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The Kids Are All Right 2010

Zwei Mütter, zwei Kinder, kein Vater - so sieht das Leben einer nicht ganz normalen Familie in Kalifornien aus. Doch die Harmonie bröckelt, als die Kinder der beiden verheirateten Frauen (Annette Bening und Julianne Moore) wissen wollen, wer den Samen...

Darsteller:
Annette Bening, Josh Hutcherson
Laufzeit:
1 Stunde, 46 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regie Lisa Cholodenko
Hauptdarsteller Annette Bening, Josh Hutcherson
Nebendarsteller Yaya DaCosta, Julianne Moore, Mark Ruffalo, Mia Wasikowska
Studio Focus Features
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Zu dem Inhalt muss ich glaube ich nichts mehr sagen, den kann man z.B. in den anderen Rezensionen oder der Produktbeschreibung nachlesen.

Den Film kann man u.a. aus zwei Blickwinkeln sehen: Entweder, man stört sich an abgedroschenen Klischees bzw. Inkonsistenzen (Affäre der lesbischen Jules mit Paul) oder aber man sieht in diesem Film modernes Kino. Ich für meinen Teil sehe in diesem Film modernes Kino:

Mir gefällt, dass es hier einmal ein Frauenehepaar ist, dass nach etwa 20 Jahren Beziehung genauso mit der Alltags-Tristesse und dem ewigen Einerlei (Geld, Arbeit, Selbstverwirklichung, Erziehung der Kinder...) zu kämpfen hat, wie jedes andere Paar auch. DAS in Form einer Kino-Geschichte gezeigt zu bekommen, ist schon einmal großartig.

Viele Rezensenten stören sich ja massiv an der Affäre zwischen Jules und Paul.
Das kann ich vor dem Hintergrund verstehen, dass die Gleichberechtigung gleichgeschlechtlicher Paare noch nicht die Zielgerade erreicht hat und in der Vergangenheit in Filmen lesbische Frauen oft Figuren darstellten, die am Ende doch - "Gott sei Dank, jetzt ist alles wieder gut!" - den Mann fürs Leben gefunden haben. Vor diesem (!) Hintergrund treibt die Affäre der lesbischen (!) Mutter Jules mit einem Mann (!) viele Rezensenten auf die Palme. Allerdings ist die Autorin und Regisseurin Cholodenko selbst eine lesbische Frau mit Partnerin und Kind und steht insoweit nicht im Verdacht, ihren Film genauso gemeint zu haben. Auch die Handlung spricht in keiner Weise für solch eine Intention. Vielmehr - ACHTUNG SPOILER (!!!!!!!!) - ist Paul lediglich ein "Toyboy" für Jules, der ihr in einer schwierigen Lebens- und Ehe-Phase die benötigte Bestätigung und Anerkennung zollt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
normaler Film
Eigentlich ein Normaler Film, für amerikanische Verhältnisse aber ein Wagnis: geht es doch um eine lesbische Partnerschaft, deren Kinder ihren Samenspendervater kennenlernen wollen und das auch schaffen.
Dann wird es eine Eifersuchtsgeschichte, mit schönen und humorvollen und tragischen Wendungen.
Und am Ende ist ein glückliches Ende.
Gute Unterhaltung. Was will man mehr?
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Als allererstes hat mich die Story sehr angesprochen, über die ich mich nach all den Rezensionen hier nicht nochmal genau äußern muß. Was mich aber total begeistert hat, ist die Umsetzung einer Geschichte durch wirklich sehr starke Schauspieler, die sich aus meiner Sicht tatsächlich zugetragen haben könnte und ganz und gar nicht alltäglich ist! Wie viele Menschen verschließen hiervor noch immer ihre Augen: "Homoehe", "Samenspende", "Kinder die bei 2 Müttern aufwachsen".... Ich finde, daß alle Charaktere sehr eigen waren, manchmal nervig, manchmal herzzerreissend ehrlich, manchmal ängstlich, manchmal unsicher. Trotzdem kann man sich durchaus in jeden einzelnen hineinversetzen. Der Film baut nicht auf Gefühlsduselei, geht aber trotzdem ans Herz. Er ist ehrlich. Es werden in allen Situationen recht klare Worte gesprochen, nichts wird hier durch die Blume verschleiert. Wie man den Rezensionen entnehmen kann, sind die Zuschauer hierüber sehr geteilter Meinung. Ich persönlich weiß nicht, wie man diesen Film komödiantisch finden kann oder wo es hier viel zu lachen gibt. Ich finde eher, daß er sehr nachdenklich stimmt und einen zwingt, sich mit den Charakteren und ihren Geschichten auseinanderzusetzen. Toller sehenswerter Film der anderen Art!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Erstmal zur Story: Die beiden Kinder (Laser, ein 15jähriger Junge und Joni, ein 18jähriges Mädchen) eines lesbischen Ehepaars (Nic und Jules; jede der Partnerinnen hat eines der Kinder bekommen, Nic Joni und Jules Laser), wollen ihren leiblichen Vater kennen lernen, Paul, der als anonymer Samenspender bisher nie in ihr Leben getreten ist. Aus Angst ihre beiden Eltern könnten diesem Wunsch auf irgendeine Weise als Vorhaltung sehen oder davon enttäuscht sein, erzählen sie ihnen erst einmal nichts davon. Doch schon nach dem ersten Treffen, das sehr positiv verläuft, können sie es nicht mehr lange verheimlichen und weihen ihre Eltern ein. Die sind erst misstrauisch, aber auch bereit, den scheinbar wichtigen neuen Menschen ein wenig in das gemeinsame Leben einzubinden...

Durch diese, eigentlich harmlose, Neugierde wird das Leben der ganzen vierköpfigen Familie etwas umgekrempelt. Jeder von den Vieren (und auch der neue fünfte) wird mit ihren/seinen Hoffnungen und Sehnsüchten konfrontiert und es kommt an verschieden stellen zu unterschwelligen Kraftproben. Während der 15-Jährige Laser in Paul eine Art Vaterfigur oder überhaupt ein männliches Ideal sucht, erlebt die in der Beziehung mit Nic etwas unbefriedigte Jules mit Paul eine neue Art von (sexueller) Befreiung, sicherlich zu einem großen Teil allein getragen durch den Frust ihrer alten Beziehung. Nic dagegen sieht ihre Familie bedroht, vor allem macht ihr wohl der baldige Auszug ihrer Tochter Joni zu schaffen, welche kurz vor ihrem Start ins ganz eigene Leben, unbedingt noch einmal etwas Familiäres erleben will.
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