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Die Kunst zu Lieben 2011

Pariser Singles und Paare begeben sich mit großer Leidenschaft auf die Suche nach einem passenden Pendant - sei es nur für einen flotten Seitensprung oder für die Ewigkeit. Dabei reden alle unablässig von hemmungslosem Sex und trauen sich doch nicht richtig aus der Deckung. Sie hadern mit ihren Gefühlen und tappen ungeschickt in alle Beziehungsfallen, sobald die Hormone das Hirn ausschalten.

Darsteller:
Julie DéPardieu, Judith GodrèChe, Laurent Stocker
Laufzeit:
1 Stunde, 22 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Romantik, Komödie
Regie Emmanuel Mouret
Hauptdarsteller Julie DéPardieu, Judith GodrèChe, Laurent Stocker, FrançOis Cluzet
Nebendarsteller FréDéRique Bel, Julie Depardieu, Emmanuel Mouret, Pascale Arbillot
Studio Eurovideo
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Waldfee TOP 500 REZENSENT am 30. März 2014
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dieser Film besteht aus vielen kleinen Geschichten, die am Ende ein wenig miteinander verbunden sind. Es werden Geschichten über die Liebe erzählt. Es gibt einen Sprecher, wie einen Märchenvorleser, welcher, ebenso wie eine zu lesende Überschrift in das Geschehen der jeweiligen Kurzgeschichte einführt.

Themen sind Eifersucht, Treue, Geduld, Sex, große Liebe, unerfüllte Liebe, ... .
Beim Schauen habe ich öfter gedacht "Stimmt, was die da sagen."
Die Geschichten sind ein wenig überzogen, so dass die Aussage jeweils sehr klar ist.

Der Film ist sehr gefühlvoll und öffnet dem ein oder Anderen, je nach persönlicher Situation, auch vielleicht die Augen.
Hat mir eine harmonische schöne Stimmung bereitet, den Film zu gucken.
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Format: DVD
Das ist eine der Episodenüberschriften für die einzelnen, kleinen Geschichten, die Regisseur Emmanuel Mouret über die Liebe erzählt. Wenn ein französischer Film sich dieses Themas annimmt, kann man sicher sein, dass da jemand verantwortlich zeichnet, der auch etwas davon versteht. -Die Kunst zu lieben- beweist das nachdrücklich. Es dauert einen Moment, bis man in die Stories der Protagonisten hinein findet, aber dann darf man mit den Liebenden lachen, weinen, sich unverstanden fühlen oder einfach nur glücklich oder traurig sein. -Die Kunst zu lieben- ist weder eine Tragödie, noch eine Komödie. Ich fand jedoch genug Stellen zum Lachen oder Trauern, denn Mouret hat seine Charaktere mit jeder Menge Realitätsnähe ausgestattet.

Da sind die beiden Freundinnnen, von denen eine seit einem Jahr keinen Sex mehr hatte. Sie erhält das Angebot, den Freund ihrer Freundin, sozusagen als Übergangshilfe, ins Bett zu bekommen. Das wirkt wie ein Traum und ist es vielleicht auch. Aber manchmal werden Träum auf seltsame Art und Weise wahr.

Eine Nachbarin sperrt sich aus der Wohnung aus. Sie landet bei einem Single, der sofort in Leidenschaft für sie verfällt. Auch sie möchte gern mit ihm zusammen sein, aber egal, was er tut, sie findet immer ein Haar in der Suppe seiner Leidenschaft. Da ist Geduld angesagt. Viel Geduld.

Eine Frau liebt ihren Mann, begehrt in Gedanken aber andere Männer. Deshalb will sie ihren Mann verlassen. Der weiß sich nicht anders zu helfen, als ihr zu erlauben, ihrem Begehren nachzugeben. Das Ergebnis dieser Maßnahme ist erstaunlich.

Eine Frau möchte ihren Freunden und der Welt gern etwas geben. Liebe, Nützlichkeit, Hilfe jeder Art.
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Format: DVD
Ich weiss nicht so recht, mit welchen Erwartungen manche Leute an diese Art von Filmen herangehen.
Liest man die Inhaltsangabe, kann man erkennen, dass man hier weder einen Arthouse, noch einen schauspielerisch sehr fordernden Film sehen wird.
Also dann besser etwas Anderes ansehen.
Will man hingegen bei einem Glas Rotwein, idealerweise mit der Partnerin einen unterhaltsamen Filmabend geniessen, kann man hier bedenkenlos zuschlagen.
Erzählt wird der Film in mehreren Segmenten, die zunächst ohne Zusammenhang zu sein scheinen. Allen gemeinsam ist als Kernthema die Liebe in verschiedenen Varationen..Im ersten Abschnitt geht es um die wahre Liebe, die einer Musikkomposition gleicht, die der Künstler nicht zu vernehmen mag und deshalb bis zum Ende die wahre Liebe nicht findet.Oft geht es aber auch nur um banalen Sex. Die Frau, die schon seit über einem Jahr keinen Sex hatte. Ein Mann und eine Frau, die nebeneinander wohnend, zwar sich begehrend, es beinahe dennoch nicht schaffen sich vorbehaltlos in den Armen zu liegen, weil "sie" die Gabe hat es im letzten Moment zu zerreden. Die platonisch angelegte Freundschaft, die in Gefahr gerät... alles interessante Geschichten, die zum Ende zueinander finden und einem mit dem Gefühl zurücklassen... es gibt sie doch.. die Liebe.
Es scheint zwar manchmal in eine Kunst auszuarten, je nachdem wie man sich dabei anstellt.. aber es gibt sie.
Das Ganze ist gewiss keine grosse Schauspielkunst, aber allemal sehr unterhaltsam.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Wenn hier jemand schreibt, der Film sei belanglos, dann ist das sicher richtig. Allerdings ist er genau so belanglos wie das Leben der allermeisten Menschen. Also spielt er letztendlich über das Leben und über die Liebe. Nicht mehr und nicht weniger. Es muss nicht immer alles Tiefgang haben. Für einen leichten Film genau das Richtige.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ein zauberhafter Film, der mich zum Lachen brachte. Was wäre die Welt ohne den französischen Film ... wer diese Art Film nicht schätzt mag den Film ohne Höhepunkt empfinden - ich finde er hat viele kleine Pointen, das Leben strebt nicht immer dem großen Finale zu und ein Episodenfilm stellt das doch auch nicht in Aussicht. Von mir bekommt der Film 5 Sterne, eine Empfehlung für einen netten Abend ohne deprimiert zu werden.
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Format: DVD
Ich habe mich schon auf die DVD gefreut. Den Film habe ich letztes Jahr bereits im Kino gesehen. Hauptsächlich bin ich wegen Francois Cluzet rein, da er mich in „Ziemlich beste Freunde“ total begeistert hat. Und auch in „Die Kunst zu lieben“ zeigt er, dass er ein sehr guter Schauspieler ist. Aber nicht nur er, alle Schauspieler und Schauspielerinnen zeigen hier eine tolle Leistung.

Die Kunst zu lieben ist ein schöner und irgendwie romantischer Film. Wer es auf einen Blödelfilm oder unzählige Schenkelklopfer absieht, ist hier nicht richtig. Aber dass die Franzosen charmante und ehrliche Filme über das Thema Liebe drehen können, beweisen sie hier einmal mehr.
Der Film ist als Episodenfilm sehr kurzweilig und bedient sich prächtig verschiedener Liebesbeziehungsklischees. Wer es zulässt, findet sich wahrscheinlich selbst ansatzweise in einem/r der Protagonisten/innen des Films wieder. Sehenswert!
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