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Elysium 2013

Im Jahr 2154 haben sich die Reichen der Welt von der Erde verabschiedet und leben in Saus und Braus auf der Raumstation Elysium, während auf dem Planeten der Rest der Menschheit versklavt und hilflos seinem Schicksal ausgeliefert ist. Ohne sein Zutun gerät der ehemalige Troublemaker Max de Costa in einen Teufelskreis, der ihn mit der Autorität zusammenprallen lässt. 

Darsteller:
Matt Damon, Jodie Foster
Laufzeit:
1 Stunde, 49 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Action & Abenteuer
Regie Neill Blomkamp
Hauptdarsteller Matt Damon, Jodie Foster
Nebendarsteller Sharlto Copley, William Fichtner, Talisa Soto, Alice Braga, Diego Luna, Michael Shanks, Wagner Moura
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video
Eigentlich schade.
Der Film hat auf einem Level begonnen und eine Handlung geboten, welche was richtig großes erahnen lies.
Die überzeichnete Form der Zukunft und das Aufgreifen von aktuellen Miss-Entwicklungen in der realen Welt (die weltweit immer weiter auseinander driftenden Schere zwischen Arm und Reich, z.B.) wurde gerade zu Beginn enorm gut dargestellt.

Die Missstände und Schicksale resultierend aus diesem Zwei-Klassen System waren greif- und fühlbar, die Inszenierung realistisch jedoch gleichzeitig opulent und generell erschien alles sehr detailliert und durchdacht. Das geht für mich schon mit der Sprache los: Meiner Meinung nach haben nicht umsonst die armen Menschen auf der Erde spanisch gesprochen (eine Anspielung an Lateinamerika vermute ich mal), während die Geld-Elite auf Elysium französisch spricht (könnte man als Anspielung an High Society Orte wie St. Tropez verstehen).

Generell waren die ersten 20, 30 Minuten des Films auf Grund der oben genannten Gründe schlicht grandios.
Der Film konnte das Niveau aber leider nicht halten und verlor sich, weil er sich zu sehr am Mainstream anbiedern wollte oder vielleicht auch musste.

Was hätte man alles hieraus machen können?
- Die Handlung ist toll und brandaktuell
- Die Schauspieler sind namhaft und kompetent
- Das Budget war groß und die Optik dementsprechend spitze

Aber leider nützt das alles nichts, wenn die zweite Hälfte des Films ein fast reiner SciFi-Action-No-Brainer wird.
- Die Länge des Films ist der Handlung kein bisschen angemessen. Hier hätten 30 bis 40 Minuten mehr definitiv gut getan um Charaktere, Handlung und Co. mehr nach vorne zu bringen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Für mich hat die Story B- oder C-Movie Niveau. Man findet gar nicht richtig in die Geschichte rein, weil alles so oberflächlich bleibt.

Das grobe Szenario: Die Bevölkerung ist zweigeteilt. Die reiche "Elite" ist von der Erde geflohen und lebt auf der Raumstation Elysium. Dort herrschen paradisische Bedingungen. Es gibt Serviceroboter für alle Dienste und hochmoderne Maschinen, die in Sekunden Krankenheiten und schwerste Verletzungen heilen können. Ihren Luxus und Reichtum garantiert sie sich die Elite durch die skrupelose Ausbeutung der verblieben Menschen der Erde. Wer nicht Bürger Elysiums ist, der hat keinen Wert. Die Menschen auf Erde leben in den Überresten der großen Städte, die zu Slums verkommen sind. Polizeiliche und administrative Tätigkeiten werden hier allesamt von Roboter ausgeführt, die "eiskalt" in ihren Handlungen sind und keine Rücksicht auf die Lebensumstände der Menschen nehmen. Wer sich nicht an die klaren Regeln hält, der trägt schwerwiegende Kosequenzen. Geregelte Arbeit ist rar und die Zustände in den Produktionsbetrieben erinnern an den Beginn der Industralisierung in Europa. Medizinsche Versogung gibt es, allerding ist sie auf unserem heutigen Stand. Es gibt keine Wundermaschinen, die alles heilen können. Viele Schwerstkranke und Verzweifelt versuchen deshalb zur Raumstation zu fliehen, um zumindest einmal eine dieser Heilungsmaschinen nutzen zu können, die dort anscheinend in jedem Haushalt installiert ist. Natürlich kommen viele auf dem Weg zum Paradis um, weil die skrupellose Verteidgungsministerin von Elysium sie alle abschiessen lässt. Wer es doch bis zur Station schafft, wird sofort in Gewahrsam genommen und wieder abgeschoben.
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Format: DVD
Die Action ist OK und oft doch sehr brutal und blutig, die Darsteller (vor allem Sharlto Copley ist spitze!) sind auch ganz in Ordnung.

Die Story enttäuscht jedoch gewaltig. Die Grundidee an sich ist gut, keine Frage! Die Umsetzung aber ist nicht besonders beeindruckend geraten.
Mehr Szenen aus Elysium und im All wären schön gewesen.
Die Idee mit dem ach so kranken Mädchen ist mal wieder der normale Kitsch und versaut das Ende, sehr zum Leidwesen von Matt Damons Figur.
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Format: Amazon Video
Der SciFi-Film "Elysium" besticht hauptsächlich durch seine Optik: ansprechenden Raumschiffdesigns und Spezialeffekte ohne Ende. Leider bleibt die Geschichte auf der Strecke.

Den Grundkonflikt Arm vs. Reich kennt man aus dem Cyberpunk-Genre, nur ist es im Film nicht ganz so technisch und cool. Die Gesellschaftskritik kommt mit dem Vorschlaghammer. Die Reichen sind grundsätzlich bösartig und hassen die Armen, die Armen sind grundsätzlich gut. Ausnahmen bilden die armen Handlanger der Reichen, denn die sind auch böse.
Natürlich wollen die Armen nur nach Elysium, der Raumstation, wo sich die Reichen mit Champagnergläsern im Pool wälzen, um dort die medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen. Natürlich …

Als wäre das nicht genug, verläuft die Geschichte absolut vorhersehbar und sogar absurd: Max de Costa wird von einer tödlichen Strahlendosis getroffen und soll angeblich in fünf Tagen daran sterben. Witzigerweise quält er sich nur ca. 10 Minuten mit der Strahlungskrankheit herum, den Rest des Films metztelt sich der Actionheld durch die Gegend. Zufällig trifft er auch seine Freundin aus Kindheitstagen wieder. Diese hat eine kranke Tochter, der nur auf Elysium geholfen werden kann … Werden Sie es dorthin schaffen? Was für eine Frage!

Auch das Ende des Films setzt dem Ganzen noch eine Krone auf. Wenn es so leicht wäre, die Armen zu befriedigen, hätten es die Reichen doch gemacht, oder? Immerhin kostet es wahrscheinlich weitaus weniger, ein Krankenhausshuttle zur Erde zu schicken, als ein teures Abwehrsystem zu unterhalten.
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