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Marie Antoinette [dt./OV] 2006

CC
Auf Prime erhältlich

Im zarten Alter von 14 Jahren ist für die behütete Marie Antoinette die Kindheit vorbei. Aus politischem Kalkül muss sie die geliebte Heimat Österreich verlassen, um den französischen Thronfolger Louis XVI zu heiraten. An dessen Hof gehen Marie die Augen über. Luxus pur ist angesagt - und Intrigen sind der beliebteste Zeitvertreib.

Darsteller:
Asia Argento, Danny Huston
Laufzeit:
2 Stunden, 2 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Historienfilm
Regie Sofia Coppola
Hauptdarsteller Asia Argento, Danny Huston
Nebendarsteller Jason Schwartzmann, Judy Davis, Kirsten Dunst, Molly Shannon, Rip Torn, Rose Byrne, Shirley Henderson, Steve Coogan
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Untertitel Deutsch, Englisch Details
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
An Sofia Coppolas eigenwilliger Version eines Historienfilms scheiden sich die Geister. Ihr Film wird gerne missverstanden und rasch als langweilig abgetan, doch man muss anerkennen, dass ihr mit "Marie Antoinette" ein eigenständiges, wenn auch polarisierendes Kunstwerk gelunge ist.

Es handelt sich hierbei um eine interessante, sozusagen "hippe" Alternative zum klassischen Historienfilm, dem sie mit ihrer frechen und selbstbewussten Regie einen frischen Anstrich verleiht.
Der moderne Bezug, den die Filmemacherin erreichen will, wird schon direkt im Vorspann deutlich, als der Song "Natural's Not In It" der Band Gang of Four erklingt. Der Einsatz moderner Popsongs stößt vielen Zuschauern vor den Kopf und kann durchaus befremdlich wirken, doch das ist nun mal letzlich reine Geschmacksache. Ich finde, dass Coppola die Songs auf leichtfüßige und mühelose Art einbaut und auch nie etwas erzwungen wirken lässt.

Die Gegenüberstellung der häufig modernen Musik mit der historischen Thematik gibt dem ganzen natürlich einen interessanten Bezug mit der heutigen Realität, die von den im Film dargestellten Themen wunderbar korrespondiert.

Coppola geht es offensichtlich nicht um eine akurate Darstellung der Geschichte und den politischen Ereignissen der damaligen Zeit. Sie erzählt die Geschichte ganz und gar aus den Augen der jungen Frau, die regelrecht von Österreich nach Frankreich importiert wurde.
Kirsten Dunst trifft mit dieser Rolle den Nagel absolut auf den Kopf, sie spielt völlig unbeschwert und hinreißend.
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Format: DVD
Arte war so freundlich den Film heute zu zeigen - und ich muss zugeben - ich bin völlig begeistert!

Sicher mag so mancher mit einer komplett anderen Erwartungshaltung in Hinsicht auf die reale, historische Person enttäuscht davon sein, dass diese Verfilmung eines Teilabschnitts ihres Lebens bewusst aus künstlerischen Gründen eine ganz andere Art der Erzählweise und Wahrnehmung der Abläufe für den Betrachter gewählt hat...aber genau das macht diesen Film zu etwas Besonderem und hebt ihn aus der Masse von Filmbiografien deutlich heraus!

Der Film ist sehr spirituell und ich nehme bewusst als Zuschauer die feine Hand und das Gespür der Regisseurin Sofia Coppola wahr, genau diese Feinheiten, Momentaufnahmen, Perspektiven und Facetten zu zeigen, sowie die ganze Art und Weise, wie das Erzählen erfolgt, wie die opulente Ausstattung eingesetzt wird, die Kameraführung, die Auswahl der Gebäudesilhouetten, die farblichen Eintönungen der Atmophäre usw. - vor allem in der Szene, wo der Sarg per Kutsche abgeholt wird.

Das Leben schien für die Hauptprotagonistin wie ein Bilderrausch, getrieben von Sehnsucht, Liebe, Leidenschaft aber auch Langeweile, Hilflosigkeit und Ohnmacht, sich selbst richtig zu erkennen oder was um sie herum innerhalb dieser Verhältnisse geschieht, eine Welt, in der das junge Mädchen Marie Antoinette von Anfang an gefangen war, ohne wirkliche Chance da irgendwie raus zu kommen. Sie hatte nur eine begrenzte Wahrnehmung und geringe Handlungsmöglichkeiten und hat versucht so gut wie möglich damit umzugehen, innerhalb einer sehr kleinen, alles andere außerhalb ignorierenden Welt. Ihr Schicksal war deshalb von Anfang an besiegelt...sie wusste es nur noch nicht.
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Format: DVD
"Marie Antoinette" ist ein Film, den man nicht wegen seiner mitreißenden Handlung oder tiefschürfenden Botschaft genießt, sondern einfach deshalb, weil er so ... hübsch ist. Alles darin, diese Mischung aus moderner Musik, schönen bis schrillen Kostümen, extravaganten Frisuren und einer sehr aparten Hauptdarstellerin, ist so dekorativ und süß wie ein Karton Macarons in allen Regenbogenfarben - wenn sich auch gegen Ende eine bittere Note hineinschleicht.
Marie Antoinette, verschrieen als eine herzlose Prasserin, wird hier als ein naives Mädchen gezeigt, das im Glanz des französischen Königshofes allmählich erstickt. Die Tragik wirkt allerdings nicht so herzzerreißend wie in dem (sehr empfehlenswerten!) Film "Die Herzogin" mit Keira Knightley, der von der Handlung her ähnlich ist; das liegt vermutlich auch daran, dass alles Hässliche in "Marie Antoinette" möglichst gering gehalten wird, um den Augen- und Ohrenschmaus nicht zu verderben. Die Dialoge sind sehr spärlich, es gibt viele ruhige bis statische Szenen: Marie Antoinette und ihr Gemahl frühstücken schweigend, Marie Antoinette liegt in der Badewanne, Marie Antoinette sitzt mit ihrer kleinen Tochter auf einer Blumenwiese.
Wer unbedingt einen richtigen Spannungsbogen braucht, wird sich nach dem ersten, noch relativ dynamischen Drittel des Films möglicherweise langweilen. Wer sich aber wie ich gerne von schönen Bildern und schöner Musik unterhalten lässt, den wird diese bonbonrosa verpackte, innerlich eisige Traumwelt sicherlich faszinieren!
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