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Tanguy - Der Nesthocker 2001

Es ist nicht so, dass er ohne Mami und Papi keinen Schritt machen würde. Aber Tanguy, reife 28 Jahre alt, Dozent an der Pariser Universität, lebt immer noch bei seinen Eltern Paul und Edith in einer großzügigen Pariser Dachwohnung. Und fühlt sich so pudelwohl, dass er gar nicht auf die Idee kommt, daran etwas zu ändern.

Darsteller:
Sabine Azéma, André Dussollier
Laufzeit:
1 Stunde, 44 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Komödie
Regie Etienne Chatiliez
Hauptdarsteller Sabine Azéma, André Dussollier
Nebendarsteller Eric Berger, Hélène Duc, Aurore Clément, Jean-Paul Rouve, André Wilms, Richard Guedj, Roger van Hool, Nathalie Krebs, Delphine Serina
Studio Prokino
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Tanguy soll raus aus der edlen Pariser Stadtwohnung seiner Eltern. Wieso? Sicherlich nicht, weil er sich schlecht benehmen würde, denn Tanguy ist eine Art Gutmensch. Von seinen chinesischen Weisheiten getragen, ruht der 28jährige Franzose in sich. Nur seine Eltern sind alles andere als ruhig. Ihr Sohn geht ihnen gehörig auf die Nerven. Tanguys Mama läuft sogar schon zum Psychologen, weil sie in Träumen ihrem Sohnemann etwas antut und immer Magenprobleme bekommt, wenn Tanguy nur den Raum betritt.
Als Tanguy dann doch nicht nach Peking ziehen will und den Auszug erneut verschiebt, da beginnen seine Eltern ihm das Leben unbequem zu machen.

Ein wunderbar skurriler, lustiger und ausgefallener Film über die Probleme von Eltern mit ihren Nesthockern.
In diesem Film werden die Probleme amüsant geschildert, die Eltern mit dem allzu anhänglichen Nachwuchs haben können. Wenn das Nest zu bequem gemacht wurde, warum sollte dann der Sohn sich eine eigene Bleibe suchen? Das Hotel Mama und Papa hat doch alles zu bieten was man braucht. Edith und Paul wollen ihrem Sohn ja nichts böses, aber so langsam verlieren sie die Nerven und die Kontrolle über sich. So wird das Leben für Tanguy gefährlich. Edith und Paul werden natürlich von Schuldgefühlen geplagt, aber was sollen sie denn machen, wenn der Sohn alle Widrigkeiten mit einem Lächeln hinnimmt.
Typisch französisch, böse und skurril, liefern sich hier die Eltern einen Kampf gegen den in sich ruhenden Sohn. Da werden dann die Freundinnen verschreckt, das Zimmer ungemütlich gemacht und sogar die Aufschläge beim Tennis werden um einiges härter.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit "Tanguy" ist Etienne Chatiliez ein kleines Meisterwerk gelungen. Mehr noch als seine bissige Komödie "Das Leben ist ein langer ruhiger Fluss" amüsiert "Tanguy" durch ein Feuerwerk zum Teil höchst grotesker Situationen. Das an sich ernste Thema der Lösung des Kindes aus der behüteten Welt des Elternhauses wird hier aus der Perspektive der Eltern betrachtet, die ihren verwöhnten und extrem anhänglichen Sohn endlich los werden wollen. Der sich zuspitzende Kampf der Eltern um ihr Recht auf Freiheit ist vielerorts zum Schreien komisch; doch mitunter fragt sich der Zuschauer angesichts der manifesten Aussichtslosigkeit ihres Bemühens, wo die Geschichte enden soll. Und selbst in der Schlusssequenz fällt Chatiliez noch eine kleine köstliche Wendung ein, die sich so ganz und gar in das Bild einfügt.
Dieser Film, der wie so manch anderer beweist, dass das französische Kino nicht nur in der Vergangenheit Meisterliches schuf - leider nimmt dies der deutsche Kinobesucher angesichts der Übermacht Hollywoods viel zu wenig zur Kenntnis -, verdient sicher die Aufmerksamkeit all derjenigen, die unter Humor nicht nur schenkelklopfende Heiterkeit verstehen. In meiner DVD-Sammlung wird er, sobald er verfügbar ist, neben der "Fabelhaften Welt der Amélie" einen besonderen Platz bekommen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein etwas unbedachter Ausspruch, den die junge Mutter Edith(Sabine Azema) vor 28 Jahren tat. Heute hat sie, zusammen mit ihrem Ehemann Paul(Andre Dussollier) den Filius Tanguy(Eric Berger) noch immer an der Backe. Zwar ist der hochintelligent, Dozent für chinesische Sprache und voller Liebe für die Eltern, aber nerven tut er doch. Tanguy lässt alles stehen und liegen und benimmt sich zu Hause noch immer wie ein Schüler. Irgendwann platzt Edith der Kragen und sie weiß: Der Junge muss aus dem Haus! Paul schließt sich ihr an und gemeinsam versuchen die beiden "liebenden" Eltern den eigenen Sohn zu vergraulen. Das beginnt erfolgversprechend, endet allerdings im Fiasko...

Etienne Chatiliez hat mit seinem -Tanguy- einen Blick ins wirkliche Leben geworfen. Sohnemann fühlt sich im Hotel Mama richtig wohl und will da einfach nicht weg. Da sind von Seiten der Eltern Kreativität und Durchhaltevermögen gefragt. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht. -Tanguy- hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Das sieht man dem Film auch an. Unterhaltsam ist er trotzdem noch. Das liegt vor allem am hervorragenden Schauspiel von Sabine Azema und Paul Dussollier. Wie sie die gefrusteten Eltern Edith und Paul geben, das ist Schauspielkunst vom Allerfeinsten.

Also; wenn sie auch nicht wissen, wie sie den Nachwuchs aus dem Haus kriegen, schauen sie einfach mal rein. Es gibt ein paar schöne Anregungen, was man so alles anstellen kann, um die Heimstatt ein wenig unbewohnbar zu gestalten. Viel Spaß dabei...
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Format: DVD
Normalerweise sehe ich mir sehr ungerne und sehr selten Komödien an. Normalerweise sind sie nicht ganz mein Fall. Als dieser Film im Fernsehen lief, konnte ich jedoch wie gebannt nicht umschalten. Der Film ist einfach witzig, unterhaltsam und dabei nicht zu albern!

Ich wünschte mir, es gäbe mehr solche intelligenten, komödianten Filme!
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Format: Videokassette
Wer das Wort 'Nesthocker' hört, der denkt automatisch an einen lebensfernen 'Computernurd' oder ein 'Mamasöhnchen', das lediglich bei Frauen über 60 Chancen hat... Nichts davon ist Tanguy, der dem Klischee einerseits widerspricht und andererseits doch archetypischer nicht sein könnte. Der attraktive, erfolgreiche und von jungen Damen leidenschaftlich begehrte Sinologie-Doktorand ist nämlich ein Vertreter der im Sicherheitsnetz der 70er Jahre aufgewachsenen 'Generation Golf', die den Höhepunkt ihres Wohbefindens bkanntlich nicht etwa durch weltverändernde Taten oder gar Revolutionen erreicht, sondern durch den Genuß eines Fruchtzwergs vor dem elterlichen Fernseher...Diese Idylle könnte wohl ewig dauern, hätten es die Eltern Tanguys (ausgesprochen lässige, für alles Verständnis aufbringende alt 68er) nicht langsam satt, ihr Leben auf den Sohn einzustellen und auf die täglich von dem 28 jährigen Tanguy gestellte Frage zu antworten: "Hast Du mich lieb Mama? Hast Du mich lieb Papa?"
Wer nicht freiwillig geht, muss gegangen werden, dies erscheint den Eltern als einzige Lösung, um selbst nicht psychich zerrüttet zu werden...Und so beginnt eine fein ausgeklügelte Aktion der Verteibung, die vor fast nichts zurückschreckt und immer auch wieder Einblicke in die familiäre Tragik des Zeitphänomens des 'alten Kindes' eröffnet. Das Finale des Films ist meisterlich und setzt ein ausgesprochen zynisches Ende unter die vielleicht beste Komödie des letzten Jahres!
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