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How to cook your Life OmU 2007

Zen-Meister Edward Espe Brown aus Kalifornien zeigt anschaulich, dass Essen mehr ist als Nahrungsaufnahme, und zelebriert Kochen als Fest der Sinne und Erfahrung von Gemeinschaft und Kultur. Für den Zen-Mönch und Autor von Bestsellern wie "The Tassajara Recipe Book" sind es die kleinen Dinge des täglichen Lebens, die zählen.

Laufzeit:
1 Stunde, 29 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Dokumentation
Regie Doris Dörrie
Studio MFA
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Worum geht es?
Es geht um Kochen, um unser Essen, etwas um Ökologie, um Menschsein, um den Job des Tenzo in einem Zenkloster und darum wie man sein eigenes Leben "kocht". Von Shunryu Suzuki gibt es eingestreut ein paar kurze Einblendungen.
Ich finde den Film sehr inspirierend, unterhaltend und dabei durchaus humorvoll. Jedenfalls ist das ein besserer Film über Zen und den Buddhismus als die üblichen tibetischen Buddha-Kitschfilmchen.
Es ist insgesamt ein stimmiges, kleines & wundervolles Kunstwerk. Wenn man gern labelt: der Film ist voll Zen!
Der Vergleich mit "What the bleep..." & "The Secret" hinkt meiner Meinung nach gewaltig. Er will nichts verkaufen, sondern portraitiert einfach einen Menschen, und dabei implizit auch die Zen-Haltung zum Leben.
Fünf Sterne!!!!!
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Format: DVD
Diese Doku vermittelt einen sehr guten Einblick in den buddhistischen Weg. Edward Espe Brown handelt, spricht und denkt mit dem Herzen.
Man irrt, wenn man denkt, bei dieser Doku geht es um unser täglich Brot.
Man irrt ebenso, wenn man denkt, es geht nicht um unser täglich Brot.
Anhand des Schülers Edward Espe Brown kann man eine leise Ahnung von seinem Lehrer Shunryu Suzuki bekommen.
Das einzige Manko des Films (der Regisseurin): allzu schnell wird die Nahrung in gut und böse - in gesund und ungesund eingeteilt.
Trotzdem sehr sehenswert!!!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein wunderbarer Film rund um die Zen-Kunst des Kochens. Herrlich wie aus missratenen "pickeled dogans" eine tiefgreifende Erfahrung des "Nicht-Denkens" wird... Kein Kochlehrgang à la TV-Soap sondern ein Film über die Kunst des Zen in der Küche, luftig inszeniert von Dorris Dörrie.
Dazu der echt menschelnde Edward Espe Brown life.
Auch für Nicht-Köche, Nicht-Zen-Meister, Nicht-Buddhisten, Nicht-Spirituelle-Leuchten..... Prädikat: Super-Sehenswert!!
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Format: DVD
Bereits beim ersten Mal als ich ihn gesehen habe gefiel er mir sehr gut, weil er unterschiedliche Themen die im Mittelpunkt meines Lebens stehen sehr schön bearbeitet. Und je öfter ich ihn anschaue, desto besser gefällt er mir. Es ist kein typischer Berieselungsfilm, man kann sich nicht einfach zurücklehnen und konsumieren, dazu gibt es viel zu viele "Brüche". Man muss ihn selbst im wahrsten Sinne des Wortes kauen. Ich vermute mal, dass das so geplant war. Und es macht auch Sinn, denn Entwicklung geht nie ohne Brüche von statten. Und deshalb ist der Film für mich so anders, weil er nicht vorgaukelt, dass eine Entwicklung ganz "easy" und bei gutem Willen "stetig" voranschreitet!
Und ich bin froh um den Film, weil ich den Mann der dort präsentiert wird sehr sympathisch finde: ein sehr ernsthafter Mensch, der seinen Humor nicht verloren hat! Danke!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich hatte den wunderbaren Film von Doris Dörrie vor vielen Jahren im Kino gesehen
und ihn endlich mal gekauft. Eine Ode an den Zen-Buddhismus. Er ist voller
Weisheiten, die auch heute noch gelten. Ein Film über das Leben, die Menschen,
ihre Gefühle und die Weisheit und Tiefe des Zen. Und viel feiner spiritueller Humor.
Ein Film auch über die Erde, den Konsum und das Leid, das wir durch unsere
Konsumhaltung verursachen.
Sollte in Schulen im Religionsunterricht gezeigt werden, auch im Fernsehen statt Kochshows.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
diesen film empfehle ich uneingeschränkt und bin auch der meinung, dass er an schulen gezeigt werden sollte,am liebsten natürlich in verbindung mit einem vortrag von edward espe brown, dessen sehr angenehmer sinn für humor einen großteil des filmes ausmacht. es geht um die achtsamkeit uns selbst und anderen gegenüber und die achtung vor dem,was wir essen,um die gesten des gebens,die mit dem kochen oder backen verbunden sind,um reflektion über die grossen und die kleinen dinge des lebens und des essens.
ich habe den film sehr genossen und er hat mich glücklich gemacht,steht er doch für eine entschleunigung der welt, die uns allen sicherlich gut tun würde.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Leider gut der Film , jedoch kann man durch den Untertitel nicht die Emotionen der Menschen sehen in diesem Moment wenn man den Untertitel liest. Aber ein sehr Aufschlussreicher Film. Wegen Untertitel leider nur drei Sterne
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Format: DVD
Diese Dokumentation von Doris Dörrie zeigt wunderbar, wie man den Zen-Weg am Beispiel des Zubereitens von Speisen beschreiten kann.

Zen-Meister Edward Espe Brown gibt zahlreiche Denkanstöße zur veränderten Lebenswahrnehmung, soadss alle Zuschauer hieraus etwas für sich mitnehmen können.

Der Großteil des Films ist in gut verständlichem Englisch mit deutschem Untertitel.
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