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Der Junge im gestreiften Pyjama [dt./OV] 2008

Auf Prime erhältlich

Als Bruno Anfang der Vierzigerjahre Berlin verlässt, verliert er seine Freunde. Am neuen Arbeitsort seines Vaters, ein Nazioffizier, ist er zunächst sehr allein. Bis er jenseits des Hauses und eines Waldstücks ein merkwürdiges Lager und hinter der Umzäunung einen gleichaltrigen jüdischen Jungen entdeckt.

Darsteller:
Asa Butterfield, Jack Scanlon
Laufzeit:
1 Stunde, 34 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Mark Herman
Hauptdarsteller Asa Butterfield, Jack Scanlon
Nebendarsteller Amber Beattie, Vera Farmiga, David Thewlis, Sheila Hancock, Richard Johnson, Rupert Friend, Jim Norton, David Heyman, Cara Horgan
Studio Miramax
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Der Film "Der Junge im gestreiften Pyjama" ist eine gelungene Verfilmung des gleichnamigen Buches von John Boyne. Im Gegensatz zum Buch hat der Film leider nicht die Möglichkeit, die Ereignisse ganz aus der kindlichen und naiven Sicht Brunos zu schildern, worunter die Atmosphäre der Geschichte etwas leidet. Ansonsten wurde das Buch jedoch sehr gut umgesetzt. Die Handlung wurde kaum abgeändert und keine wichtigen Szenen ausgelassen. Dem Film gelingt es, den schmalen Grat zwischen anrührend und kitschig nicht zu überschreiten, obwohl die dramatische Handlung geradezu dazu verführt. Die Schauspieler sind sehr überzeugend, vor allem Bruno und sein Freund Schmuel agieren natürlich und unbefangen vor der Kamera. Alles in allem bietet der Film tiefgründige Unterhaltung für die ganze Familie. Auch Jüngere können sich den Film bedenkenlos ansehen, da die Gräueltaten der Nazis nur indirekt dargestellt werden und auf unnötige Gewaltszenen verzichtet wird. Aufgrund der sensiblen Thematik, die unserer Meinung nach nie mit Füßen getreten wird, ist die Altersfreigabe ab 12 Jahren durchaus angemessen. Eltern jüngerer Kinder könnten sich schnell mit den gleichen, kaum zu beantwortenden Fragen konfrontiert sehen, die Bruno auch seinen Mitmenschen stellt.
Nicht stören sollte man sich an kleinen Ungereimtheiten und unglaubwürdigen Stellen, denn Ziel des Filmes ist es keineswegs, ein genau recherchierter Dokumentarfilm über die Nazizeit zu sein, sondern dem Zuschauer eine wichtige Botschaft mit auf den Weg zu geben:
Alle Menschen sind gleich und Grenzen, die von Menschen zwischen Menschen errichtet werden, können auch jederzeit von Menschen eingerissen werden!

Wir empfehlen den Film für die Schule sowie privat weiter!!
Deutschklasse 9c Leininger Gymnasium Grünstadt
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Format: DVD
Berlin in den 40ern. Eine Familie muß den geschätzten Wohnsitz verlassen, da der Vater als Kommandant eines Konzentrationslagers eingesetzt wird. Die beiden Kinder sind eher weniger begeistert und können der neuen Heimat anfänglich nicht viel abgewinnen. Da entdeckt der kleine Bruno einen "Bauernhof" in dem seltsame Menschen wohnen. Alle tragen einen Pyjama mit Nummer versehen und können da merkwürdigerweise nicht raus. Am Zaun begegnet er einem Jungen in seinem Alter mit dem er sich anfreundet.

Der Holocaust durch die Augen von Kindern ist die Thematik mit der wir hier konfrontiert werden. Wer jetzt aber eine rührselige Brühe erwartet ist falsch gewickelt. Der Hauptstrang ist zwar die sich entwickelnde Freundschaft der beiden Jungen, aber es sind weitere hochinteressante Nebenplots vorhanden. Zudem ist die sich anbahnende Freundschaft fantastisch inszeniert, was den Dialogen und Ansichten der Jungs zu verdanken ist. Die gegenseitigen Fragen und Antworten sind wunderbar naiv und das ist keinesfalls despektierlich gemeint.

"Die Soldaten haben uns die Kleider weggenommen" - "Mein Vater ist Soldat, aber der würde nie jemandem was wegnehmen".

Die Judenvernichtung wird uns hier somit nicht durch die Keule, sondern sehr einfühlsam entgegengebracht. Auch bleibt uns eine überdeutliche schwarz-weiß Malerei erspart. Der Vater ist auch einfach nur Vater und die Mutter eben einfach auch Mutter. Man wird nicht von Beginn an dazu verdammt jeden in Uniform sofort zu hassen. Natürlich sind aber auch hier einige direkte Unsympathen am Werk, die aber nachvollziehbar eingebaut wurden.
Die Charaktere sind sowieso hervorragend ausgearbeitet, was bei der Spieldauer eine reife Leistung ist.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der achtjährige Bruno hat ein Problem: Sein Vater, ein patriotischer Soldat, wird befördert und muss einen wichtigen Job weit, weit entfernt vom heimatlichen Berlin antreten. Die neue Heimat ist wenig ansehnlich, aber schnell hat der aufgeweckte Junge die Gegend ausgekundschaftet und trifft dabei auf den gleichaltrigen Jungen Schmuel, der jedoch auf einem Bauernhof hinter einem Stacheldrahtzaun lebt und ständig Hunger hat. Beide entdecken zahlreiche Gemeinsamkeiten und müssen jedoch lernen, dass ein Kontakt zwischen ihnen, aus völlig unverständlichen Gründen, eigentlich verboten ist. Doch wie Kinder nun einmal sind, setzen sie sich über diese Grenze hinweg und müssen lernen, dass sie vor der Realität nicht entfliehen können.

Die filmische Umsetzung des gleichnamigen Romans von John Boyne orientiert sich recht nah an ihrer Vorlage und ist daher in der Lage, den Text durchaus brauchbar zu sekundieren - was insbesondere für Lehrer, die sich im Deutschunterricht oder im Rahmen eines Projektes mit dem Werk beschäftigen, durchaus wichtig sein kann. Ich selbst habe den Film eingesetzt, um Unterschiede zwischen den beiden medialen Formen in Bezug auf die Geschichte, die Figuren usw. herauszuarbeiten, Möglichkeiten der Umsetzung bestimmter Szenen zu zeigen und der Frage nachzugehen, ob zu einem derartig sensiblen historischen Thema überhaupt fiktionales Kino bzw. fiktionale Literatur existieren sollte. Handwerklich ist "Der Junge im gestreiften Pyjama" insgesamt recht ordentlich gelungen, auch wenn mir der Fokus zu wenig auf dem eigentlichen Kern, nämlich der Freundschaft zwischen Schmuel und Bruno, sondern viel mehr auf dem ganzen Drumherum liegt.
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