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Gottes Werk Und Teufels Beitrag 1999

Einem Impuls folgend steigt der sensible Homer Wells nach 17 Jahren ärmlicher, aber auch behütet-glücklicher Waisenhausidylle in den Wagen eines Ehepaares. Die Gattin Candy ließ dort gerade eine illegale Abtreibung von seinem Ziehvater und Leiter des Hauses, Dr. Larch, vornehmen. Homer, der lieber das Meer sehen möchte, als das Erbe des ätherabhängigen Doktors zu übernehmen, stürzt sich in eine...

Darsteller:
Jane Alexander, Kathy Baker
Laufzeit:
1 Stunde, 59 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Romantik
Regie Lasse Hallstrom
Hauptdarsteller Jane Alexander, Kathy Baker
Nebendarsteller Erykah Badu, Kieran Culkin, Kate Nelligan, Heavy D, K. Todd Freeman, Paz De La Huerta, J.K. Simmons, Evan Parke, Tobey Maguire, Charlize Theron, Delroy Lindo, Paul Rudd, Michael Caine
Studio STUDIOCANAL Germany
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wie viele Bücher hat man gelesen und sich im Anschluss auf eine gelungene Verfilmung gefreut? Wie viele Erwartungen wurden dabei enttäuscht? Mit Bestimmtheit viele. Nicht zuletzt deshalb ist der vorliegende Film „Gottes Werk und Teufels Beitrag" besonders zu erwähnen. Das als Vorlage benutzte gleichnamige Buch von John Irving ist phantastisch, mitreissend, einfach genial. Bei dieser Rezension handelt es sich aber nicht um eine Stellungsnahme betreffend des Buches, sondern um die Beschreibung dessen Verfilmung. Und diese wird mit Bestimmtheit einerseits die Irving-Leser, aber auch etliche Filmfreaks zufrieden stellen. Die Schauspieler brillieren in ihren Rollen, die Gefühlswelt von Irvings Buch wird einwandfrei umgesetzt und die einzelnen Charakteren werden perfekt auf die Leinwand projiziert.
Was macht diese Literatur-Verfilmung so einzigartig? Was hebt sie so vehement von anderen ab? Die Antwort liegt auf der Hand: Der Autor des Buches - John Irving - schrieb auch das Drehbuch des Films und arbeitete vor Ort an dessen Umsetzung mit. Meines Erachtens kommt es selten vor, dass ein Autor sich so sehr in ein Projekt vertieft, dass er nach dem Buch noch die Arbeit eines Drehbuchs auf sich nimmt und schliesslich sogar am Set bei der Verfilmung präsent ist. Das Ergebnis spricht für sich. Was der/die Betrachtende zu sehen bekommt, ist nicht eine Umsetzung eines Meisterwerkes durch ein Drehbuch eines anderen Autors, sondern die Vorstellungen des Autors persönlich. Aufgrund dessen mag man dem Film auch verzeihen, dass das Buch nicht 1:1 umgesetzt und auf einige im Buch schön beschriebene Szenen und Personen verzichtet wurde.
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Format: DVD
Es handelt sich um die Literarurverfilmung mit dem Originaltitel "The Cider House Rules" von John Irving. Der Autor hat am Drehbuch mitgewirkt. Das Buch habe ich nicht gelesen. Die Story weist insofern eine Parallele zum kongenialen Film "The Door in the Floor" von John Irving auf, als dass der Protagonist Homer Wells (Tobey Maguire) im Widerspruch zu einem "Uebervater" Dr. Wilbur Larch (Michael Caine) steht. Während es sich bei "The Door in the Floor" um die Beziehung zwischen einem ziemlich unkonventionellen Universitätsprofessor und einem seiner Studenten handelt, sind in "Gottes Werk und Teufels Beitrag" die Protagonisten der (ebenso unkonventionelle) Leiter eines Waisenhauses, Dr. Larch, und sein Zögling, Homer Wells, letzterer mit hohen ethischen Prinzipien. Im Waisenhaus, dem eine gynäkologische Klinik angeschlossen ist, bildet Dr. Larch Homer Wells zu seinem medizinischen Assistenten (Geburtshilfe) aus. Homer Wells kann die von Dr. Larch illegal vorgenommenen Abtreibungen nicht tolerieren. Um diesem ständigen inneren Konflikt auszuweichen, verlässt der inzwischen volljährig gewordene Homer Wells bei einer sich bietenden Gelegenheit "Hals über Kopf" das Waisenhaus und verdingt sich als Obstpflücker. In seinem neuen Milieu - bestimmt durch ungebildete Wanderarbeiter und der schönen Tochter des Gutsbesitzers (Charlice Théron) - werden seine ethischen Prinzipien auf harte Proben gestellt...
Ueberzeugende schauspielerische Leistungen und ein spannender Plot machen diesen Film - im Gegensatz zur Literaturverfilmung von "Garp und wie er die Welt sah", ebenfalls von John Irving - sehr empfehlenswert.
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Format: DVD
Es gibt mindestens zwei Gründe, diesen Film zu kennen: Die Romanvorlage (bzw. das Drehbuch) von John Irving und die Regiearbeit von Lasse Hallström, der schon mit ,Gilbert Grape' (1993) ein Jahrzehnt-Werk hervorgebracht hat.
Darüber hinaus habe ich eine ganze Reihe von Gründen, diesen Film zu lieben. Da ist zunächst die Geschichte selbst: Homer Wells (Toby McGuire), ein Waisenjunge, wächst in einem Heim auf, das von dem eigenwilligen und und sanften Dr. Larch (Michael Caine) geleitet wird. Larch will seinen Liebling Homer als Nachfolger haben und bildet ihn zum Geburtshelfer und Arzt aus, doch Homer teilt die Auffasung seines Pflegevaters über die Abtreibung nicht, die Larch ohne das Wissen des christlichen Aufsichtsrats immer wieder durchführt. Eines Tages verschwindet Homer aus dem Heim, um seiner Liebe zu folgen. Er landet bei den Apfelpflückern und lernt das harte Leben von fahrenden Arbeitern kennen. Was er dort erlebt, erteilt ihm mehr als nur eine nützliche Lektion ...
Die typische Irving-Geschichte kommt im Film ohne die teilweise grotesken Ereignisse des Romans aus. Zahlreiche Streichungen von Handlungssträngen und Figuren wurden notwendig, um aus dem umfangreichen Werk einen zweistündigen Film zu machen. Irving ist das zweifellos gelungen, wenn auch das Ergebnis ohne die humorigen Elemente des Romans doch relativ ernst und melodramatisch daherkommt. Doch an dieser Stelle kommt Lasse Hallströms Stärke zum Tragen. In pastellartigen Farben, die viel Landschaft, Bewegung und Gesichter zeigen, erzählt er die im Grund wenig spektakuläre Geschichte so, dass sie im Gedächtnis haften bleibt und nachdenklich macht.
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