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Five Easy Pieces 1970

Mit Nichts in seinem Leben ist Robert Dupea (Jack Nicholson) wirklich glücklich. Er arbeitet auf einem Ölfeld, hat eine Beziehung mit der einfältigen Rayette (Karen Black) und auch sonst kaum jemanden, zu dem er eine wirkliche Verbindung fühlt. Dabei war Robert einst ein Ass am Klavier, entstammt er doch einer Musikerfamilie. Schließlich kündigt der Gelegenheitsarbeiter seinen Job und fährt sei...

Darsteller:
Jack Nicholson, Karen Black
Laufzeit:
1 Stunde, 34 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Bob Rafelson
Hauptdarsteller Jack Nicholson, Karen Black
Nebendarsteller Lois Smith, Susan Anspach, Billy Green Bush, Fannie Flagg, Ralph Waite, Helena Kallianiotes, Toni Basil, Sally Ann Struthers
Studio Columbia Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Duprea (Jack Nicholson) arbeitet als Arbeiter auf einem Ölfeld. Der Job nervt ihn, aber das Zusammensein mit seinen Kumpels beim Bowling und die Beziehung zur Kellnerin Rayette (Karen Black) hält ihn bei Laune. Als sein bester Kumpel wegen eines Überfalls auf eine Tankstelle verhaftet wird, wirft er hin und reist in Richtung seiner Familie. Hier erfahren wir, dass Duprea aus einer Künstlerfamilie stammt und früher ein talentierter Pianist war.
Wir erfahren außerdem, dass Dupreas Vater im Sterben liegt. Duprea bleibt zwei Wochen bei der Familie und verliebt sich in die Verlobte seines Bruders, die ihn aber abweist. Seine Freundin Rayette, die ihm gefolgt war, stößt dazu, und sie und Duprea reisen schließlich in einem Auto ab. Am Ende lässt er sie an einer Tanke stehen und fährt per Anhalter bei einem Lkw-Fahrer mit.

Bob Rafelsons "Five Easy Pieces" ist ein typischer Anfang-der-Siebziger-Jahre-Film, der mit Themen wie Freiheit und Verantwortung jongliert, aber keine interessante Geschichte erzählt. Der Egozentrismus und die Beziehungsunfähigkeit des Duprea lassen einen heute nur ratlos dastehen. Man merkt, dass bei dieser Produktion Tonnen von Talent vorhanden war, das aber nicht kanalisiert wurde. Während Rafelson und sein alter Kumpel Nicholson sich auf einzelne Szenen fokussieren, in denen Nicholson brillieren kann, liefert Karen Black die beste schauspielerische Leistung ab, indem sie ihre Rolle dem Charakter der Figur gemäß anlegt. Umso deutlicher wird, wie unklar die Regie und das Script sind.

Der Film ist eher historisch interessant. Macht man die Rechnung auf, muss man sagen, dass er nur deshalb nicht in der Versenkung verschwunden ist, weil Nicholson mitspielte.
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Format: DVD
Robert Dupea (Jack Nicholson) ist nicht gerade eine Seele von Mensch, sondern viel eher ein latent soziopathischer Lebenskünstler. Mit der Treue nimmt er es nicht so genau; das muss auch seine Rayette (Karen Black) feststellen. Zuweilen geht sie noch ihrem bescheidenen Broterwerb, dem Kellnern, nach, wenn sich ihr Partner und sein Arbeitskollege mit Frauen vergnügen. Als dann aber der Arbeitskollege verhaftet wird und Bob seine Arbeit auf dem Ölfeld hinschmeisst, nehmen die Dinge eine neue Wendung. Bob will sich in den Staat Washington aufmachen, nachdem ihn seine Schwester, eine Pianistin, darum gebeten hat, denn der Vater ist schwer krank. Obwohl Bob von seiner Rayette lieber Abstand gewinnen würde, bringt sie ihn schliesslich dazu, dass er sie nordwärts mitnimmt. Dort angekommen, muss er sich seiner Vergangenheit stellen. Vom Typ her läuft er sonst eher davon, wenn die Situation schwierig wird. Wie stellt er es wohl diesmal an?
Der Columbia-Klassiker FIVE EASY PIECES von 1970 entstand kurz nach dem legendären
EASY RIDER und markiert einen der frühen Filme aus der langjährigen und durchaus gelungenen Zusammenarbeit zwischen Nicholson und dem Regisseur Bob Rafelson. Solche charakterbasierten Filme werden heute leider kaum mehr unter den Namen der grossen Studios veröffentlicht, doch damals gönnte man sich dieses Renommé in Hollywood noch. Der Film kann recht gut das Zeitgefühl der damaligen Zeit vermitteln, ohne sich mit "Flower Power"- oder Vietnam-Klischees aufzuhalten. Vielmehr geht es einfach um die Menschen und wie sie, teils unüberlegt, mit einander umgehen. Rafelson schafft es dabei, die Geschichte in den 94 Minuten Laufzeit spannend zu erzählen, obwohl er teilweise episodenhaft vorgeht.
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Format: DVD
Nicholson hat noch viele gute Filme gemacht, aber besser als hier war er nie mehr. Cool und verletzlich und nie zynisch. Die "No substitutes"-Szene hat Geschichte gemacht, mindestens ebenso unvergesslich aber ist Nicholson auf dem Truck am Klavier. Sicher einer der bedeutendsten low budget-Filme, der je in den USA produziert wurde.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Jack Nicholson spielt hier einen auf den ersten Blick völlig ungezähmten Mann aus einer reichen Familie voller Musik-Überflieger. Er kehrt dieser Familie, in der er nie zu genügen schien, den Rücken und lässt sich treiben. Gerade arbeitet er auf einem Ölbohrfeld, ein echter Drecksjob, den er genauso verabscheut wie sich selbst. Seine Freundin Rayette (Karen Black), eine schöne, aber naive Kellnerin, ist vom ihm schwanger. Sie hängt ihr Herz an ihn, nicht begreifend, dass er nicht stark und unabhängig, sondern völlig getrieben und innerlich leer ist.

Als Jack ans Totenbett seines Vaters reist, lernt er die Freundin seines

Bruders kennen. Eine kluge, schöne Pianistin, die Jack sofort fasziniert. Auf sie will er sich ganz einlassen, sie erkennt sein wahres Wesen.

Doch anfänglich von ihm angezogen, weist sie ihn zurück. "Ich könnte nicht mit Dir leben. Du bist ohne Selbstachtung, hast keinen Respekt vor Dir und Deinen Mitmenschen." Jack verlässt völlig deprimiert sein Elternhaus, und verfällt auf der Flucht vor der anhänglichen Rayette

wieder in sein altes Leben, ziellos, rettungslos einsam, streunend ...
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