie (die aber laut eigener Angaben "nach immer noch keinem Buch von Edgar Wallace" kommt) zum Schlager an deutschen und österreichischen Kinokassen geworden war, wurde 3 Jahre später (2007 nämlich) die Fortsetzung nachgereicht, die meines Erachtens absolut auf Augenhöhe mit dem vorangegangenen Streifen liegt. (Anm.: Fans finden den 2. Teil sogar oft besser.)

Seit die beiden Scotland-Yard-Superhelden Chief Inspector Even Longer (Oliver Kalkofe) und sein treuer Assistent Inspector Very Long (Bastian Pastewka) dem Wixxer das Handwerk gelegt haben, ist es in London etwas weniger gefährlich geworden.
Doch schon bald schlägt der Superschurke wieder zu und beginnt damit, eine lange Todesliste abzuarbeiten, auf der u.a. auch Inspector Longs Name steht, der innerhalb von 24 Stunden das Zeitliche segnen soll. Als sich in der geräumigen Pathologie Dr. Brinkmanns (gespielt von Mitdrehbuchautor Oliver Welke) die Leichen stapeln, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit...

Wie schon beim ersten Teil ist die Besetzungsliste voller (deutscher) prominenter Namen. Sogar Joachim Fuchsberger, der ja tatsächlich in vielen Kriminalfilmen der 50er und 60er-Jahre mitgespielt hat, wirkt hier mit (nach über 30 Jahren Leinwandabstinenz - wenigstens was größere Kinoproduktionen anbelangt!). Der witzige Alfons Hatler (Christoph Maria Herbst als gutmütige Hitler-Parodie), der schon im 1. Teil mitunter für die komischsten Momente gesorgt hat, bekommt hier eine noch etwas ausgedehntere Nebenrolle und tritt als einfühlsamer Psychiatrie-Anstaltsleiter (von "Bates Hospital" - eine Anspielung auf A.
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Format: DVD
Nach dem erfolgreichen ersten Teil vom Wixxer, gibt es nun mit Neues vom Wixxer eine würdige Fortsetzung. Man muß natürlich den sehr speziellen Humor mögen, aber wer beim ersten Teil gelacht hat, lacht hier auf jeden Fall mindestens genauso viel. Nach den ersten 20 Minuten hab ich gedacht: naja, nich so doll...aber dann ging es los und ich kam aus dem Lachen nicht mehr raus. Christoph Maria Herbst alias Stromberg alias Alfons Hatler hat großen Anteil daran. Den größten Auftritt hat er im Flötenschlumpf, als er im Schatten der England-Fahne MY WAY singt. Auch sonst sieht man viele bekannte Gesichter in kleinen Nebenrollen, die den Film so sehenswert machen. Kleiner Tipp: unbedingt das Bonus-Material ansehen! Die verpatzten Szenen sind teilweise lustiger, als die später verwendeten Sequenzen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Streifen parodiert die Edgar-Wallace-Verfilmungen der 1950er und 1960er. Davon zeugt auch der Untertitel "Nach immer noch keinem Roman von Edgar Wallace".

Die Scotland-Yard-Ermittler Inspector Very Long und Chief Inspector Even Longer sind auf der Spur des neuen WiXXers. Eines seiner ersten Opfer wird Rather Short, den die Inspektoren am Ende des ersten Teils als (alten) WiXXer enttarnt hatten. Sie finden ihn in einem offenen Grab auf einem Friedhof, durchbohrt von Pfeilen. Long und Longer müssen nun den Mord an Victoria Dickham verhindern, die - neben Very Long - auf der Todesliste des WiXXers auftaucht. Der WiXXer droht an, dass alle Personen innerhalb von 24 Stunden umgebracht werden sollen (deshalb laufe der Film jetzt auch in Realzeit ab, Anspielung auf die US-amerikanische Krimiserie 24). Einen ersten Anschlag des WiXXers auf das Büro von Sir John überleben die Polizisten nur mit viel Glück. Zusätzliche Brisanz verschafft die Tatsache, dass Longer heimlich in Victoria Dickham verliebt ist.

Selbst sehen macht schlau und spaß.

Lustig sind die vielen versteckten Details im Film, z. B. das Skelett in Hatlers Büro hebt die rechte Hand zum "Deutschen Gruß" oder "Hitlergruß" oder als Even Longer durch die Zellen wandert, entdeckt er u. a. Erich Honecker und Achim Mentzel, der sein Lied Hier fliegt heut die Kuh zum Besten gibt. Dieser wurde in den 90ern von Oliver Kalkofe mehrfach in Kalkofes Mattscheibe parodiert. Zudem erscheint Bastian Pastewka kurz als indischer Rosenverkäufer mit seinem bekannten Spruch "Wolle Rose kaufe?" - eine Rolle, die er früher in der Wochenshow oft verkörperte. In einer anderen Zelle sieht man das vom Teufel besessene Mädchen aus Der Exorzist.
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Format: DVD
Im Zeitalter unzähliger Fortsetzungen hat es auch der "Wixxer" erneut auf die große Leinwand geschafft. Und Fortsetzungen haben es bekanntlicher Weise immer schwerer, die durch den ersten Teil aufgebauten Erwartungshaltung zu bestättigen. Viele Fortsetzungen zerbrechen an diesem Phänomen.
Im Falle des "Wixxers" kann man nur sagen, Mission geglückt, denn "Neues vom Wixxer" ist einfach spritziger und ... nun ja... wixxiger als der erste Teil der Reihe. So ist die Gagbreite dichter gehalten, wobei hier vom einfachen Kallauer aller "Austin Powers" über politisch orientierte Pointen bishin zu liebevollen Anspielungen auf die Werke des genialen Edgar Wallace alles vertreten ist. Die Handlung ist vielschichtiger als im ersten Teil und wesentlich dynamischer.
So ist der "Wixxer" in neuer Ausführung zurück... ein neuer Wixxer versetzt London in Angst und Schrecken und droht damit, binnen der nächsten 24 Stunden sämtliche Todeskandidaten seiner Mordliste zu beseitigen, auf welcher sich auch der Name von Inspektor "Very Long"... erneut genial dargestellt von Bastian Pastewka, befindet.
Und somit beginnt ein Wettkampf gegen die Zeit. Die Uhr tickt gnadenlos und in bester Jack Bauer- Manier stellen sich die Ermittler großer Gefahren.
Freilich, über die schauspielerische Leistung einiger Darsteller sollte man nicht sprechen... aber man sollte dies nicht zu engstirnig sehen, denn bei dem Film handelt es sich nun einmal um eine Comedy. Bei Bully schweigt auch jeder, auch wenn dieser um overacting neigt.
Genial ist mal wieder Christoph Maria Herbst in der Rolle des Alfons Hatler, welcher nun der Leiter einer Psychiatrischen Anstalt war.
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