Buy new:
€7.04€7.04
FREE delivery Tuesday, 22 October on eligible first order
Or fastest delivery Monday, 21 October. Order within 14 hrs 46 mins
Only 18 left in stock (more on the way).
Dispatches from
Amazon
Sold by
Amazon
Returns
Returnable if requested within 14 days of receipt.
Payment
Secure transaction
Save with Used - Very Good
€2.17€2.17
€3 delivery 25 - 30 October
Dispatches from: MEDIMOPS Sold by: MEDIMOPS
474 m | WIEN 1060
Image Unavailable
Colour:
-
-
-
- Sorry, this item is not available in
- Image not available
- To view this video download Flash Player
Grand Budapest Hotel [DVD]
Learn more
| Additional DVD options | Edition | Discs | Amazon Price | New from | Used from |
|
DVD
7 July 2014 "Please retry" | — | 1 | €1.60 | €5.17 |
|
DVD
24 July 2014 "Please retry" | — | 1 | €7.76 | €9.40 |
|
DVD
2 July 2014 "Please retry" | — | 1 | — | €6.99 |
|
DVD
10 Oct 2016 "Please retry" | — | — |
—
| — | — |
|
DVD
3 Sep 2015 "Please retry" | — | — |
—
| — | — |
Watch Instantly with
| Rent | Buy |
Purchase options and add-ons
| Genre | Comedy |
| Format | Widescreen |
| Contributor | Fiennes, Ralph, Norton, Edward, Revolori, Tony, Murray, Bill, Law, Jude, Abraham, F. Murray, Ronan, Saoirse, Anderson, Wes, Wilson, Owen, Dafoe, Willem, Goldblum, Jeff, Swinton, Tilda, Keitel, Harvey, Brody, Adrien, Wilkinson, Tom, Schwartzman, Jason, Seydoux, Lea, Amalric, Mathieu See more |
| Initial release date | 2014-09-05T00:00:00Z |
| Language | German, English, French |
Frequently bought together
![Grand Budapest Hotel [DVD]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/81hHYPATFjL._AC_UL116_SR116,116_.jpg)
Customers who viewed this item also viewed
Product description
GRAND BUDAPEST HOTEL tells the adventurous story of Gustave H. (Ralph Fiennes), the legendary hotel concierge of a famous European hotel, and his protegé, the hotel page Zero Moustafa (Tony Revolori).
Both become close friends as they become entangled in the dispute over a large family fortune and the theft of a valuable Renaissance painting. All this happens at a time when wars break out and Europe is completely changing...
Bonus material:
Baking recipe; behind the scenes; picture gallery; original cinema rail;
Product details
- Aspect Ratio : 16:9 - 1.77:1
- Rated : Ages 12 and over
- Product Dimensions : 19.2 x 13.5 x 1.5 cm; 70 g
- Item model number : 5758008
- Director : Anderson, Wes
- Media Format : Widescreen
- Run time : 1 hour and 36 minutes
- Release date : 5 Sep 2014
- Actors : Fiennes, Ralph, Abraham, F. Murray, Amalric, Mathieu, Goldblum, Jeff, Murray, Bill
- Subtitles: : German, English, French, Turkish
- Language : German (Dolby Digital 5.1), English (Dolby Digital 5.1), French (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Walt Disney / LEONINE
- ASIN : B00H5HYF0C
- Country of origin : Germany
- Number of discs : 1
- Best Sellers Rank: 2,258 in DVD & Blu-ray (See Top 100 in DVD & Blu-ray)
- 698 in Comedy (DVD & Blu-ray)
- Customer reviews:
Customer reviews
Customer Reviews, including Product Star Ratings, help customers to learn more about the product and decide whether it is the right product for them.
To calculate the overall star rating and percentage breakdown by star, we don’t use a simple average. Instead, our system considers things like how recent a review is and if the reviewer bought the item on Amazon. It also analyses reviews to verify trustworthiness.
Learn more how customers reviews work on AmazonReviews with images
Eine Frage der Perspektive
-
Top reviews
Top reviews from Germany
There was a problem filtering reviews right now. Please try again later.
Die Geschichte spielt in einem fiktiven Reich, geschätzt in den 20er bis 30er Jahren. Klare Parallelen sind zu Elementen des dritten Reiches zu erkennen und auch die erzählte Geschichte wird durch die Ergebnisse dieser Zeit in deutlichem Maße beeinflusst. Diese harte Kost verleiht der Handlung einen Hauch von Dramatik, nichtsdestotrotz stehen die negativen Ereignisse nicht im Vordergrund.
Insgesamt ein sehenswerter Film für alle Altersgruppen, der dem konventionellen Bild der Filmkunst zu entweichen versucht und dies auch schafft.
Der Film: "Grand Budapest Hotel" ist eine solche Perle und beruft sich auf einen Meister der deutschen Literatur, den von den Nazis seiner jüdischen Herkunft wegen gehassten Stefan Zweig. Etliche von Zweigs Werken erfuhren die große Ehre, in Göbbels Bücherfeuer auf dem Opernplatz in Berlin zu brennen. Allein schon das qualifiziert sie, bedenkenlos weiterempfohlen zu werden. Am 23. Februar 1942 schied der überzeugte Pazifist Stefan Zweig "aus freiem Willen und mit klaren Sinnen" aus dem Leben. Wie sich seinem Abschiedsbrief entnehmen lässt, traute der 61-Jährige seiner des Umherirrens in der vom Krieg zerwühlten Welt müden Seele einen Neuanfang im brasilianischen Exil nicht mehr zu. Seine hinterbliebene junge Frau Lotte folgte ihm, wohl nach etwas Zögern, schließlich nach. Über ein Leben zu urteilen steht nur Gott zu und so blieb Zweigs Tod seither für alle, die seine Werke liebten und lieben, so traurig wie unverständlich.
Eigentlich hat Zweig einen Roman mit dem Titel: "Die Gesellschaft der gekreuzten Schlüssel" nie geschrieben. Unter diesem Titel ist lediglich eine Anthologie seiner Novellen auf Englisch erschienen. Doch lieferte diese Veröffentlichung im Entstehungsprozess des Films: "Grand Budapest Hotel" wohl hier und da die nötige Inspiration, die jedes gute Werk braucht. Schließlich erscheint als Resultat eine ebenso liebenswerte wie melancholische Hommage an die durchaus tragische Figur Stefan Zweigs, was sich durch die skurril-poetische Welt des Grand Budapest Hotels und ihres Protagonisten Signore Gustav organisch wie von selbst ergibt. Die Welt der Luxus-Hotels war dem großbürgerlichen Stefan Zweig im Übrigen wohlbekannt und diente ihm, wenn man so will, als zweite Heimat.
Das pittoresk aufgeführte Drama um den Concierge 'Gustave', von seinem Lehrling 'Zero' aus der Erinnerung einem am "Schreiberlingsfieber" leidenden Literaten erzählt, ist in so vielerlei Hinsicht bemerkenswert, sodass ich auf Details weder eingehen kann noch will. Die Bilder, die Musik, die Szenenfolgen, auch die "konditorischen" Details, diese irren, fast schon cartoonhaften Typen und vor allem die Farben, die Farben! Man schwelge in Violett, in Rosa, Weiß und Grün, in Hellblau und Orange. Ein Meisterwerk, das ich mir bereits zweimal angesehen habe und nicht eine Sekunde fiel mich das gelangweilte Gefühl an, etwas schon zu kennen.
Wirklich alles an dem Werk ist frei erfunden. Von dieser Welt sind nur die Schauspieler, die Kulissen (sofern nicht gemalt) und zahlreiche historische Anspielungen und Stile. Der Plot ist hinreißend und wird so altmodisch aufgeführt, wie ich es von den Lesereisen meiner Jugend her kenne. An der Arbeit der Schauspieler haftet nicht das geringste Stäublein irgendeines Zweifels und das mache ich nicht nur an dem bekannten Nebendarsteller Bill Murray fest, sondern an allen beteiligten Mimen und herausragend hier an Ralph Fiennes als Gustave und seinem Lobby-Boy Zéro Moustafa, gespielt von Tony Revolori, die man einfach beide unbedingt ins Herz schließen muss.
Was hat mir nun am besten gefallen? Ich habe mich für den Bilderraub entschieden, weil die Grafik, welche die beiden gewitzten Hoteldiener - unter Zeitnot unschuldig - als Ersatz für das Ölbild vom holden Knaben mit dem Apfel hinhängten, derart obzön ist und ich davon geschockt laut lachen musste!
Humor wird großgeschrieben. Ständig gibt es Verfolgungsjadgen und Slapstick in der Tradition von Keystone Cops und Marx Brothers. Neu für mich war, daß auch der Charaktermime Ralph Fiennes, der ja sonst eher im ernsten bis düstere Drama große Erfolge bei Kritik und Publikum feiert, hier nun als Gustave H. auch im komödiantischen Fach brilliert, wo er als sentimentaler und eitel-unsicherer, aber letztlich gutmütiger und nie um eine elegante Replik verlegener Concierge von einem Moment auf den anderen infantil vom einen Extrem ins andere verfällt und den nichts weniger schert als sein Geschwätz vor zwei Sekunden. Willem Dafoe wirkt als Killer vom Dienst wie eine Mischung aus Nosferatu, dem expressionistischem: "Golem" von 1915/1920, einem Eisenstein-Fiesling und einem Stummfilm-Terminator. Edward Norton als Polizeihauptmann mit Kaiser-Wilhelm-Schnauzer hat hier eine Rolle, die auf dem Papier zunächst ähnlich wie der Pfadfinderaufseher, den er in Andersons: "Moonrise Kingdom" gespielt hat, gewirkt haben muß, hier aber aufgrund der großen Tradition lustiger Polizei- und Gendarmenfiguren ihren ganz eigenen Charme auch für alte Europäer entwickelt.
Da Andersons Groteske in knapp vier Jahrzehnten Stil und Design wildert, von der Jahrhundertwende bis in die 40er, ist es auch schwer zu sagen, ob diese skurrile Parallelwelt ihren Verwandten eher im Steam- oder im Dieselpunk- (alias "Decodence"-)Genre ähnelt. Immer wieder fühlte ich mich auch an eine andere Stummfilmhommage erinnert, "Hugo Cabret" (2011), Martin Scorseses Liebeserklärung an die Filme von Georges Melies, der aber nur in der Nostalgie annähernd an: "Grand Budapest Hotel" heranreicht und dessen Slapstickversuche mit Sacha Baron Cohen als Bahnhofsaufseher im Vergleich zu Andersons wesentlich eleganter und leichtfüssiger inszenierten Komödie wie eine recht blasse und verkrampfte Pflichtübung wirkt.
Auch die Dialoge sind zu nahezu 98% herrlich übersetzt. Die deutsche Synchro trifft hervorragend Andersons Parodie des schwülstigen Sprachstils des Gesellschaftsromans des (Langen) 19. Jahrhunderts, die immer wieder mit krassesten Flüchen kontrastiert (die zur Zeit des Films durchaus schon so existiert haben, damals aber nur kaum an der Zensur vorbeigekommen wären); so redet kein Mensch, und doch wirkt es nicht, wie der Großteil deutscher Filmsynchros, wie schlecht und krampfhaft wörtlich aus der Ursprungssprache ins Deutsche übersetzt. Wie bei Terry Gilliams: "Die Abenteuer des Baron Münchhausen" (1988) hatte ich nahezu das Gefühl, einen Film zu sehen, dessen Dialoge auf Deutsch geschrieben wurden, egal, ob es um die normalen Dialoge oder die noch einmal schwülstigeren Gedichte Gustave H.s geht, in die Ralph Fiennes immer wieder spontan verfällt.
Man kann das Eskapismus nennen, da Andersons eher auf Versöhnung als Anklage ausgelegter Humor und sanfte satirische Andeutungen über die Zeitläufte niemandem auf die Füße treten will, eher harmloses Kasperletheater im Stile eines altmodischen kakanischen Zuckerbäckers als bissig-kynische Satire ist. Man kann Andersons trostspendende stoische Ironie aber auch als feinsinnige Rache eines nostalgischen Romantikers an der harschen Wirklichkeit sehen; zumal sein unbestreitbares handwerkliches Können einen in eine wahrlich märchenhafte Kulissenwelt eines skurril-operettenhaft verfremdeten Kakaniens bzw. seine Nachfolgestaaten der Zwischenkriegszeit versetzt.
Anderson bezieht seine Skurrilität und seinen Perfektionismus in barock-überbordender Bildgestaltung wie Ausstattung aus einer ähnliche Quelle wie mein Lieblingsregisseur Terry Gilliam mit seinen Filmen der 80er Jahre, deren Stil Jeunet und Caro in ihren beiden Filmen: "Delicatessen" (1991) und: "Die Stadt der verlorenen Kinder" (1995) perfekt nachgeahmt haben. Wem Jeunet seit: "Amelie" (2001) und: "Mathilde" (2004) zu seicht-kitschig, (selbst)gefällig und pathetisch geworden und Gilliam zu düster (wie auch oft zu politisch) ist, für den gibt es nun seit: "Darjeeling Limited" (2007), seiner gleichfalls nostalgischen Hommage an die Roadmovies des New-Hollywood-Autorenkinos der 70er, die exotischen Reisereportagen von Louis Malle und den indischen Bollywoodfilm, den stets nostalgisch aufgelegten sanften Romantiker Anderson. Und auf jedenfall ist: "Grand Budapest Hotel" seit: "Darjeeling Limited" Andersons zweiter Film, den ich nun direkt nach dem ersten Sehen auch unbedingt auf DVD haben muß!
Top reviews from other countries
El paquete llegó en perfecto estado
Consigliato sia a chi ama Wes Anderson sia a chi ci si approccia per la prima volta.
Safety and product resources
Issue loading the information
- Product safety imagesManufacturer informationResponsible person


![Asteroid City [DVD]](https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/71ExA1dvEZL._AC_UL165_SR165,165_.jpg)




