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Nathalie küsst 2011

Für die junge Nathalie hängt der Himmel voller Geigen. Sie ist jung und hübsch, glücklich verheiratet und hat einen tollen Job. Von einem Tag auf dem anderen wirft sie das Schicksal aus der Bahn. Nach dem Unfalltod ihres Mannes kniet sie sich in die Arbeit, macht Karriere und verbringt ihre Zeit allein. Bis sie aus einem Impuls heraus den nicht gerade attraktiven Quotenschweden in der Firma küsst.

Darsteller:
Mélanie Bernier, Audrey Tautou
Laufzeit:
1 Stunde, 44 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Romantik, Komödie
Regie StéPhane Foenkinos
Hauptdarsteller Mélanie Bernier, Audrey Tautou
Nebendarsteller François Damiens, Bruno Todeschini, Melanie Bernier, JoséPhine De Meaux
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Das ist nur eine der unvermittelten wie unbeholfenen Liebesbekundungen des Schweden Marcus (mit verhaltener Selbstironie grandios gespielt von Francois Damiens), nach dem ihn Nathalie (Tautou) aus unerfindlichen Gründen im Büro küsst und ihn in ein Gefühlschaos stürzen lässt.

David Foenkinos hat, gemeinsam mit Bruder Stéphane, aus seinem Bestseller einen Film gemacht und stellt damit sicher, dass Augenzwinkern, Drama und Romantik sich die Waage halten und der Charme der Vorlage erhalten bleibt.

Die Geschichte ist schnell erzählt, Mädchen liebt Jungen, heiratet diesen, verliert ihn aber durch einen tragischen Unfall, trauert und vergräbt sich in ihrer Arbeit, trifft auf einen anderen Jungen, der, anders als der Erstgeliebte, unscheinbar, eigenwillig und in den Augen der Kollegen und Freunde so gar nicht zu ihr zu passen scheint... soweit das Auge dies entscheiden kann.

Das Sehenswerte an der Geschichte ist der leise Humor, der straffe Aufbau der Erzählung, die klaren Charaktere und die wendig eingebaute, stimmungsvolle Musik von Emilie Simon (siehe CD "Franky Knight"), die einzelnen Passagen den nötigen Schmelz und die Kraft verleiht.

Die Besetzung ist famos gewählt. Damiens, der mir besonders in "Der Auftragslover" gefiel, spielt den Un-Typ eines Liebhabers so vielschichtig und verhalten, dass es manchmal schmerzt, so sehr leide ich mit ihm mit, wenn er Nathalie sagt, es sei lächerlich sie zu lieben (während der Eiffelturm neben ihr glitzert) und er staksig in der Nacht entschwindet.
Bruno Todeschini, als Nathalies Chef, der sich in sie verliebt und von ihr abgewiesen wird, beweist auf beeindruckende Weise seine Vielseitigkeit.
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Von Uma am 30. Oktober 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
"... das wäre so, als ob sich Liechtenstein mit den Vereinigten Staaten treffen würde", versucht Markus (Francois Damiens) den riesigen Unterschied zwischen ihm und Nathalie (Audrey Tautou) zu beschreiben. Interessiert sich die schöne, unnahbare Frau, die ihn völlig unverhofft und spontan geküsst hat, tatsächlich für ihn, den etwas schüchtern-linkischen, tapsigen Bär von einem Mann? Und auch die Freunde registrieren betreten "den Neuen" an Nathalies Seite, sind sie doch der Meinung, dass eine so schöne Frau einen mindestens so attraktiven Geliebten verdienen würde. Doch Nathalie küsst und liebt, auch wenn sie sich dessen erst Schritt für Schritt bewusst wird - zu sehr hängt sie an ihrer Vergangenheit und an ihrer tragisch verstorbenen ersten grossen Liebe.

Was nun ein bisschen kitischig klingt, ist eine traurig-lustige und emotionale Geschichte, die auf dem französischen Bestseller "Nathalie küsst" (Délicatesse) von David Foenkinos basiert. Gekonnt spielt der Film mit Erwartungshaltungen und Klischees, bleibt witzig und komisch ohne jedoch billige Lacher auf Kosten der Figuren zu produzieren. Ein Glücksfall, dass der Autor selber das Drehbuch geschrieben hat. Denn der Film ist ähnlich collage-artig aufgebaut wie das Buch. Mit einigen charmanten, eingeschobenen Details und ungeschnittenen Zeitsprüngen (man sieht z.B. in einer Szene dieselbe Person in unterschiedlichen Phasen ihres Lebens), die es möglich machen, ganze Erzählstränge zusammenzufassen und das Kopfkino des Betrachters anzukurbeln - das ist sehr elegant gelöst, poetisch ohne aber verkopft-kompliziert zu sein.
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Von Mario Ruf am 3. Oktober 2012
Format: DVD
Noch unbesehens der DVD, muss ich an dieser Stelle meiner Begeisterung für eines der, um nicht zu sagen DAS (ganz und gar unverhofft) schönste & mitreißendste Kino-Erlebnis dieses Jahres Ausdruck verleihen und eine unbedingte Anschau-Empfehlung aussprechen für den Film (mit dem zugegebenermaßen ziemlich bescheuert klingenden deutschen Titel), der mir mal wieder gezeigt hat, warum "L'amour" französisch ist und auch nur französisch sein kann: Bittersüß, herzzerreißend, gnadenlos romantisch und dann wieder zu Tränen rührend lustig - die Liebe in all ihren Facetten, in einer Geschichte, die einerseits wie aus dem Leben gegriffen scheint, mit ihren absolut sympathischen und bei aller Situationsabsurdität glaubwürdigen Charakteren (natürlich auch und vor allem das Verdienst der großartigen Schauspieler), andererseits immer mit überraschenden Momenten, unerwarteten Wendungen auftrumpft, sei es zum Guten oder auch mal nicht...

Man fiebert - als hoffnungsloser Romantiker - spätestens vom Moment von Nathalies ebenso spontaner wie buchstäblich verständlicherweise umwerfender Kussattacke an (Wen würde ein Kuss von ihr nicht aus den Latschen hauen?) wirklich den ganzen Film hindurch mit und wünscht sich, dass Markus es doch endlich noch schafft, das Herz seiner Nathalie zu erobern - und umso mehr leidet man auch als Zuschauer (der sich vielleicht sogar ein mehr oder weniger großes Stück weit mit Markus identifizieren kann), wenn er scheinbar auf Distanz geht, Nathalie verloren gibt und alles ausweglos scheint - weiß man doch eigentlich genau, das es im Herzen des/der Protagonisten ganz anders aussieht...
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