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Der Plan 2011

Auf Prime erhältlich

Auf den Straßen von New York lernt der ambitionierte Politiker David Norris, der kurz davorsteht, in den Senat gewählt zu werden, zufällig die Balletttänzerin Elise Sellas kennen. Es ist Anziehung auf den ersten Blick, eine Anziehung, die allerdings eine Gruppe mysteriöser Männer auf den Plan ruft.

Darsteller:
Emily Blunt, Matt Damon
Laufzeit:
1 Stunde, 45 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller, Romantik
Regie George Nolfi
Hauptdarsteller Emily Blunt, Matt Damon
Nebendarsteller Daniel Dae Kim, Terence Stamp, John Slattery, Anthony Mackie, Shohreh Aghdashloo, Michael Kelly
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Abgesehen vom Kinotrailer habe ich diesen Film ohne jegliche Vorinformation gesehen - und das war auch gut so, da mich der Trailer eine Art Politthriller garniert mit einer Liebesgeschichte erwarten ließ.

Hätte ich vorher geahnt, daß es um eine Liebesgeschichte geht, die, da vom festgelegten "Plan" (Gott? Schicksal? Bestimmung?) abweichend, von dubiosen Männern mit Zauberhut, der ihnen alle Türen öffnet und ihnen damit erlaubt, praktisch von einem Ort zum anderen zu "springen", unter allen Umständen verhindert werden soll, hätte ich mir den Film aller Wahrscheinlichkeit nach nicht angesehen.
"So ein Schwachsinn" hätte ich gedacht.

Aber oh Wunder: der Film funktioniert!

Zielsicher umschifft die herzzerreißende Liebesgeschichte, die den Kampf gegen die vermeintliche gegenteilige Vorherbestimmung aufnimmt, alle eventuellen Klippen unfreiwilliger Komik und lässt Fragen nach Logik, Glaubwürdigkeit und Wahrscheinlichkeit während der gesamten knapp zwei Stunden erst gar nicht aufkommen.

Dies dürfte wohl vor allem daran liegen, daß Matt Damon und Emily Blunt als Liebespaar auf der Leinwand einfach "funktionieren".
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Philipp K. Dick hat sich einen legendären Namen, als Autor von Werken wie "Blade Runner", "Minority Report", oder dem weniger gelungenen "Paycheck" gemacht. Auch der Plan basiert auf einer seiner Kurzgeschichten und unterscheidet sich vor allem dadurch, den Fokus weniger auf Special Effects und moralisch fragwürdige Zukunftsvisionen zu legen sondern darauf etwas zu tun, was in Hollywood leider viel zu selten geschieht: Eine Geschichte zu erzählen:

Kongressabgeordneter David Norris verliebt sich in Elise, der er zufällig begegnete. Doch die Liebe der beiden gehört nicht zum Plan, und so versucht eine übergeordnete Organisation aus Männern mit Hüten das Schicksal zu erfüllen und dafür zu Sorgen, das Elise und David sich nie wiedersehen.

So kurz die Geschichte zu erzählen ist, so kurzweilig erzählt George Nolfi sie in seinem Regiedebut. Wer jedoch eine Laue Polit-Liebes-Fantasy-Romanze erwartet wird enttäuscht sein, denn der Film ist mehr und wirft durchaus Fragen nach moralischer Rechtfertigung auf ohne sich in psychologischen Studien zu verlieren. Wer Action erwartet wird auch enttäuscht sein, denn das Finale ist zwar straff und flott erzählt und spielt die Fähigkeit der Hüte, jeden der mit ihnen auf dem Kopf eine Tür durchquert an einem anderen Ort zu bringen, perfekt aus aber ist keine Selbstzweckaction. Doch neben der tollen New York Kulisse ist besonders die Chemie zwischen Matt Damon und Emily Blunt erwähnenswert. Zwischen den Beiden herrscht eine tolle Chemie die einen einfach in den Bann zieht und einen - im Gegensatz zu so manchen 08/15 Schnulzen - auf ein Happy End für die beiden hoffen lässt.
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Format: DVD
Die Sache mit dem "Vorsitzenden" und seinen Gehilfen (... nein es ist nicht der Weihnachtsmann) wird diesmal ganz anders interpretiert und wenn ich ehrlich sein soll, erscheint mir die hier angebotene Darstellung sogar wesentlich wahrscheinlicher/glaubwürdiger als die landläufig kolportierte Mär. Gott (... ich nenne den großen Vorsitzenden jetzt einfach mal so) hat einen Plan und einer seiner wichtigsten Akteure im großen Spiel, der zukünftige amerikanische Präsident, kommt durch die zufällige Bekanntschaft mit einer reizenden Tänzerin vom für ihn vorgesehenen Weg ab. Seine Mitarbeiter versuchen natürlich alles, um unseren jungen Aufsteiger wieder auf den rechten Weg zurückzubringen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn wie jeder weiß: "Die Liebe überwindet alle Hindernisse". Sogar für das KO-Kriterium in jeder Religionsdiskussion schlechthin, also die in der Menschheitsgeschichte zuweilen ziemlich in die Hose gegangenen Zeitalter wie 1./2. Weltkrieg, Mittelalter etc. wird eine Erklärung geliefert. Das waren nämlich immer die Abschnitte in denen der "Vorsitzende" gerade mal nix gemacht hat, um zu sehen, ob wir es nicht auch selbst auf die Reihe kriegen.
OK - dieses "Liebe überwindet alle Hindernisse - Geschnultze" ist ein nicht ganz neues Konzept und in der Regel vermutlich eher was für die XX-Fraktion, aber es wird hier nicht übertrieben, sodass die andere Hälfte der Menschheit die betreffenden Szenen auch ohne einen halben Kasten Bier gut durchstehen kann.
Am Ende lässt der "Vorsitzende" dann das Buch sogar noch mal umschreiben, nur damit unser Liebespaar zueinander finden kann (...
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