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Fear and Loathing in Las Vegas 1998

Begleitet von seinem Anwalt Dr. Gonzo rast Raoul in seinem Cabrio gen Las Vegas. Er soll von einem Autorennen in der Wüste berichten. Ausgerüstet mit jeder denkbaren Droge brechen sie auf zu ihrer Mission - und lassen sich durch nichts unterkriegen.

Darsteller:
Johnny Depp, Benicio Del Toro
Laufzeit:
1 Stunde, 58 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regie Terry Gilliam
Hauptdarsteller Johnny Depp, Benicio Del Toro
Nebendarsteller Craig Bierko, Ellen Barkin, Gary Busey
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Wenn man sich „Fear And Loathing..." anschaut, laufen die Reaktionen auf diesen Film in 4 Phasen ab:
1. Man ist geschockt und irritiert von dem Film, denkt sich: Was soll das?
2. Man entwickelt eine gewisse Sympathie für die beiden Hauptdarsteller, besonders für Johnny Depp (und das auch völlig zurecht, genau wie in „Fluch der Karibik" ist das eine Rolle, die ihm und nur ihm auf den Leib geschnitten ist. Was er aus der Person des Raoul Duke macht, ist oscarverdächtig und balanciert zwischen saukomisch und abschreckend).
3. Die dritte Phase ist die bemerkenswerteste. Irgendwie schafft es der Film, das man sich plötzlich dabei erwischt, wie man die Sprüche, Geräusche und Bewegungen der Protagonisten im wirklichen Leben nachahmt, freundlich ausgedrückt zitiert. Und dann ist auch die 4. Phase nicht mehr weit.
4. Zu guter letzt schaut man sich den Film wieder und wieder an, man findet den Film plötzlich gut, tiefgründig, bedrückend, urkomisch und saucool.
Der Film ist aber in jeder Hinsicht einen Blick wert, man muss ihn gesehen haben, darüber nachgedacht haben, um sich ein Urteil zu bilden und lohnen tut er sich allein schon wegen Johnny Depp.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
1971: Der exzentrische Journalist Raoul Duke (Johnny Depp) fährt mit seinem Anwalt Dr. Gonzo (Benicio Del Toro) nach Las Vegas, um über das berühmte Mint 400 Motorradrennen zu schreiben. Bei kontinuierlichen Konsum allerlei berauschender Substanzen und der daraus resultierenden Diskreptanz mit dem Las Vegas der 70er Jahre und dem Ende der Hippie Generation, wirkt "Fear and Loathing in Las Vegas" wie das letzte Aufbegehren auf der Suche nach dem amerikanischen Traum.
Der Film bietet wunderbare Einblicke in ein Gehirn, dass voll mit Gras, Acid, Meskalin, Kokain und/oder Äther ist. Dadurch entwickeln sich filmtechnisch genial umgesetzte, absurde Situationen, die man hier gar nicht genauer beschreiben kann. Johnny Depp und Benicio Del Toro torkeln als klassische Antihelden, von psychedelischen und detailverliebten Bildern, unterstützt von einem genialen Soundtrack, von quasi einer Kurzgeschichte zur nächsten. Hotelzimmerverwüstungen, Trips durch Las Vegas, bishin zum nationalen Drogenkongress, sind grotesk und aberwitzig zugleich. Vornehmlich Johnny Depp zeigt dabei, was für ein überragender Schauspieler er doch ist. Aber auf zwischenzeitliche Auftritte von Stars wie Tobey Maguire als Anhalter, Christina Ricci als Jesusfreak und Barbara Streisand-Fan oder Cameron Diaz als TV-Reporterin sind perfekt inszeniert.

Kurzum: Regisseur Terry Gilliam hat eine wunderbare "Komödie mit künstlerischem Anspruch" geschaffen, die in der dt. Synchro schon klasse daherkommt. Ihre wirkliche Genialität aber erst im englischen Original vollkommen entfaltet - 5 Sterne.
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Format: DVD
Vorab: Nein, ICH nehme keine Drogen! Der Autor dieses Drehbuchs? Keine Ahnung, aber eine gewisse Erfahrung muss er meiner Meinung nach damit schon erlebt haben. Warum ich das erwähne? Weil diese hammerharte Komödie mit Staraufgebot wie ein einziger Drogentrip ist. Ob visuell, musikalisch oder sprachlich. Aber für den Zuschauer ist es ganz sicher kein schlechter Trip. Zugegeben, es ist teilweise schon sehr konfus und gerade am Anfang habe ich mich schwer damit getan, doch hat einen diese schräge Art Humor erst einmal gepackt (Und das passiert unweigerlich!), gibt es kein Halten mehr. Allein die Dialoge/Monologe haben meine Bauchmuskeln mehr als nur einmal an die Grenzen der Belastbarkeit gebracht und auch nach Jahren muss ich immer wieder schmunzeln, wenn ich auf eines dieser genialen Zitate stosse. Für mich ist es einer dieser ganz großen Filme, von denen man es anfänglich nicht denkt oder erwartet, die man im Laufe der Jahre aber sehr zu schätzen lernt.
Muss man diesen Film also gesehen haben? Definitiv: Ja!
Muss es aber diese "Große-Kinomomente-Edition" sein? Bedingt. Große Kinomomente ist eine Sammlung der größten Erfolge des Universal-Studios, zu einem günstigen Preis, aber ohne nennenswerte Neuerungen gegenüber der normalen DVD. Ob man es braucht, muss also jeder selbst entscheiden.
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Format: DVD
Ich habe "Fear And Loathing..." schon mehrmals gesehen und trotzdem wird der Film nie langweilig. Faszinierend finde ich vor allem, wie es dem Regisseur gelungen ist, die frühen Siebziger derart authentisch (bunt, bunt, bunt...)einzufangen. Man möchte glauben, der Streifen stamme aus dieser Zeit, dabei wurde er 1996 aufgenommen.
Nun aber zum eigentlichen Inhalt des Films:
Wie einigen bekannt sein dürfte, handelt es sich um eine (fiktive oder tatsächlich erlebte, wer weiß?) Geschichte des kürzlich verstorbenen (Selbstmord) Autors Hunter S. Thomson.
Dieser fährt unter dem Decknamen Raoul Duke (gespielt von Johnny Depp)zusammen mit seinem etwas exzentrischen Anwalt Dr. Gonzo (gespielt von Benicio DelToro) nach Las Vegas, wo Thompson alias Duke von einem Motorradrennen berichten soll. Um den Aufenthalt im Spielerparadies standesgemäß abzurunden, hat das Duo eine äußerst sortenreiche Auswahl an Drogen im Gepäck. Diese werden schon während der Fahrt reichhaltig verkostet, was zu gelegentlichen Ausfallerscheinungen beider Akteure führt. In Las Vegas angekommen, geht's dann erst richtig ab...
Der Film ist, trotz ein paar tragischer Momente, zum Niederknien komisch, jedoch nur für Leute mit einem ausgeprägteren Sinn für Humor. Tragikomödie oder Satire nennt man das, glaube ich...
Beide Hauptdarsteller brillieren durchweg. Johnny Depp würde man witzigerweise gar nicht erkennen, wenn man nicht wüßte daß er es ist (Gregor Gysi-Glatze, Alte Oma-Sonnenbrille).
Der absolute Bringer sind außerdem die Sprüche der beiden, die hervorragende Synchronisation tut ihr übriges dazu.
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