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Blue Jasmine 2013

Woody Allens Meisterwerk erzählt über eine New Yorker Salonlöwin (Cate Blanchett), die über ihre eigene Lebenslüge stolpert und tief fällt.

Darsteller:
Alec Baldwin, Cate Blanchett
Laufzeit:
1 Stunde, 34 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regie Woody Allen
Hauptdarsteller Alec Baldwin, Cate Blanchett
Nebendarsteller Louis C.K., Bobby Cannavale, Andrew Dice Clay
Studio Warner Bros.
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Irgendwie ist das die Welt von Jasmine(Cate Blanchett). Nach ihrem High-Society-Snob-Leben als Gattin des Imobilienhais Hal(Alec Baldwin) ist Jasmine bis auf den Bodensatz im Glas des Lebens abgestürzt. Pleite, kein Kontakt mehr zum Stiefsohn, der Ex verhaftet und mittlerweile tot, dazu keine Perspektive und ein respektables Tabletten- und Alkoholproblem. Jasmine ist am Ende. Der Wunsch, das Studium wieder anzufangen ist nicht mehr als eine letzte Lüge gegen sich selbst. So verlässt Jasmine New York und zieht bei ihrer Schwester Ginger(Sally Hawkins) in San Francisco ein Ginger ist das genaue Gegenteil von Jasmine. Kassiererin im Supermarkt, einfach, mit dem Autoschrauber Chili(Bobby Cannavale) zusammen. Als Jasmine noch reich war, wollte sie mit Ginger nichts zu tun haben. Jetzt sieht das anders aus. Ginger will Jamsine helfen. Aber mehr als ein Job beim Zahnarzt springt da nicht heraus. So muss sich die Upper Class Frau vergangener Tage durch den „Dreck des Alltags“ wühlen. Ein Experiment, das eigentlich nicht gut gehen kann...

Das Cate Blanchett für diese Rolle den Oscar abgeräumt hat, dürfte nicht verwundern. Der Charakter Jasmine bietet einer guten Schauspielerin unglaubliche Möglichkeiten, ihr Talent zu zeigen. Cate Blanchett tut genau das. Ansonsten ist Woody Allens Ausflug in die Welt der Schönen und Reichen New Yorks, mit dem Nebenschauplatz des „wirklichen Lebens“ in San Francisco, ein gelungener Abriss des alltäglichen Wahnsinns geworden. Natürlich ist -Blue Jasmine- dialoglastig; so wie die meisten Allen-Filme. Unterlegt werden Allens Bilder von feinster Blues- und Jazzmusik. Es gibt skurrile Momente und die Einsicht, dass Lügen kurze Beine haben.
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Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. Januar 2014
Format: DVD
Now, I'm no longer alone
Without a dream in my heart
Without a love of my own

Cate Blanchetts Auftritt als Jasmine im neuen “Woody Allen” ist fulminant. Knapp 100 Minuten dauert ihr Parforceritt aus der Welt der Superreichen, die über der Upper East Side schweben, bis hin zum glanzlosen Aufenthalt im kleinbürgerlich-schnuggeligen Appartement ihrer bis zur Blödheit großzügigen Schwester, bei der sie flügellahm unterkriecht und in etwa so gut hinpasst wie ein zerzauster weißer Schwan, den man den natürlichen Lebensraum entzogen hat. Immerhin hat ihr Mann Schwester und Exschwager um viel Geld gebracht, wenn auch 200.000 Dollar für den Millionenbetrüger nur Peanuts waren. Häufige Rückblenden zeigen ihre parasitäre Existenz in New Yorks Penthäusern mit Blick auf das Grün des Central Parks oder in Hamptons-Villen, wo man sich mit Seinesgleichen mit einem Drink, immer mit einem Drink, am Pool räkelt, reitet und Kunst sammelt, vielleicht auch Oldtimer oder beides, bis das Interesse erlahmt und Neues angesagt ist. Soziales Engagement als Feigenblatt ist die Sache der Ehefrauen, das Business der Charity-Ladies. Auf den Bühnen von Benefizveranstaltungen haben sie einmal mehr Gelegenheit, in exklusiven Klamotten, erworben auf Shoppingtouren in Paris und anderswo, zu glänzen. Nun, für Jasmine ist auch das vorbei. In ihren mit Monogrammen verzierten Louis-Vitton-Koffern befinden sich noch ein paar Chaneljäckchen und andere Klamotten, die jede haben kann, wenn sie die richtige Kreditkarte in die Fingerchen bekommt und jeder stehen, die das passende oder passend gemachte Figürchen dafür mitbringt. Und schon macht man etwas her, das Auge dominiert gerne über den Verstand.
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Format: DVD
Woody Allens Filme (wie z.B. Match Point) haben gerne eine zentrale Figur, die eine Entwicklung durchmacht, in welche Richtung auch immer.

So auch in Blue Jasmine, gespielt von der hervorragenden Cate Blanchett. Jasmine ist nicht ihr richtiger Name, aber sie fand ihn schöner, passender als ihren eigenen, womit schon viel gesagt ist über sie. Anfangs sitzt sie im Flieger und textet ihre Sitznachbarin über ihr vergangenes Leben zu, dass diese am Ende kopfschüttelnd flüchtet. Jasmine sitzt natürlich in der Ersten Klasse, obwohl sie sich diese gar nicht mehr leisten kann. Die Geschichte ihres Untergangs wird in Rückblenden erzählt. Ihr Mann, Hal, (immer wieder gut der etwas schmierige Alec Baldwin) hat ein Vermögen gemacht und wieder verloren. Im Gefängnis begeht er Selbstmord. Nun steht Jasmine da, und das einzige, was ihr einfällt, ist, zu ihrer Schwester an die Westküste zu fliegen. Die ist Kassiererin in einem Supermarkt, kann sich nicht entscheiden, mit ihrem Freund zusammen zu ziehen und lebte bisher in einer anderen Welt als ihre Schwester Jasmine, deren Hauptanliegen es während ihrer komfortablen Ehe war, Dinnerparties auszurichten. Da prallen nicht nur zwei grundverschiedene Charaktere aufeinander, sondern auch Welten.

Jasmine ertränkt ihren Kummer in einer Menge Alkohol, trotzdem gelingt es ihr, bei einem Zahnarzt einen Job zu ergattern. Für sie eine Sache, die sie sich früher in ihrem schlimmsten Träumen nicht gedacht hätte. Dann lernt Sie Dwight kennen, einen vielversprechenden Mann, der Aussichten hat auf eine Politikerkarriere.

Die Kamera ist Jasmine immer auf den Fersen, erfasst jede Regung im Gesicht, jedes Drama, das sich hinter der lange gefassten Mine abspielt.
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