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The Music Never Stopped 2011

Nach 20 Jahren erhalten Henry (J.K. Simmons) und Hellen (Cara Seymour) endlich wieder ein Lebenszeichen von ihrem Sohn Gabriel -- er hat einen Gehirntumor und muss sofort operiert werden. Doch sein Erinnerungsvermögen ist bereits schwer geschädigt, das Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht mehr...

Darsteller:
M?­A Maestro, J.K. Simmons, Lou Taylor Pucci
Laufzeit:
1 Stunde, 40 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Jim Kohlberg
Hauptdarsteller M?­A Maestro, J.K. Simmons, Lou Taylor Pucci, Cara Seymour
Nebendarsteller Julia Ormond, Mia Maestro
Studio Universum Film
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Das sind die letzten Worte, die Gabriel Sawyer(Lou Taylor Pucci) seinem Vater Henry(J.K.Simmons) im Jahr 1968 entgegenschreit. Dann verschwindet der junge Mann aus dem Leben des Vaters und der Mutter Helen(Cara Seymour). 1986 klingelt bei den Sawyers das Telefon. Ihr Sohn Gabriel liegt im City Hospital, in seinem Kopf steckt ein riesiger Tumor. Sofort brechen Helen und Henry auf. Ihr Sohn hat sein Gedächtnis praktisch komplett verloren. Als der gutartige Tumor entfernt wird, ändert sich daran nichts. Gabriels Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht mehr und die Erinnerungen in seinem Kopf scheinen verschüttet zu sein.

Helen und Henry kümmern sich aufopfernd, aber dann verliert Henry den Job. Jetzt nimmt Helen eine Stelle an und Henry, der seinen Sohn als Kind so innig liebte, und sich später heftig mit ihm überwarf, besucht Gabriel täglich in einem Pflegeheim. Henry macht die Musiktherapeutin, Dr. Daily(Julia Ormond) ausfindig. Er weiß, dass Musik für Gabriel fast alles im Leben war. Mit ihrer Hilfe gelingt es tatsächlich eine Kommunikation zu Gabriel aufzubauen. Wenn die Beatles, Dylan, die Stones oder Grateful Dead erklingen, ist Gabriel plötzlich ansprechbar. In Sitzungen mit Dr. Daily werden dabei die Geschehnisse, die zu Gabriels Flucht führten noch einmal ans Tageslicht gespült. Für Henry und Helen eine verdammt schwere Konfrontation. Aber die Liebe zu Gabriel, und zur Musik, sorgt dafür, dass die Familie sich jedem Hindernis entschlossen entgegen stellt.

Was für ein wunderbarer Film! nach der Fallstudie "The Last Hippie" des amerikanischen Neurologen Oliver Sacks hat Jim Kohlberg einen Film über Liebe, Familie, Verzeihen, Vergessen, Erinnern und Bereuen gemacht.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Film über die Magie der Musik! Tolles Thema, ich war schon begeistert als ich von dem Film hörte. Der Trailer verspricht dazu noch viel Humor und Tempo. Dann war Filmstart und nirgendwo in meiner Nähe lief dieser Film. Nun aber doch endlich, Arthouse, Original mit Untertiteln, Trailer für den Bob Marley Film und los ging's - wieder einer dieser Filme, bei denen ich das Kino für mich allein hatte. Sehr, sehr schade, denn der Film ist wirklich gelungen!

Gabriel (Lou Taylor Pucci) verliess mit 15 seine Eltern, wollte Musiker werden, statt aufs College zu gehen. Jahre vergingen. Es ist 1986 und Gabriels Eltern, Helen (Cara Seymour) und Henry (J. K. Simmons), 65 erfahren, dass ihr Sohn, inzwischen 35 Jahre alt, im Krankenhaus liegt. Ein Hirntumor hat sein Langzeitgedächtnis offenbar ausgelöscht. Die Musiktherapeutin Dianne (Julia Ormond) versucht mit Hilfe von Instrumenten und Schallplatten Zugang zu ihrem Patienten zu finden. Genau das Gleiche erhofft sich auch sein Vater, der seinen Job als Ingenieur verloren hat und nun nicht nur Zeit für seinen Sohn hat, sondern auch viel mehr Verständnis für ihn als vor Watergate und Vietnam.

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte, so steht es im Vorspann. Vor allem ist es ein Film über die Kraft von geliebter Musik (die Marseillaise etwa bedeutet für Gabriel nur etwas, wenn im Anschluss "All you need is love" von den Beatles folgt, eine besonders gelungene Szene im Film). 1950-1970 ist die Zeit, um die es im Wesentlichen in diesem Film geht. Und zwei Songs aus dieser Zeit fassen den Film auch sehr gut zusammen: "Music is love" (David Crosby)
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Format: Blu-ray
Dieser Film ist Poesie. Musik berührt Herzen. In diesem Film berührte sie mein Herz.

Es geht um einen Vater(Henry)-Sohn(Gabriel)-Konflikt. Gabriel(Lou Taylor Pucci *grandios*) brennt durch, nachdem Henry (J.K.Simmons *dito*) Autorität zeigt. Zwischen dem Wiedersehen zwischen Gabriel und Henry vergehen 20 Jahre, mittlerweile hat Gabriel einen Hirntumor. Nach Entfernen des Tumors fehlt ihm das Erinnerungsvermögen. Allerdings kommt die Erinnerung durch Hören der Lieder seiner Vergangenheit zurück.

Kennt Ihr es, wenn Ihr ein altes, geliebtes Lied aus der Vergangenheit hört, wie daran automatisch Momente, Gefühle oder Stimmungen hängen? So geht es auch Gabriel, der durch das Hören "seiner" geliebten Lieder wieder an Bruchstücke seiner Vergangenheit erinnert wird.

Ab diesem Moment, und dem Einsehen von Henry, kommunizieren Vater und Sohn über Musik, die nicht die Generation von Henry geprägt hat, aber ihn fortan mit Gabriel verbindet.

Lou Taylor Pucci und J.K. Simmons spielen mit soviel Liebe, Feingefühl und Leidenschaft, es ist bezaubernd, dies zu sehen. Musik hatte schon immer mit Leidenschaft zu tun, aber dieser Leistung rührt zu Tränen.

Ich kam durch Zufall zu diesem Film und freue mich um so mehr, sagen zu können, dass ich hier eine wundervolle kleine Perle gesehen habe, die ich jedem, dem nach etwas Einfühlsamem ist, ans Herz legen möchte.

The Music Never Stopped beginnt mit Musik, und er endet mit Musik, mit wundervoller, warmherziger und toller never stopping music.
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