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Lost in Translation 2004

Mitten in Tokio entwickeln zwei ziellose Amerikaner eine außergewöhnliche Freundschaft. Bei ihren Streifzügen durch die fremde Metropole geraten sie in amüsant-bizarre Situationen und entdecken ungeahnte Perspektiven.

Darsteller:
Bill Murray, Scarlett Johansson
Laufzeit:
1 Stunde, 37 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regie Sofia Coppola
Hauptdarsteller Bill Murray, Scarlett Johansson
Nebendarsteller Giovanni Ribisi, Anna Faris, Fumihiro Hayashi, Catherine Lambert
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ob Ihnen der Film ebenso gut gefallen wird wie mir?
Schwer zu sagen, denn immerhin spaltet dieses schräge Werk von Sofia Coppola selbst die klügsten Geister und die kultiviertesten Geschmäcker in zwei Fraktionen. Ich wage aber zu sagen, unter welchen Umständen Ihnen dieser Film nicht gefallen wird:
Sollten Sie rasanten Action- und Splatterfilmen zugeneigt sein oder auf trivialen Slapstick-Klamauk Marke Jim Carey stehen, lassen Sie die Finger von dem Film. Wenn Sie elaborierte Dialoge einer schrillen Bildgewalt vorziehen, lassen Sie die Finger von dem Film. Wenn Sie Wert auf knifflige, thrillermäßige Handlungsabläufe legen, oder wenn Sie sich Spannung zum Fingernägel Abkauen wünschen, dann lassen Sie bitte erst recht die Finger von diesem Film, denn das alles hat er nicht zu bieten.

Und gerade deshalb ist es ein 5 Sterne-Film:
(K)eine Handlung: Die beiden Amerikaner Bob (Bill Murray) und Charlotte (Scarlett Johansson) müssen einige Zeit in Tokio verbringen. Wegen Jetlag und fremdartiger Kultur tun sie sich schwer in dieser schrillen Großstadt, die vor Leben überbordet. Sie sind wie zwei Gestrandete auf einem fremden Planeten, verlorene und paralysierte Seelen, die sich an der Hotelbar finden und Freundschaft knüpfen, eine Freundschaft die weit über das normale Maß hinausgeht und doch nicht zu einer banalen Liebesgeschichte herabsinkt.

(K)eine Liebesgeschichte: Feinfühlig und sensibel und ohne großartige Dialoge nähern sich zwei verwandten Seelen einander an. Sie sind sich näher als ihren Ehepartnern und überschreiten doch nie die Grenze zum Sex.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
"Das wird hart", sagt Bob, bevor er in der Karaoke-Bar Roxy Music's "More Than This" anstimmt. Er schaut zu Charlotte. Sie erwidert kurz seinen Blick, lächelt, scheint zu verstehen. Dass dieser Satz sich nicht nur auf die Intonation bezieht (die zwar nicht trivial ist, wie sich zeigt, aber wir haben Bob vorher schon recht anständig singen hören). Nein, das Lied scheint auszudrücken, in welcher Situation sich Charlotte und Bob befinden. Sie wissen nicht, wie es weitergehen kann - aber sie spüren, dass es nicht mehr viel besser werden wird.
Diese intensive Nacht des gemeinsamen Um-die-Häuser-ziehens erfährt eine kurze Zäsur, als beiden der Trubel des Tokioter Nachtlebens endgültig zuviel geworden ist. Auf dem Gang vor dem Karaokeraum, einem der unwahrscheinlichsten Orte um zu sich zu kommen, setzt sich Bob neben Charlotte, zieht an ihrer Zigarette, während sie den Kopf auf seine Schulter sinken lässt. Jedes Wort wäre jetzt zuviel.
Später wird Bob die schlafende Charlotte auf ihr Zimmer tragen, wird sie behutsam zudecken, sie wird kurz erwachen, um ihn anzulächeln und endgültig einzuschlafen. Sein Zögern beim Zuziehen ihrer Zimmertür benötigt keine Worte.

Drei fast sprachlose Momente aus diesem wunderbar atmosphärischen Film, die schon belegen, dass Sofia Coppola weiß, was sie will, und es auch umsetzen kann: Nämlich uns keine Geschichte erzählen, sondern sie uns fühlen und selbst erleben lassen. So soll Film sein. Eine dichte Atmosphäre schaffen, in die sich der Zuschauer mit seinen eigenen Gefühlen, Erfahrungen und Werten einbringen kann. Nicht das Was zählt, nur das Wie. Und in diesem kleinen Wunder gibt es fast nur das Wie.
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Format: DVD
Wie man an den Rezensionen sieht, spaltet LOST IN TRANSLATION die Gemüter. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da es dem Film einerseits an sogenannten Höhepunkten fehlt, und er ausserdem immer als "Komödie" beworben wird, was sicherlich zu kurz greift. Wer den Film also danach schlichtweg als langweilig abtut, hat ihn leider ebensowenig verstanden wie jene Leute, die BROKEBACK MOUNTAIN als schwulen Cowboyfilm bezeichnen. Die Handlung mag auf den ersten Blick unspektakulär oder belanglos wirken, wer aber zwischen den Zeilen lesen kann und will, wird mit einem tollen Filmerlebnis belohnt, welches noch lange nach dem Abspann im Kopf herumspukt. Für mich war dies eindeutig der berührendste Film des damaligen Kinojahres.

Auch die stereotype Darstellung der Japaner und ihrer Kultur wird dem Film gelegentlich vorgeworfen, spiegelt aber lediglich den Eindruck wieder, den 2 Amerikaner (die eigentlich lieber anderswo sein möchten) von ihnen bekommen. Die Amerikaner kommen dabei auch nicht immer gut weg, und es ist einfach ein typisches Phänomen, dass man als Kurzzeittourist in erster Linie auf Klischees prallt ohne wirklich tiefer vordringen zu können. Dass Sofia Coppola manchmal etwas übertreibt ist sicher zulässig und gibt dem Film seine komischen Momente.

LOST IN TRANSLATION ist ein aus dem Leben gegriffener Film, der von einer einzigartigen Stimmung lebt und Themen wie Einsamkeit, Entfremdung, Reisen, Kulturschock, Kommunikation, Freundschaft, Zuneigung, Lebenskrisen auf wunderbare, bedächtige und humorvolle Art und Weise behandelt. Vor allem ist es ein Film über zufällige Begegnungen, und wie Begegnungen mit anderen Menschen dein Leben verändern oder ihm neue Impulse geben können.
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