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Das große Rennen von Belleville 2002

Einst startete Oma Souza für ihren kleinen Adoptiv-"Enkel" Champion ein intensives Fahrradtraining, um ihn glücklich zu machen. Heute ist der junge Mann ein fantastischer Biker und nimmt sogar an der Tour de France teil. Da entführen zwei schwarzgekleidete Männer den hoffnungsvollen Sportler während einer Bergetappe. Doch die Fieslinge haben die Rechnung ohne Madame Souza gemacht.

Darsteller:
Béatrice Bonifassi, Lina Boudreault
Laufzeit:
1 Stunde, 17 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Zeichentrick
Regie Sylvain Chomet
Hauptdarsteller Béatrice Bonifassi, Lina Boudreault
Nebendarsteller Michèle Caucheteux, Suzy Falk
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Da sich Disney schon lange nicht mehr dem Zeichentrick und seinen Möglichkeiten verschrieben hatte sondern sich nur noch dem Mainstream untergeordnet hat, freute es mich besonders diesen Film zu sehen.
Einmal weil die Charaktere nicht wie von der Stange produziert erschienen( sprich gut aussehender Held/Barby Heldin; Bösewicht mit grünen dünnen Schlangenaugen und der unüberwindliche SÜÜÜÜße Welpe oder was auch immer) sondern alles ware Unikate sind, eine schrullige Oma die um den Enkel bemüht ist, der Enkel der auch nichts kennt ausser seinem Fahrrad, der gestöhrte Hund den man zu allem bringen kann, die kanntigen Bösewichte, sowie die Showeinlagen dreier echter Originale.
Zum zweiten, weil die Musik sich zwar dem Filmgeschehen verschreibt aber dennoch eine eigenen seperate Stimme ist.
Und zum Dritten weil die Ideen und das ganze Flair so gespickt ist mit Anspielungen und Seitenhieben auf die zwei darin vorkommenden Nationen ( USA, Frankreich), daß man sich solch eine Selbstironie in Deutschland nur wünschen kann.
Der englische Titel hätte mir besser gefallen( The Tribletts of Belleville ) aber ich verstehe sowieso nicht warum die deutschen Namensgeber dermasen oft so danebenliegen.
Kurz gesagt ich kann diesen Film nur allen wärmstens ans Herz legen!
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Format: DVD
der kleine champion lebt mit seiner oma in einem kleinem häuschen.
sie ist glücklich, als sie seine leidenschaft fürs radfahren entdeckt und so mit ihm zu trainieren beginnt.
der hund wird immer dicker, champion immer dünner und so gut, daß er, wenn auch nicht gerade als favorit, bei der tour de france mitfährt.
und dort wird er entführt.
seine oma ergreift ungewöhnliche mittel und wege, um an ihn heranzukommen, die "triplettes", ein in die jahre gekommenes musiktrio hilft dabei.
die geschichte ist gelungen, gesprochen wird fast nichts, die gezeichneten figuren sind durch die bank nicht "schön", besonders nicht die damen, die eher durch fettigleibigkeit glänzen als durch schönheit.
und der enkel ist, weil radfahrer und durch seine rolle nach der entführung als pferd akustisch geführt.
die musik, die den film begleitet, ist bemerkenswert, französisch, jazzig, und das trio musiziert mit etwas ungewöhnlichen hilfsmitteln....
ebenso ungewöhnlich ist die nahrungsbeschaffung.
der film enthält so viele liebenswürdige details, die sich erst bei mehrmaligem ansehen offenbaren, für mich eine positive überraschung und eine klare kaufempfehlung!
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Format: DVD
Als einer der letzten echten Zeichentrickfilme ueberzeugt dieser Film mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Witz und Musik.
So viele Details so muehelos und fast unbemerkt einfliessen zu lassen, das ist echte Kunst. Hut ab vor diesem Meisterwerk!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Belleville ist Sylvain Chomets in satte Farben getränkte Vision einer exorbitanten Stadt, wo der sündhafte Überfluss zum täglich Notwendigen wird und die florale Eleganz der sich maßlos auftürmenden Architektur in eklektischer Form den nostalgischen Reiz sinnlicher Kunstepochen verkörpert. Grafisch erschaffen wurde Belleville mit einem Gedanken an Montreal, durch das pompöse Dekor schimmert allerdings immer wieder die gesponnene Phantasie eines bizarren New York durch, hinter dessen schillernden Fassaden sich ungeahnte Abgründe verbergen. In Belleville sind alle Menschen dick, auch die noblen Damen, die vor dem Konzerthaus träge aus ihren heranrollenden Limousinen steigen, um einen der fulminanten Auftritte dreier kapriziöser Chanteusen zu sehen, den "Les Triplettes de Belleville", die mit legerem Fingerschnippen und heiter swingendem Jazz den Saal in ein enthusiastisch jubelndes Tollhaus verwandeln, während Jazzlegende Django Reinhardt vergnügt mit einer Zigarette im Mundwinkel am Bühnenrand sitzt und sein flitzendes Gitarrenspiel mit feinnerviger Melodik und harmonischem Raffinement den Geist des französischen Impressionismus atmet. Da lässt sich auch eine Josephine Baker nicht lange bitten und fegt spärlich bekleidet im Bananenröckchen über die Bühne, ehe Fred Astaire schließlich von tosendem Applaus goutiert orkanartig die Beine wirbeln lässt.

Dieser furiose Prolog entpuppt sich als Dokumentation, die im Fernsehen läuft und von der kurzsichtigen Madame Souza und ihrem pummeligen Enkel Champion in der französischen Provinz verfolgt wird.
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Format: DVD
Als Zeichentrickfilmliebhaber hat man manchmal die Ehre, einen großen Wurf mitzuerleben. Das große Rennen kann man mühelos in diese Liga heben. Der Film ist:
-eigen
-schräg
-lustig
-exzellent gezeichnet und produziert
-romantisch
-charmant
-kurzweilig
Zudem hat er einen phantstischen Soundtrack, großartig herausgearbeitete Charaktere und kommt mit zwei, drei gesprochenen Sätzen aus. Zwar eröffnet sich die Vielschichtigkeit dieses Kleinods nur dem erwachseneren Menschen, denn es ist kein Kinderfilm, jedoch ist er kindertauglich. Vielleicht sollte man ein wenig die französiche Lebensweise kennen, oder zumindest schon einmal davon gelesen oder gehört haben. Wenn dem so ist, lade man seine Freunde zu einem Rotwein am Abend ein, lehne sich gemütlich zurück und lasse sich verzaubern. Chapeau!
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