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The Tempest - Der Sturm 2010

Nach ihrer Absetzung als Herzogin von Mailand durch Neapel's König unter Hexereivorwuerfen zog Zauberin Prospera samt Tochter auf eine einsame Insel. Als ihre alten Feinde in der Nähe vorbeischippern, lässt sie diese mit Hilfe ihres Dieners, des Luftgeistes Ariel, Schiffbruch erleiden und auf der Insel umher irren. Dann verliebt sich Ferdinand, des Königs Sohn,sich in Prospera's Tochter.

Darsteller:
Helen Mirren, Russell Brand
Laufzeit:
1 Stunde, 45 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Kauf- und Leihoptionen
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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Science Fiction
Regie Julie Taymor
Hauptdarsteller Helen Mirren, Russell Brand
Nebendarsteller Reeve Carney, Tom Conti, Chris Cooper
Studio CLA
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
SHAKESPEARE -
No comment. Klassiker bedürfen keinerlei Rezensionen inhaltlicher Art bei Amazon, die sich nicht auf die Besonderheiten der jeweiligen Ausgabe/Version beziehen. (Es ist vollkommen unerheblich, ob irgend welche anonyme Gelegenheitsschwätzer Shakespeare, Goethe oder Tolstoj "langweilig" oder "spannend" finden.)

DIESE VERFILMUNG -
Sehr gelungen. Ich kenne mehrere Verfilmungen von The Tempest und diese ist bisher die Beste, sofern man nicht auf eine ganz traditionelle Aufarbeitung pocht. Die blau-grauen, düsteren Farben mit einigen bunten Pinselstrichen sind beeindruckend und treffen die Stimmung genau. Die Schauspieler sind eine tolle Mischung und alle passen zu ihren Rollen. Mirren (Prospera) und Brand (Trinculo) sind besonders passend, aber alle bieten eine gelungene Leistung.

Ich war skeptisch, ob hier eine Frau die Hauptrolle spielen sollte, aber es ist überzeugend gemacht.

Die düstere Musik passt gut. Es ist an der einen oder anderen Stelle vielleicht zu viel des Guten. Aber insgesamt ist dies gelungen. The Tempest ist ja eins der wenigen Shakespeare-Stücke mit historisch überlieferten Liedern. Sie werden hier eingebaut und ergänzt.

Die Technik ist gelungen. Sie ist am überzeugendsten mit Ariel, dessen/deren (diese Figur ist weder männlich noch weiblich) Bewegungen und Kräfte echt einfallsreich dargestellt werden. Sie holpert etwas bei der Darstellung der Hunde, die Trinculo, Caliban und Stephano verfolgen. Die Szene, wo Ariel sich als Harpyie Antonio, Alonso und Sebastian zeigt, ist toll gemacht.

Von der Interpretation her habe ich wenig zu meckern.

Ich würde kritisieren, dass Caliban mit so viel Würde dargestellt wird.
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Format: Blu-ray
Zu allererst möchte ich darauf eingehen wie ich auf den Film aufmerksam wurde.

Der Titel ist seit gestern in den Videotheken erhältlich.
Da ich das Genre unheimlich liebe, mir der Cast natürlich auf anhieb zusagte ließ ich mich einfach von meiner Intuition leiten, was gute Filme betrifft, und habe mir den Film angeschaut.
Es muß gesagt werden, das auf der Hülle des Films keinerlei Vermerke auf den Ursprung des Buches/Theaterstückes zu sehen ist.
Da ich den Vorspann leider nicht all zu aufmerksam verfolgte kann ich natürlich nicht sagen ob "ER" da schon genannt wird.
Das mit der Unaufmerksamkeit änderte sich schlagartig als ich den ersten Dialog vernahm.
Solch eine wallende Sprache, die einen in den Ohren liegt wie die schönste Musik, kann nur von "Einem" kommen.
William Shakespeare (1564-1616).

Dieser Film ist eine Adaption seines letzten Theaterstückes Der Sturm - The Tempest.
Wer den großen Mann der Dramaturgie kennt weiß also was ihn erwarten wird.
Verrat, Niedertracht, Eiversucht, Haß, Liebe und Vergebung sind die Augenmerke der Shakespeareschen Werke.
Aus diesem Grunde werde ich auch nicht näher auf den Inhalt des Filmes eingehen.
Jeder kennt die Werke des Autors oder sollte sie kennen.

Die Regisseurin Julie Taymor, obgleich schon Erfahrung in der Verfilmung des Schriftstellers, beweißt mit dieser Arbeit noch mehr Mut als sie es bei Titus 1999 bewiesen hat.
War Ihr Erstlingswerk noch frei von visuellen Effekten kommen sie hier zum Einsatz.
Vielen Freunden des Engländers wird so etwas aufstoßen.
Die meisten Verfilmungen, gerade die von Kenneth Branagh, kommen gänzlich ohne aus.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Große Namen im Cast, große Vorlage, großes Kino... Sollte man meinen. Trotz Hollywood Hintergrund und auch wenn Preise etwas anderes sagen, war ich von Film eher enttäuscht. Viel Piff Paff und Aufwand, aber irgendwie nicht sonderlich packend.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Über Musikgeschmack lässt sich ja vortrefflich streiten. Aber in dieser Verfilmung fand ich sie leider nicht immer passend.
Dies mindert aber keineswegs die künstlerische Gesamtqualität.
Ich bin absolut begeistert von sehr schönen Bildern, der gut verständlichen "alten" Sprache und einfach der Liebe, mit der dieser Film gedreht wurde.
Helen Mirren in der Rolle der "Prospera" (welch schöner Kniff, die Rolle Prosperos mal als Frau darzustellen) ist einfach großartig.
Der ganze Film wirkt, wie eine Meditation, eine unglaubliche Ruhe machte sich in mir breit, während ich gebannt den schönen Dialogen und Monologen lauschte und meine Augen den wunderschönen Bildern folgten.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dieser Film ist von Anfang bis zum Abspann - ein wunderbares Kunstwerk, und zwar für all jene, die sowohl die Schönheit in Bild als auch Wort und Ton allgemein - genießen mögen. Darüber hinaus kann im Gehörten - viel Weisheit gefühlt werden. Es ist schon genial, wie es Shakespeare immer wieder gelang, das ganze Ränkespiel der Welt und die reine Liebe - in nur einem Stück zu erfassen. Derart fantasie- und mitfühlbar in einem Film aufbereitet, habe ich es zuvor noch nie gesehen. Selbst dem Menschen, welcher kein Shakespeare-Liebhaber ist, kann dieser Film zusagen, wenn man allgemein Zauberhaftes und dennoch Lehrreiches bevorzugt. Der Schauspieler, welcher den Ariel verkörpert, spielt wahrhaft brillant. Kostüme und Maske sind ebenfalls außergewöhnlich passend - auf die einzelnen Charaktere abgestimmt.

Dass in dieser Verfilmung der Zauberer Prospero - durch eine Zauberin Prospera dargestellt wird, kann für die gesamte Handlung und deren Glaubhaftigkeit sogar als bereichernd angesehen werden. Denn nirgendwo in der Natur, wird das Überdauern dieser, von nur einem weiblichen Wesen und 8 Männern abhängig gemacht. Diesbezüglich war wohl selbst der geniale William S., ohne wahrhafte Einsicht und Mitgefühl. "The Tempest" gilt als das letzte Bühnenwerk von William S. Danke an die Regisseurin für die faszinierende Umsetzung des Stoffes. Der Film ist in vielfacher Hinsicht empfehlenswert.
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