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Da geht noch was 2013

DA GEHT NOCH WAS ist ein liebevolles Plädoyer an Alle, die sich insgeheim wünschen, die liebe Verwandtschaft manchmal auf den Mond schießen zu können.

Darsteller:
Florian David Fitz, Henry Hübchen, Leslie Malton
Laufzeit:
1 Stunde, 36 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regie Holger Haase
Hauptdarsteller Florian David Fitz, Henry Hübchen, Leslie Malton, Marius Haas
Nebendarsteller Thekla Reuten, Jamie Bick, Felix von Manteuffel
Studio Constantin Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Gebe es ja zu: Ich tue mich ziemlich schwer mit deutschen Filmchen.
Was da schon für Schwachsinn abgedreht und aufgetischt wurde- mein lieber Herr/ Frau Gesangverein.
Jedoch und doch: Dieses kleine deutsche Werk ist echt passabel anzusehen. Obwohl er anfangs, oh je,
wieder so typisch deutsch eben aufschlägt. Das heißt- dämliche Witze, überzogene Charaktere, dumme Charaktere.
Doch binnen Zwanzig Minuten hat diese Qual ein Ende,- die Geschichte begann, mich zu begeistern.
Gestartet als " Komödie ", vollzieht sich eine Wendung. Ins eigentlich dramatische.
" Wem willst du damit was beweisen, hm? Das Haus, was du bauen willst,...die absurden Weihnachtsfeste........? " -
" Es gab mal `ne Zeit, da wollt` ich dir was beweisen......, aber das ist vorbei." - " Man kann sich seine Familie eben
nicht aussuchen. "
DA GEHT NOCH WAS- aber was? Was kann in einer völlig verwilderten Vater- Sohn- Beziehung noch rettbar sein?
Was und überhaupt wie kann da noch irgendetwas gekittet werden,- und lohnt es sich? Ich denke, es lohnt sich immer.
Zumindest der Versuch.
Florian David Fitz und Henry Hübchen- faszinierend bis deprimierend.

***********************************************

Geschichte:

Vater Carl ( H. Hübchen ) ist ein fieser, mürrischer Knochen.
Lässt kein gutes Haar an Sohn ( F.D. Fitz ) und! dessen Frau Tamara.
Die Familienbesuche fallen deshalb auch rar aus, Als Carl von seiner Frau
verlassen wird, muß sich der Sohn notgedrungen kümmern. Um seinen in
Selbstmitleid zerfliessenden Erzeuger.
Endet dies in einem Albtraum oder ist es eine Chance für einen Neuanfang?
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Von Guido Meier TOP 500 REZENSENT am 20. Februar 2014
Format: Blu-ray
Den Film einem Genre zuzuordnen ist gar nicht leicht. Das macht es schwer zu sagen "wenn du XXX toll fandest dann gefällt dir der Film definitiv". In erster Linie ist es ein Generationen-Familien-Drama mit etlichen witzigen Comedy-Elementen. Das macht ihn aber sicher nicht zu einer Komödie. Letzten Endes ist es ein trauriges Schicksal, das die Familie zusammen bringt und das gibt einem trotz des ernsten Hintergrunds ein wohliges Gefühl, dass man immer noch eine Chance hat alles zu richten, egal wie verfahren es ist.

Es ist toll, dass es in Deutschland möglich ist ohne den sonst üblichen Schweiger-Schweighöfer-Fäkalhumor das Publikum herzhaft zum Lachen zu bringen. Klar, ein paar Szenen sind schon arg slapstickartig aber nie zu böse. Außerdem sind sie wohl dosiert und das Timing stimmt ("Wir sehen uns morgen im Paradies - Oh, ich klinge ja schon wie von der Al Qaida"😃😃😃). Noch dazu sind die Wendungen durchaus nachvollziehbar, was wohl in erster Linie an der tollen Besetzung liegt. Florian David Fitz ist ja eh so ein Schnuckelchen, dem man alles verzeiht auch wenn er sich manchmal wie ein Arsch verhält und Henry Hübchen halte ich seit "Alles auf Zucker" eh für einen begnadeten Komödianten. Kaum zu glauben, dass neben den beiden Eheproblemen und der Vater-Sohn-Beziehung sogar der jüngste Spross mit seinen ersten Gefühlswirren nicht zu kurz kommt und das alles in einen 100 Minuten Film passt ohne zu überladen zu sein.

Zur Blu-ray:

Das Bild (2,35:1) kann sich wirklich sehen lassen. Farbenfroh, ohne Farbfilter, wirkt das Bild sehr natürlich, fast wie in einer Dokumentation. Dass das Innere des Elternhauses so kühl wirkt liegt einzig am 70er Jahre Einrichtungsstil (grausig!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Conrad (Florian David Fitz) ist fast 40, hat eine kleine Familie, also, jedenfalls eine Frau und einen Sohn, und besucht seine Eltern nur ungern. Eigentlich liebt er seine Mutter (Leslie Malton), dafür jedoch bringt ihn sein Vater (Henry Hübchen) um den Verstand.
Conrads Mutter muss es öhnlich gehen, denn eines Tages verkündet sie, sich von ihrem Mann getrennt zu haben. Obwohl Conrad und sein Sohn Jonas (Marius V. Haas) den Flieger zum gemeinsamen Familienurlaub schaffen müssen, sollen sie schnell noch zum Vater.
Aus “schnell” wird jedoch mehr. Vater stürzt und braucht Hilfe.
Conrad ist schwer genervt, ihm bleibt jedoch nichts anderes übrig, als sich zu kümmern. Und seinem Vater näher zu kommen.

“Da geht noch was” – ein Ausruf, den man benutzt, wenn es in einer Sache noch Hoffnung gibt. So hat Conrad auch Hoffnung, dass seine Eltern wieder zusammenkommen. Aber warum eigentlich? Was bedeutet ihm überhaupt Familie?
Holger Haase erzählt über eine zeimlich zerrütete Familie. Besonders für Conrad sie nur eine Hülle ohne Inhalt zu sein. Für seinen Vater empfindet er nichts, weil er ihn immer getriezt hat. So ähnlich läuft’s bei Conrads Sohn, für den er auch nur wenig Zeit und Verständnis hat. Mehr und mehr erkennt man: Die beiden sind sich total ähnlich.
Bei aller Komik. Der Film ist im Grunde ziemlich traurig, gerade tragisch. Aber Regisseur Haase schafft es, die Balance zwischen dem Lachen und dem Weinen zu halten.
Ausgefüllt wird die Geschichte von tollen Darstellern. Hauptdarsteller Fitz spielt den 40er, der hin- und hergerissen ist, sehr gut. Ebenso sein Filmsohn Marius V. Haas. Henry Hübchen gibt den herrlichen Stiesel, der sich doch als ganz lieb heraustellt.
Entstanden ist ein wunderbarer Film über Liebe und Zuneigung und den Kampf um beides.
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