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Inception 2010 CC

Cobb ist der Anführer einer technologisch bestens ausgerüsteten Bande von Dieben, die einen Weg gefunden hat, Träume in den Köpfen von Menschen zu platzieren und zu steuern, indem man sich selbst in ihnen manifestiert. Auf diesem Weg soll der aufstrebende Manager Fischer dazu bewegt werden, seine künftige Firma aufzusplitten.

Darsteller:
Leonardo Dicaprio, Ken Watanabe
Laufzeit:
2 Stunden, 21 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller, Science Fiction
Regie Christopher Nolan
Hauptdarsteller Leonardo Dicaprio, Ken Watanabe
Nebendarsteller Joseph Gordon-Levitt, Marion Cotillard, Ellen Page, Tom Hardy, Tom Berenger, Michael Caine
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Gingerbread TOP 1000 REZENSENT am 29. Februar 2016
Format: Amazon Video
Ich bin ein Spätzünder. Jedenfalls, was diesen Film angeht. Zugegeben, Science Fiction ist nicht mein bevorzugtes Genre. Und Leo DiCaprio gehörte vor "Shutter Island" "The Wolf of Wall Street" und jetzt ganz aktuell "The Revenant" eher nicht zu meinen favorisierten Darstellern. Das hat unvermeidlich dazu beigetragen, dass ich jahrelang an diesem Film einfach mal so vorbeigeschlittertt bin- gestern war es dann soweit, ich hab mich getraut. Und mich anschließend ernsthaft hinterfragt. Wie kann es sein, dass ich diesen Film bisher nicht ansehen wollte?!

Faszinierend, wie sehr dieser Film im eigenen Kopf (nach)arbeitet. Während der gesamten Spiellänge von ca.150 Minuten arbeiteten meine Synapsen auf Hochtouren. Die Handlung ist dermaßen komplex, dass jede Minute Unaufmerksamkeit unweigerlich dazu führt, dass der rote Faden und die Zusammenhänge verloren gehen.

Mir gefällt die Idee, in das Unterbewusstsein anderer Menschen einzudringen und daraus eine (illegale) Geschäftsidee zu entwickeln um Informationen zu stehlen, respektive durch anderes Gedankengut zu ersetzen. Das Thema führte letztlich auch dazu, mir diesen Film doch noch anzuschauen. Glücklicherweise, möchte ich sagen. Und schade, dass ich - dank meines blöden Schubladendenkens - damit definitiv viel spät dran bin um ihn auch im Kino gesehen zu haben.
Kurz und gut - zum "Background" - je nachhaltiger ein Gedanke also bei einem anderen Menschen "eingepflanzt" und damit das Unterbewusstsein "ausgestrickst" werden soll, desto tiefer muss er ins Unterbewusstsein eingesetzt werden. Via Traumebene.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2015
Format: DVD
Christopher Nolans »Inception« liefert sicherlich überwältigende Seheindrücke. Und man wird nicht leugnen können, dass hier CGI auf eine wirklich kreative, das heißt erzählungsdienliche Art und Weise eingesetzt wird. Dazu kommt all das Gedankenfutter, mit dem der Film den Zuschauer überhäuft. Zunächst einmal muss man während des Sehens den Überblick behalten, und dann kommen noch all die Fragen hinzu, was denn der Autor damit wohl meine.

Nolan ist ein hoch intelligenter Autor, der es versteht, sich aus einer Vielzahl von Quellen zu bedienen. »Inception« enthält eine Fülle von Verweisen und Anspielungen, die komplett zu entziffern die Aufgabe vieler kulturwissenschaftlicher Fachartikel sein wird. Doch so ganz bin ich mir nicht sicher, ob all die Verweise wirklich zu etwas Bestimmten führen oder ob sie bloß Cleverness ausstellen.

Ein Beispiel: Die Musik, die den Träumern ihr Erwachen ankündigt, ist der Chanson »Je ne regrette rien«. Ist das bloß eine witzig-belanglose Hommage an Marion Cotillard bzw. an die Rolle, für die sie ihren Oscar bekam, oder steckt mehr und Tieferes dahinter? Ein anderes Beispiel: An einer Stelle wird deutlich gezeigt, dass eines der benutzten Hotelzimmer die Nummer 491 trägt. Eine Anspielung auf Vilgot Sjömans berühmten Film von 1964? Und wenn ja, warum? Denn ein inhaltlicher Bezug ist kaum zu erkennen. Oder ist Sjömans »491« einfach nur ein Film, den Nolan gerne mag?
Bei anderen Verweisen, etwa bei der Namensgebung – Ariadne = diejenige, die Theseus aus dem Labyrinth heraushilft oder Mal = malum = das Böse – neigt Nolan zur Überdeutlichkeit.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Kaum ein Film ist vor dem Kinostart derart mit positiven Kritiken überschüttet worden wie Inception. Und nachdem ich den Film gesehen habe, hat jede einzelne davon Recht gehabt und ich habe bereits Termine ausgekundschaftet, wann ich ihn ein zweites Mal sehen kann. Inception ist (etwas ungewöhnlich im aktuellen Kinogeschehen) etwas komplett Neues und ich weigere mich, jegliches Prädikat unter "Meisterwerk" zu vergeben.

Die Handlung des Films ist hochkomplex. Jede Minute Unaufmerksamkeit (speziell gegen Ende) kann bedeuten, dass man komplett den Überblick verliert. Es geht - grob skizziert - um den Kriminellen Cobb, der sich darauf spezialisiert hat, in das Unterbewusstsein von Geschäftsleuten einzudringen und ihnen wertvolle Informationen zu stehlen. Dies nennt man "Extraction". Dann erhält Cobb einen neuen Auftrag, diesmal soll er keinen Gedanken extrahieren, sondern einen einfügen. Er soll den Millionenerben Fischer dazu bringen, die Firma seines Vaters aufzuteilen. Dazu stellt er ein Team zusammen und macht sich während eines Fluges daran, in die Psyche von Fischer einzudringen. Mehrere Traumebenen werden aufgebaut, also ein Traum im Traum. In der tiefsten Traumebene soll der Gedanke eingepflanzt werden, so tief, dass der Erbe nachher nicht mehr seinen Ursprung wird rekonstruieren können. Doch je weiter sich das Team in Fischers Unterbewusstsein begibt, desto mehr erfahren wir auch über Cobb und dessen ganze Vergangenheit.

Inception geht tief in die menschliche Psyche. Es tun sich geistige Abgründe auf und die Riege der Schauspieler versteht es hervorragend, dies umzusetzen. Leonardo DiCaprio spielt den innerlich gebrochenen Cobb so hervorragend, als wäre ihm die Rolle auf den Leib geschnitten.
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