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Vamps - Dating mit Biss 2013

Obervampirin Cisserus tobt sich im New York der Neuzeit mächtig aus. Ein dermaßen wildes Blutsauger-Weibsbild haben wir schon lange nicht mehr erlebt! Und es kommt noch doller: Goody wurde bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zum Vampir gebissen und hat den Anschluss ans digitale Zeitalter verpasst. E-Mails, Facetime - alles ganz schön nervig.

Darsteller:
Alicia Silverstone, Krysten Ritter
Laufzeit:
1 Stunde, 32 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regie Amy Heckerling
Hauptdarsteller Alicia Silverstone, Krysten Ritter
Nebendarsteller Sigourney Weaver, Wallace Shawn
Studio Lucky Monkey Pictures
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Was macht der Vampir von heute, wenn er sich amüsieren will? Jugend-Clubs (in die er wegen seines Aussehens muss) werden langsam öde. Aber an die Party der über 100-jährigen kommt man halt nicht so richtig ran, wenn man wie Mitte-20 aussieht... Zum Schreien auch das Kuscheltier im Sarg! Wer hier einen der gängigen Vampir-Filme erwartet, wird böse enttäuscht. Der Film spielt mit historischen Vorbildern (u.a. als Filmeinblendungen) - zieht diese aber gnadenlos durch den Kakao. Wer also im Vampir-Genre unterwegs ist - und auch mal einen liebevoll-netten Scherz vertragen kann, ist mit diesem Film super bedient!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Es ist schon ein bisschen schwierig, diesen Film zu bewerten; in der Besetzung und der Handlung gibt es diverse Qualitäts-Achterbahnen.
Ich hab den Trailer gesehen und fand diesen recht vielversprechend. Er beinhaltet allerdings auch schon eine grosse Anzahl der Gags.

Alicia Silverstone wurde bei uns bekannt durch Clueless, Batman & Robin und heisse Blondine an der Seite von Liv Tyler im Aerosmith-Video "Crazy". Die ganz grosse Karriere ist dann irgendwie ausgeblieben.

Sie (Goody) spielt zusammen mit Krystin Ritter(Stacey) jeweils ein Vampirmädchen in Wohngemeinschaft, die Beide für die menschliche Umwelt so als Twentysomething durchgehen sollen. Leider sieht man Alicia an, dass sie halt nicht mehr ein Quietscheentchen aus dieser Altersgruppe ist ( geb. 1976). Sie ist in toller körperlicher Verfassung und sieht auch nicht alt aus, aber eben auch nicht mehr sooo jung wie die Rolle. Das sie nicht als Fehlbesetzung durchgeht, liegt auch daran, dass das Drehbuch im Verlaufe des Films an sie angepasst wird.

Der Film ist bis in die kleinste Nebenrolle mit bekannten Gesichtern besetzt, so dass man gar nicht alle aufzuzählen vermag. Am ehesten noch Sigourney Weaver als Obervampirin Ciccerus und Malcolm McDowell als Vlad Tepes sowie Wallace Shawn und Dan Stevens als vanHelsing Senior und Junior.

"Mrs. Alien" ist mit der Rolle total unterfordert und hat irgendwie auch gar keinen Bock, was draus zu machen. McDowell als geläuterter Pfähler mit merkwürdigen Anwandlungen wirkt da schon um einiges witziger.

Die Vampir-Mythologie wird auch hier wieder an die Bedürfnisse des Drehbuchs angepasst; die Mädels werden nicht von der Suche nach Blut, sondern von der Suche nach Mr. Right angetrieben.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
"Vamps - Dating mit Biss" ist eine schwache Vampirkomödie. Das Ganze ist weder unterhaltsam noch lustig und trotz einer Menge schräger Ideen weiß das Gezeigte nicht zu gefallen. Die Witze funktionieren nicht und nach kurzer Zeit stellt sich auch schon ein gewisser Nervfaktor ein. Hier passt so gut wie gar nichts und es ist echt eine Herausforderung hier bis zum Ende durchzuhalten. Die Besetzung kann sich sehen lassen, hier jedoch wird einfach nur das gesamte Schauspieltalent verheizt.

"Vamps - Dating mit Biss" ist ein ziemlicher Fehlschuss.

2,5 von 10
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Format: DVD Verifizierter Kauf
da hier schon die besten Gags zu sehen sind. Ansonsten eher belanglose Unterhaltung, für Alicia Silverstone Fans durchaus sehenswert. Sigourney Weaver spielt auch noch mit.
Die DVD bietet gutes Bild, und die üblichen Extras.
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Von simi am 25. November 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hab mir nen Trailer angesehen und eigentlich wollte ich ihn meiner Mam schenken allerdings fand ich den Trailer so cool, das ich ihn selber behalten hab. Kann ich nur empfehlen ist eine Komödie mit Liebe verbunden ;)
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Format: DVD
Dass vor dem Filmstart die Logos von gleich fünf Produktionsgesellschaften eingeblendet wurden, liess mich schon das Schlimmste befürchten, da sowas normalerweise kennzeichnend für verkorkste Independentproduktionen ist. Umso erfreulicher wurde ich überrascht, als ich eine Komödie zu sehen bekam, die die Bezeichnung auch verdient hat und dazu noch ohne schwachsinnigen oder vulgären Humor auskommt. Protagonistinnen sind zwei weibliche Vampire, die das Beste aus ihrer Situation machen und sich die Nächte in der Club-Szene um die Ohren hauen oder zu den Treffen der Anonymen Blutsauger gehen; bis halt auch hier die Liebe dazwischen kommt. Eine recht simple Geschichte, die aber ausnahmslos mit sympathischen Darstellern ausgeschmückt wurde, allen voran die beiden Hauptdarstellerinnen. Was dem Film nicht so gut tut, ist die wenig pointierte Inszenierung von Amy Heckerling – sie tendiert eher in Richtung Norah Ephron statt Nancy Meyers – und kommt, wie schon bei "Clueless", nicht ohne erklärende Monologe aus dem Off aus. Möglicherweise lag es auch am Budget, stellenweise wirkt der Film billig gemacht und hätte etwas mehr Ausstattung, besseres Licht und bessere Kamera sowie ein paar Takes mehr verdient gehabt. Egal, mich hat er trotzdem gut unterhalten, was insbesondere der Verdienst von Alicia Silverstone und Krysten Ritter ist (den beiden würde ich auch zuschauen, wenn sie das Telefonbuch vorlesen). Ach ja, wer hier Grusel oder Horror erwartet oder etwa eine Schmonzette nach Art dieser Teenie-Filme, der liegt total daneben.
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Format: DVD
Seitdem Vampire durch eine ganze Reihe von romantischen Hollywoodfilmen wieder in Mode gekommen sind, heißt es vorsichtig sein, wenn man eine neue DVD mit ihnen erspäht. Eine ganze Flut von billigen Vampirfilmen ist wieder aufgelegt worden, um den Konsumenten zu locken. Der einfallslose Titel “Vamps“ in Kombination mit einem pinken Cover und einer Special Edition plus „Handtaschenhalter“ (?!?!?) lässt hier zunächst nichts Gutes ahnen. Erst wenn man sich die Mühe macht genauer hinzuschauen, fällt einem auch Positives auf: Immerhin stammt der Film von Regisseurin Amy Heckerling, die schon einige gute Komödien gemacht hat und auch tolle SchauspielerInnen wie Malcom McDowell und Sigourney Weaver sind dabei. Und tatsächlich: Wagt man es den Film aus seiner peinlichen Verpackung zu befreien und ihn ohne Vorurteil anzusehen wird man von intelligentem Humor und originellen Variation der Vampirtradition überrascht.

Mit „Twilight“ und Co. hat „Vamps“ überhaupt nichts zu tun. Statt eines romantischen Fantasyfilms findet man hier eine sarkastische Großstadtkomödie, die in erster Linie durch Wortwitz punktet. Spätestens wenn die Vampire sich alle gemeinsam zu einer Selbsthilfesitzung treffen, um über ihre Sehnsucht nach menschlichen Blut zu sprechen, fühlt man sich sogar an den großen Meister des psychologischen Witzes, Woody Allen erinnert. Da der große Alte aber niemals einen Film über Vampire machen würde, kann man Amy Heckerling umso dankbarer sein, dass sie sich zu diesem witzigen Ansatz entschlossen hat.

„Vamps“ hebt sich von anderen Vampirfilmen mutig ab, indem keine Klischees gezeigt werden.
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