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Prestige - Meister der Magie [OV] 2006

Auf Prime erhältlich

Es beginnt alles im sich rasch wandelnden London der Jahrhundertwende. Zu einer Zeit, als Magier noch Idole und Berühmtheiten ersten Ranges waren, machen sich zwei junge Zauberer auf ihren eigenen Weg zum Ruhm. Während der raffinierte Robert Angier ein schillernder Unterhaltungskünstler in Vollendung ist, mangelt es dem ruppigen Puristen Alfred Borden am angemessenen Stil.

Darsteller:
Hugh Jackman, Christian Bale
Laufzeit:
2 Stunden, 4 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller
Regie Christopher Nolan
Hauptdarsteller Hugh Jackman, Christian Bale
Nebendarsteller Michael Caine, Piper Perabo, Rebecca Hall, Scarlett Johansson, Samantha Mahurin, David Bowie
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Zwischen den beiden großartigen Batman Verfilmungen Batman Begins" und The Dark Knight" drehte Regisseur Chris Nolan 2006 diesen Film der meines Erachtens viel zu wenig Beachtung fand. Hier zeigt sich leider wieder das Qualität im Filmgeschäft oft nicht gleichzusetzen ist mit Erfolg. Zwar lief der Film in den Staaten noch halbwegs ordentlich aber wenn ich bedenke das solch ein Film in Deutschland nur mickrige zweihunderttausend Zuschauer hat und ein cineastisches Gewaltverbrechen wie Pearl Harbor" mehrere Millionen Menschen ins Kino zog, dann ist das mehr als traurig.

Nolans Duell zweier Magier steht den beiden Batman Filmen in keinster Weise nach und liefert ganz großes Kino mit allem was dazu gehört. Auch zwei seiner Hauptdarsteller aus Batman sind hier wieder mit von der Partie und so ist neben Christian Bale auch Sir Michael Caine dabei. Dazu kommen aber noch Hugh Jackman und sexy Scarlett Johansson in den Hauptrollen sowie David Bowie, Piper Perabo und Andy Serkis der in Herr der Ringe als Gollum zu sehen war in Nebenrollen. Von der Besetzung ist das schon mal vom Feinsten was uns Nolan hier zu bieten hat aber der Film tut dann sein übriges.

Das Duell der beiden Zauberer wird uns von Nolan in eindrucksvollen und teils sehr düsteren Bildern präsentiert. Bale und Jackman liefern sich ein Duell auf Augenhöhe und der Film hat mich jedenfalls sofort in seinen Bann gezogen. Unsere Geschichte spielt Endes des 19.Jahrhunderts wo sich in London die beiden Magier Robert Angier (Jackman) und Alfred Bordon (Bale) kennenlernen. Bordon wird ständig von seinem Ausstatter Cutter (Michael Caine) begleitet und die beiden Kontrahenten liefern sich anfangs noch ein harmloses Duell mit Ihren Zaubertricks.
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Format: DVD
Der Film lag ein halbes Jahr bei mir rum, und irgendwie hatte ich immer auf einen speziellen Abend gewartet, um mir den anzusehen...
Irgendwann war dann zwar noch immer kein spezieller Abend, aber durch diese Perle wurde er zu einem sehr speziellen und spannenden Abend!...und genau das müssen wirklich gute Filme schaffen!

Lustig ist, dass mir während des Films gar nicht mehr bewusst war, von wem er ist...aber trotzdem fühlte ich mich immer wieder an "Memento" erinnert. Grund dafür ist ganz klar die verschachtelte Erzählweise, wobei man hier nicht sagen kann, der Film verlaufe rückwärts. Es handelt sich eher um ein zeitliches Mosaïk, welches man erst nach und nach durchschaut, weswegen man einzelne Wendungen immer erst erkennt, wenn sie kurz darauf sowieso bekannt gegeben werden. Dazu das Setting im späten 19. Jahrhundert, welches optimal zur Thematik und der Behandlung dieser passt und sehr schön in Szene gesetzt wurde, und zwei Hauptdarsteller, welche wirklich alles geben: Hut ab!!!

Michael Caine...eine Klasse für sich!
Er könnte wohl auch ein Backrezept für Billig-Brötchen aufsagen, und ich würde immer noch an seinen Lippen kleben und jede Silbe genussvoll aufsaugen!
So ist es nur logisch, dass ich von der ersten Sekunde an gefesselt war, und im Folgenden 2 Stunden lang richtig mitfieberte und trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit, zu welcher ich den Film sah, keine Sekunde ans Schlafengehen denken konnte.

Gut, in der Mitte gibt es die eine oder andere Länge im Film, und die Handlung erfährt einen kurzfristigen Stillstand, doch das tut dem Genuss keinen Abbruch und man kann das locker übersehen (sofern man ein positiv denkender Mensch ist).
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Format: DVD
Prestige ist ein Film über die absolute Hingabe für die perfekte Illusion. Meines Erachtens ist Prestige die beste Regiearbeit von Christopher Nolan nach Memento. Der Film schafft einen Spagat, der nur sehr selten in anderen Filmen zu finden ist: Zum einen wird das Erzähltempo während des gesamten Films hoch gehalten, Spannung und Neugier sind beim Zuschauer stets vorhanden, zum anderen werden trotzdem die Haupt-Charaktere so ausführlich beschrieben, das man mit jeder einzelnen Person mitfühlten kann. Christian Bale, Hugh Jackmann und Michael Caine überzeugen auf ganzer Linie und vermitteln sehr glaubwürdig eine ganze Bandbreite an Gefühlen: Ehrgeiz, Zielstrebigkeit, Verzweiflung, Wut, Hass, Hingabe, Trauer und Freude.

Ohne zuviel zu verraten: Der Film arbeitet viel mit Rückblenden, die erst am Ende das Gesamtbild ergeben, so dass sich auch für erfahrende Filmjunkies die erschreckende und zugleich faszinierend Lösung erst sehr spät offenbart. Das Tolle an diesem Film: Beim ersten Mal ansehen verfolgt man den Film mit dem Hinblick auf das Aha-Erlebnis, das auch kommt. Schaut man sich den Film aber danach noch mal an, findet man unheimlich viele Hinweise und Nebengeschehnisse, auf die man beim ersten Mal gar nicht achten kann; der Film bleibt somit auch nach mehrmaligen Sehen sehr unterhaltsam und verliert in keiner Weise seine Faszination. Sehr empfehlenswert.
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Format: Blu-ray
Ich muss gestehen, ich bin ein großer Fan von Christopher Nolan. Das was er macht, ist irgendwie immer "cool". Seine Bildsprache, seine Art Geschichten zu erzählen... Das hat was. Er setzt Effekte sehr geschickt ein und benutzt sie eher als Mittel zum Zweck und nicht um ihrer selbst willen. Ausserdem hat er immer ein äußerst glückliches Händchen, wenn es um die Wahl seiner Schauspieler geht. Gerade auch, wenn es um die Besetzung von Nebenrollen geht. Ob Batman, Inception oder Prestige. Bale ist sowieso ein starker Typ und Jackman hätte mehr Beachtung nach diesem Film erwarten dürfen. Leider wird er immer nur auf "Wolverine" reduziert.
Für "Prestige" sollte man sich Zeit lassen und die Welt der Magier sollte man mögen. Aber "Prestige" ist natürlich nicht ausschließlich ein "Film über Zauberer". Er ist vielmehr ein Metapher dafür, wie weit Menschen gehen, wenn sie von ihrem Ehrgeiz beinahe zerrissen werden...
Es gibt keinen waren Sieger. Wie im richtigen leben...

Empfehlenswert!
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