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Nachtblende 2011

Paul Exben ist ein sehr erfolgreicher Pariser Anwalt, hat eine glamouröse Frau, zwei prachtvolle Söhne, ein hohes Einkommen und ein großes Haus. Als er aber herausfindet, dass seine Frau Sarah ihn mit dem Fotografen Greg Kremer betrügt, rastet er aus. Über der Leiche seines Widersachers stehend, wird ihm schnell klar, dass sein sorgloses Leben an einem kritischen Punkt angelangt ist.

Darsteller:
Romain Duris, Marina Foïs
Laufzeit:
1 Stunde, 50 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Eric Lartigau
Hauptdarsteller Romain Duris, Marina Foïs
Nebendarsteller Branka Katic, Catherine Deneuve, Niels Arestrup
Studio Europa Corp./TF1
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"..ich werde sterben, Paul, es ist schlimm festzustellen, daß man keine Zukunft mehr hat."-
Diese Worte spricht eine Rechtsanwaltskollegin (Catherine Deneuve) zu ihrem Kollegen Paul.
Aus heiterem Himmel, von einer Sekunde auf die andere ändert sich der Schicksalsweg einer befreundeten Person.
Paul, der die Anwaltskanzlei übernehmen sollte , kann noch nicht ahnen, daß das Schicksal seiner Kollegin, nämlich keine Zukunft mehr zu haben auf perfide Weise bald auch auf ihn zutreffen wird.
"Nachtblende" ist ein schwarz funkelnder Filmdiamant, wie er in diesem betörenden hypnotischen Flair nur aus Frankreich stammen kann.
Auf dem Bestseller von Douglas Kennedy basierend,( den ich und das ist für die Objektivität gar nicht einmal schlecht, nicht kenne), ist dieser Film ein atemberaubendes Vexierspiel zwischen Lebensdrama, Thriller und Tragödie.
Viel Patricia Highsmith, viel "Talentierter Mr. Ripley" steckt in diesem Werk, viele Reflektionen über die Frage nach der eigenen Identität, die Auflösung von sicheren Lebensstrukturen,über die Angst plötzlich durch Verkettung von Zufällen ein Verstoßener, in die Einsamkeit geflohener Unbekannter zu werden.
In phantastischen Filmpanoramen, knisternder Hochspannung und großer Schauspielleistung erleben wir hier die Geschichte eines Mannes, der von einem Moment auf den anderen den vermeintlich festgefügten Boden unter den Füßen verliert.
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Format: Blu-ray
Achtung; Spoilerrezi!

Der Anfangs als Ehedrama aufgebaute -typisch franz.- Spielfilm, glänzt bis zur Halbzeit in seiner Interpretation und der Zusammenarbeit von Drehbuch, Regie und Darstellern. Wechselt danach, durch den (Unfall)Mord an den Nebenbuhler, mehr ins Thrillermilieu, was dem Plot erstmal keinen Abbruch tut.
Dann folgt jedoch für ein Viertelstündchen gepflegte Langeweile; ich erwischte mich beim Rutschen auf der Couch. Die Macher schienen nun unentschlossen.
"Wie geht's denn nun weiter, wir hatten doch bis hier hin so gute Ideen", merkt man förmlich die Verantwortlichen stöhnen.
Dass das Ganze dann in eine leicht politische Variante von "Flüchtlingsdrama" wechselt, indem der flüchtende Familienvater, durch die lebensrettende Aktion eines Über-Bord-Geworfenen, seine Sühne mindert, ist für mich schlichtweg ein Bruch in der eigentlich tragischen Geschichte.
Im dramaturgischen Umkehrschluss muss zudem der ehemals erfolgreiche, flüchtende Rechtsanwalt, der sein altes Hobby der Fotografie als seine Passion äußerst erfolgreich entdeckt, endgültig von seinem konservativen Leben lassen. Eine Rückkehr scheint ausgeschlossen. Erhält er zwar seine gewünschte Gabe, seine berufliche Erfüllung, wird aber dafür mit dem Verlust der Kinder bestraft. Er wird zum stetigen Wanderer zwischen den Schicksalen.
Das alles wirkt zum Ende hin eher brüchig und sehr unausgegoren.
Wäre ein Happyend natürlich eine filmische Fatalität gewesen, so hätte ich mir doch ein vernehmlicheres Ende gewünscht, da der Streifen einfach Potenzial verschenkt und dem Zuschauer kalt im Regen stehen lässt.

Schade, knapp 3 Sterne!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Die Handlung des tollen Romans von D. Kennedy von der US-Ostküste und Montana ins beschauliche Frankreich und das "wilde Serbien" zu verlegen ist in meinen Augen ein Fauxpas. Der goldene Käfig, welcher die Frau des Akteurs in die Arme eines Losers treibt,kommt nicht überzeugend herüber. Amerikanische Upperclass-Ghettos gibt es in Franreich nun mal nicht. Ebenfalls das triste aber hochdotierte Tätigkeitsfeld des Anwalts ist wohl eher in amerikanischen als französischen Gefilden vorstellbar.
Sicher sehe ich die grosse Deneuve immer wieder gern, aber hier ist ihre Besetzung wohl eher als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zu betrachten. Auch die Schiffszene gegen Ende des Films gibt es im Roman nicht.
Schade, hier wurde der künstlerische Freiheit des Drehbuchschreibers ein grosses Opfer gebracht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese Variante der Tom Ripley Geschichte basiert auf dem Krimi von Douglas Kennedy, dessen erste Haelfte ungeheuer gut ist, dann aber sehr nachlaesst. Der Film haette packender sein koennen.
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Format: DVD
...als mir bewusst wurde, dass ich keine Zukunft mehr habe." Pauls(Romain Duris) Chefin, die Anwältin Anne(Catherine Deneuve) schildert ihrem Freund Paul, wie es war, als sie erfuhr, dass sie tödlich erkrankt ist. Paul weiß es noch nicht, aber er wird sehr schnell selbst feststellen, wie es ist, keine Zukunft mehr zu haben. Der Anwalt, Vater zweier Kinder und Ehemann von Sarah(Marina Fois) ist vernarrt in seine Kinder. Mit Sarah läuft es nicht so gut, aber im Job ist Paul erfolgreich. Obwohl Paul lieber Fotograf als Anwalt geworden wäre. Eigentlich soll er Anne als Chefin der Sozietät beerben, doch dann merkt Paul, dass mit Sarah etwas nicht stimmt. Gibt es einen anderen Mann in ihrem Leben? Der Verdacht wird zur Gewissheit. Sarah hat ein Verhältnis mit dem erfolglosen Fotografen Greg(Eric Ruf). Sie will die Scheidung. Als Paul Greg zur Rede stellt, kommt es zu einem Streit. Am Ende liegt Greg tot am Boden. Paul ist verzweifelt und fasst einen Plan. Er nimmt Gregs Identität an, lässt die Leiche verschwinden, inszeniert den eigenen "Abgang" und taucht in der Nähe von Belgrad unter. Dort besinnt er sich wieder auf die Fotografie. Als er, bei einem Kneipenbesuch, den Chefredakteur Bartholome(Niels Aerestrup) kennen lernt, ahnt Paul nicht, dass er einen Prozess in Gang setzt, der ihn direkt in die Katastrophe führt...

Man könnte noch ein paar Seiten schreiben, um die Story von Paul aufs Papier zu bringen. Regisseur Eric Lartigau braucht sich jedenfalls nicht über Handlungsarmut in seinem Plot zu beklagen. Langsam, manchmal fast schwerfällig, bringt er uns in die Geschichte hinein. Dann geht alles blitzschnell und wir wollen wissen, wie es weitergeht.
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