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Der Krieg der Knöpfe 2012

1960 im Süden Frankreichs: Schon von Kindesbeinen an lernt man in dem kleinen Dorf Longeverne die Nachbarn aus Velran abgrundtief zu hassen. An den Grund kann sich eigentlich keiner mehr erinnern, es ist eben seit Generationen so. Sobald die Schule aus ist, ziehen die Kinder beider Ortschaften in einen Krieg, der mit List und Tücke geführt wird.

Darsteller:
Eric Elmosnino, Mathilde Seigner
Laufzeit:
1 Stunde, 44 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Kinder und Familie, Action & Abenteuer
Regie Yann Samuell
Hauptdarsteller Eric Elmosnino, Mathilde Seigner
Nebendarsteller Fred Testot
Studio One World Films
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
ACHTUNG: Diese Rezension dient ausschließlich der Information anderer Kunden, die im "Krieg der Knöpfe"-Chaos 2011 den Überblick verloren haben. Denn hierbei handelt es sich um eine von zwei Neuverfilmungen des Stoffes, die in Deutschen auch noch den selben Titel verpasst bekommen haben...immerhin wird der Roman von Louis Pergaud gerade 100 Jahre alt...

Dieser, hierzulande direkt auf DVD und Blu-Ray veröffentlichte Film von Yann Samuel, trägt auch im Französischen Original den Titel "La guerre des boutons" und spielt im Frankreich der 1960er-Jahre, also den letzten Tagen des französischen Kolonialreichs und der vierten Republik. Unter Kritikern gilt er im Allgemeinen als die etwas gelungenere Version der beiden 2011er-Knöpfe...

Er sollte nicht verwechselt werden mit dem anderen "Krieg der Knöpfe", der im April in die deutschen Kinos kommt und im Französischen als "La nouvelle guerre des bouton", also als "Der neue Krieg der Knöpfe" firmiert. Dieser spielt während der Zeit der deutschen Besatzung in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs und wurde von Christophe Barratier verfilmt.

Darüber hinaus gibt es noch eine irische Version des Stoffes von 1994 und natürlich den Schwarz-Weiß-Klassiker aus den 60er-Jahren von Yves Robert.

Ich hoffe, dass damit alle Unklarheiten beseitigt sind.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Sowohl meine Schüler (6. Klasse) als auch meine eigenen Kinder und ihre Freunde (3. und 5. Klasse) waren von dem Film begeistert. Er ist spannend, zeigt den Wert von Kameradschaft und großen Kindergruppen und hat eine für Kinder gut nachvollziehbare Botschaft. Leider führte der Film bei beiden Kindergruppen kurzfristig nach dem Film zu ziemlich raudihaftem und erwachsenenfeindlichem Verhalten. Den Punkt Abzug gibt es allerdings eher für die Botschaft: Gewalt kann eben doch eine Lösung für bestimmte Probleme sein (denn sie beeindruckt nun mal) und macht sogar noch Spaß, so lange es für alle Spaß bleibt. Das ist nicht so meine Intention, zumal der Film im Politikunterricht in der 6. Klasse geschaut wurde. Aber mit entsprechender Aufarbeitung und Besprechung danach, haben meine Schüler einen für sie nachvollziehbare Einstellung zum Thema Streit und Krieg gefunden.
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Format: DVD
Ja, es ist ein Remake und natürlich folgt es nicht 100%ig der Buchvorlage, aber dieser Film ist es wert beachtet zu werden. Er ist voller liebenswerter Charaktere, poetischen Momenten und einfach zu Tränen rührenden Dialogen. Vermutlich können solche Geschichten nur in Skandinavien oder Frankreich entstehen- dieser Film hat das Zeug zum Klassiker– und er macht nicht nur den Kindern Spass, auch für Eltern durchaus geeignet. Und....Hollywood- braucht es gar nicht!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dies ist die überarbeitete Version des originalen 60er Jahre-Films – das sollte man wissen, bevor man ihn kauft und enttäuscht ist. Ein nettes Filmchen, witzig gemacht, doch erreicht er nie die Eindringlichkeit und Dramatik des Originals, sondern stellt eine seichtere Variante dar, die niemandem wehtun wird. Eine Idylle in einem recht zeitlosen französischen Dorf, und alles geht gut aus. Nicht zu vergleichen mit der originalen Version, in der durch die Idylle permanent Armut, Gewalt aus Verzweiflung, Provinzmuff lugen, und mit einem Ende, bei dem man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Will man einen Fünf-Sterne-Film sehen, dann greife man zum Original.
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Format: DVD
"Krieg der Knöpfe" ist in Frankreich ähnlich populär wie z.B. Kästners "Pünktchen und Anton" oder "Emil und die Detektive" in Deutschland. Und wie die deutschen Kinderbuchklassiker ist auch der französische mehrfach verfilmt worden.

Was uns uns besonders gefiel:
1. Ein Plädoyer für Kinder und ihre Rechte. Das Recht, dass sie ihren eigenen Weg selbst bestimmen dürfen. Das Recht auf Bildung. Und natürlich das Recht auf Freiraum. Selbst dann, wenn die Umstände nicht einfach sind. Lebrac, der Anführer der Clique, z.B. arbeitet zu Hause auf dem Hof mit, weil der Vater die Familie früh verlassen hat. Nicht grundlos träumt er davon, der erste Minister für Kinder zu werden...Schöne Aussage ohne einen einzigen Augenblick belehrend zu wirken.
2. Toller Cast: Die jugendlichen SchauspielerInnen sind bis in die Nebenrollen sehr individuell und wirklich stark besetzt. Man wird mitgerissen in den Alltag der Clique und ihre traditionelle Fehde mit derjenigen des Nachbardorfes. Auch die Erwachsenenrollen sind charismatisch und mit mancher Pointe versehen ohne jedoch überzeichnet zu sein oder in Klamauk zu verfallen. Insgesamt ein Spiel auf Augenhöhe.
3. Starke Mädchenrollen: Ja, es ist eine Bubenclique. Aber es hat auch Mädchen dabei, die den Jungs durchaus das Wasser reichen können.
4. Kindheitserinnerungen, die in das warme Licht Südfrankreichs getaucht sind, jedoch nie "nur" nostalgisch sind.
5. Toll, dass es noch Filme gibt, in denen Kinder nicht kleine Erwachsene sind, sondern Rabauken, die draussen toben und ihre Grenzen ausloten können! Und nein: Das zu sehen, schadet m.E.
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