Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Briefe an Gott 2010

Auf Prime erhältlich

Basierend auf einer wahren Geschichte: Der gegen Krebs kämpfende achtjährige Junge Tyler Doherty schreibt berührende Briefe an Gott, die seiner Nachbarschaft und jedem, der mit ihnen in Kontakt kommt, Hoffnung geben.

Darsteller:
Robyn Lively, Jeffrey Johnson
Laufzeit:
1 Stunde, 54 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Für 0,00 € mit Prime Video ansehen

Mit Prime ansehen
30-Tage-Probezeitraum starten

Sie möchten den Titel lieber ausleihen oder kaufen?

Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Film Ausleihen in HD für 3,99 €
Film Kaufen in HD für 16,99 €

Alle Preise inkl. MwSt.

Für 0,00 € mit Prime Video ansehen

Mit Prime ansehen
30-Tage-Probezeitraum starten

Ausleihen

Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Film Ausleihen in HD für 3,99 €
Film Ausleihen in SD für 2,99 €

Kaufen

Film Kaufen in HD für 16,99 €
Film Kaufen in SD für 13,99 €
Kauf- und Leihoptionen
Verkauft durch Amazon Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie David Nixon, Patrick Doughtie
Hauptdarsteller Robyn Lively, Jeffrey Johnson
Nebendarsteller Bailee Madison, Tanner Maguire
Studio CLA GmbH
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Waldfee TOP 500 REZENSENT am 24. März 2014
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der achtjährige Tylor ist an Krebs erkrankt. Statt Schule bestimmen nun Chemo und Krankenhaus seinen Alltag. Tylor fängt an, an Gott zu schreiben. Da Briefe an Gott jedoch nicht zustellbar sind, gelangen sie an unterschiedliche Personen aus Tylors Familie, Nachbarschaft und Kirchengemeinde. Jeder einzelne von ihnen findet auf seine ganz eigene Weise durch die Briefe seinen Weg zu Gott.

Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Man muss sie wie ein Märchen betrachten, denn ich empfinde sie sehr überzogen. Als Märchen ist es schön. Als wahre Geschichte sehr übertrieben. Denn die Gemeinde, in der Tylor wohnt, ist so harmonisch und alle glauben an Gott, und alle sind hilfsbereit und die wenigen Sünder finden alle zurück zu Gott.

Was mich gestört hat ist die Synchronisation. Es wirkt oftmals wie abgelesen (was es ja wohl auch ist). Zum Ende wird es besser, da haben sich die Synchron-Sprecher wohl warmgelesen.

Der Film drückt an ein paar Stellen etwas auf die Tränendrüse.
Insgesamt ein rührender Film
3 Kommentare 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film ist inhaltlich absolut super. Wahre Geschichte!!
Ich will aber nicht verraten worum es geht, das finde ich, hat in einer Rezension nichts zu suchen.

Die Schauspieler sind nicht so bombe und man merkt dass das Laien sind. Vielleicht liegt es auch an der Syncro. Weiß ich nicht mehr so genau. Aber das ist mir bei christlichen Filmen schon oft aufgefallen. Das ist der einzige Grund, warum ich einen Stern abziehe.

Der Film lohnt sich trotzdem!!
Kommentar Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Der Film erzählt die Geschichte des kleinen Tylors, der an Krebs leidet.
Mit seinem unglaublichen Vertrauen auf Gott, schafft er es bis zum Ende
glücklich zu leben und nicht in Traurigkeit zu versinken.
Dieser kleine Junge ist ein Geschenk für seine ganze Umwelt. Er hat mehr
Kraft als alle Anderen, trotz seiner Krankheit.
Ein Film ohne überflüssige Spezialeffekte oder Stunts bassierend auf ganz
viel Tiefgang. Ich bin begeistert.
Kommentar 39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich fand den Film gut. Das Erlebnis das der Bub weiter gegeben hat, die Zweifel und Schwierigkeiten mit denen sein Vater betroffen war. So geht es uns Menschen auch und "wenn wir nicht werden wie die Kinder", werden wir den Zugang nicht verstehen. Gute Gedanken und Bilder finde ich hilfreicher wie die dunklen Bilder.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
... war es dann doch mit der Bibeltreue, Johannes 3:16 und jeder Menge Gebete im Schülerkreis. Ich weiß, jeder empfindet anders, aber bei mir war es halt so, dass mich dieser Umstand, der sehr amerikanisch rüberkam, doch etwas an David Nixons Film störte. Dabei ist die Story, die das Leben eines krebskranken Kindes mit dem eines trunksüchtigen Briefträgers verbindet, so gut, dass das, jedenfalls meiner Meinung nach, überhaupt nicht nötig gewesen wäre. So konnte ich mich nicht voll und ganz für -Briefe an Gott- begeistern. Ich hätte dem Film 3,5 Sterne gegeben. Da das nicht geht, sind es vier, zu Gunsten des Angeklagten, geworden.

Tyler(Tanner Maguire) hat einen Hirntumor, der Metastasen gestreut hat. Doch Tyler ist ein lebenslustiger Junge geblieben. Seine Mutter Maddy(Robyn Lively), sein Bruder Ben(Michael Bolten) und seine Großmutter(Maree Cheatham) wollen keine Sekunde mit Tyler missen. Tylers Freundin Sam(Bailee Madison) verteidigt Tyler in der Schule und sorgt dafür, dass sich niemand über den kahlköpfigen 10jährigen lustig macht. Tyler selbst hilft sich, in dem er all seine Sorgen in Briefe schreibt und diese an Gott adressiert. Als jetzt eine Vertretung als Briefträger ins Viertel kommt, wird es interessant. Der ziemlich angeschlagene Trinker Brady McDaniels(Jeffrey Johnson) weiß so gar nichts mit Tylers Briefen anzufangen. Aber dann interessiert er sich doch für sie. Nach und nach wird das Tylers und Bradys Leben komplett verändern...

Wie gesagt: Eine tolle Geschichte mit Bezug zur Realität, gute Schauspieler und ein ordentlicher roter Faden. Das zeichnet -Briefe an Gott- aus. Dann aber wieder ein Schuss amerikanischer Klischees(wie z.B.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Rainbow am 16. Dezember 2015
Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dieser Film geht an alle Menschen die wieder mehr tiefe im Leben suchen
oder sich wieder daran erinnern wollen warum wir hier auf der Welt sind.
Der Film ist natürlich sehr christlich orientiert was mich hin und wieder stört deswegen 4 statt 5 Sterne.
Sehr sehenswert ist er allemal
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Lieblingsfilm unserer Tochter, 5 Jahre.
Ein echtes Zeugniss für Gott. es ist war. Gott kann duch alles wirken und trösten.
Alles hat seinen Sinn und er braucht alle Menschen. Wer ihn annimt der wird verändert
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Etwas sehr amerikanisch, aber schön zum Entspannen und einfach geniessen. Das Thema Krebs muss man allerdings davor schon etwas angenommen haben. Es ist immer traurig, wenn ein Mensch an dieser Krankheit erkrankt und stirbt. Besonders schlimm bei Kindern. Aber der Film macht den Eindruck, dass der krebskranke Junge sich schon mit seinem Schicksal abgefunden hatte, bzw. damit Frieden geschlossen hatte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen