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The Da Vinci Code - Sakrileg 2006

Der Direktor des Louvre ist erschossen worden. Der Ermittler Bezu Fache erbittet die Hilfe des amerikanischen Symbologen Robert Langdon, weil das Opfer rätselhafte Zeichen hinterlassen hat. Gemeinsam mit Sophie, der Enkelin des Museumschefs, macht Langdon sich auf eine Reise durch Europa, um hinter eine mächtige Verschwörung zu kommen.

Darsteller:
Jean-Yves Berteloot, Alfred Molina
Laufzeit:
2 Stunden, 22 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regie Ron Howard
Hauptdarsteller Jean-Yves Berteloot, Alfred Molina
Nebendarsteller Audrey Tautou, Ian McKellen, Jean Reno, Jürgen Prochnow, Paul Bettany, Tom Hanks
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich stehe auf Rätsel und genauso mag ich Geheimnisse - noch mehr, wenn es welche aufzudecken gibt ;-) Daher gefällt mir schon alleine die Grundstory des Filmes SEHR gut. Die Geschichte ist von Anfang an fesselnd und interessant und man möchte wissen, wie die Handlung um Robert Langdon (Tom Hanks) und Sophie (Audrey Tautou) weitergesponnen wird. Ich will hier gar nicht zu sehr auf die Geschehnisse eingehen, da der Film wohl am spannendsten ist, wenn man so gut wie nichts davon weiß. Nur soviel: Der Onkel von Sophie wird im Louvre ermordet und der Hauptverdächtige für den zuständigen Polizisten Bezu Fache (Jean Reno) ist Langdon, sodass eine Hetzjagd nach ihm beginnt und er unbedingt herausfinden will, was hinter dem Ganzen steckt.

Im Grunde gilt das gleiche wie in der normalen Fassung: Auch hier ist die Handlung komplex und teilweise schwer nachvollziehbar. Man wird stellenweise mit Informationen von Verschwörungen und Theorien geradezu überschüttet und wenn man sich mit der Materie nicht groß auskennt, versteht man manchmal nur Bahnhof. Auch beim dritten anschauen (das erste mal im Kino, dann die Leih-DVD und nun die Extended Version) hatte ich noch kleine Probleme. Es wirkt außerdem auch etwas merkwürdig, dass die Hauptfiguren ständig vor schier unlösbaren Rätseln gestellt werden und innerhalb von Momenten auf die Lösung kommen - Experten hin oder her. Und warum sie manchmal an dem und dem Ort hinfahren ist mir manchmal auch ein Rätsel - aber mir gefällt das irgendwie, da man sich so sicherlich den Film mehrmals anschauen muss, um ihn richtig nachvollziehen zu können. In einigen Kritiken habe ich gelesen, die Leistung von Tom Hanks sei enttäuschend. Dem kann ich nicht zustimmen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe diese Box zu Weihnachten bekommen und habe mich sehr darüber gefreut... bis ich die Box dann geöffnet hatte, da ging es dann mit der Begeisterung auch schon abwärts. Was man aber ohne Zweifel behaupten kann, ist das dieser Film grandios ist und seine 5* verdient.

Nun zum Boxinhalt: Die Box selber ist gut aufgemacht, sehr stabil und schön gestaltet. Innen ist die Box mit Samt ausgekleidet, was auch sehr schön aussieht. Das DVD Booklet ist auch ohne jeden Zweifel erhaben, hat eine schön strukturierte Oberfläche und fühlt sich gut an. Im inneren des DVD Booklet befindet sich eine Beschreibung der Schauplätze von "Da Vinci Code"

Nun zu den anderen Gimiks wie Robert Langdons Notizbuch, dem Szenenbild und natürlich dem Kryptex: Bei einem Preis von 80,- EUR (ehem. 160,- DM!!) darf man mehr erwarten. Langdons Notizbuch: Der Inhalt ist gut aufgemacht, hier gibt es nichts auszusetzen, der Einband ist allerdings ein Witz... Hochglanzpapier in Lederoptik (so ein "Heftchen" gibt es im Schreibwarenhandel für 2,- EUR zu kaufen)...hier wäre zumindest ein Kunstledereinband Pflicht gewesen!. Das Szenenbild welches die Größe einer Postkarte hat ist auch nicht der Hit. Es ist eine Karte zum Aufklappen, wobei der hintere Teil der Karte den Louvre zeigt (der Hintergrund ist zudem unscharf und pixelig) und der vordere Teil besteht aus einem ca. 1 cm breiten weißen Umrandung mit einer durchsichtigen Folie, worauf Tom Hanks kniet... wenn man das Zuklappt, sieht man die letzte Szene im Film... hier hätte ich mir lieber ein Senitype (=Kunstgrafik inkl. einer Reproduktion eines Einzelbildes von der Original-Filmrolle gewünscht, welches immer mal wieder bei hochwertigen Filmen angeboten wird wie z.B.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Klasse Film,super Darsteller, habe ihn schon so oft gesehen, aber ich finde ihn immer wieder Klasse.Habe auch das Buch gelesen, aber immer ich die Darsteller wie im Film vor mir beim Lesen. Also angucken und selbst bewerten.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Gute Ware; Adäquate Verpackung; Gerne wieder!
Es wird viel zu wenig darauf hingewiesen, dass ca. 80% des Films auf wahren Begebenheiten beruhen und von der katholischen Kirche allerdringends aufgearbeitet werden müsste!!! Lediglich die angesprochene Blutlinie Jesus ist geschichtlich nicht nachgewiesen, d.h. es gibt keinerlei Beweis, dass Maria Magdalena und Jesus Christus Nachkommen gezeugt hätten. Aber ansonsten bietet der Film eine wundervolle Gelegenheit über die vielfältigen Geschichtsfälschungen der katholischen Kirche zu diskutieren (nicht nur privat im engen Kreis sondern besser ebenfalls mit der Macht des Internets). Es müsste viel mehr Filme dieser Art geben!
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Format: DVD
Mord im Louvre. Ein Pentagramm auf der Brust. Ein Zahlencode neben der Leiche. Die sinnlosen Worte "O Draconian devil, oh lame Saint" dazu. Der Professor für Symbolik (Tom Hanks in einer seiner besten Filmrollen) erkennt: es handelt sich um ein Anagramm. Richtig geordnet bilden die Buchstaben den Hinweis "Leonardo Da Vinci - the Mona Lisa". Von diesem Gemälde führt die Spur weiter und weiter zurück in die Ursprünge des Christentums. Die Suche nach dem Heiligen Gral beginnt, und es stellt sich die Frage, was der Heilige Gral überhaupt ist.

Von "Sakrileg" kann man sich nicht nebenbei berieseln lassen. Dieser proppenvoll mit Handlung gestopfte Film erfordert die volle Konzentration, denn beinah jeder gesprochene Satz ist wichtig. Schlüsselszenen schaut man am besten zweimal hintereinander, wenn man merkt, dass man noch nicht alles in seinem Kopf geordnet hat. Dabei stellt man sich unweigerlich die Frage "Wieviel davon wird wohl wahr sein, und was ist, wenn das wirklich alles wahr wäre?"
Ron Howard bringt in seiner Literaturverfilmung Religion, Geschichte, Kunst und anspruchsvolle Krimispannung unter einen Hut, und wer sich für Bildung oder für das Entdecken und Zusammentragen von rätselhaften Mosaiksteinchen begeistern kann, wird an seinen Fernsehsessel gefesselt werden, und die Faszination am Geschehen wird kein Ende nehmen, bevor nicht die End Credits durchlaufen.

An die Gegner des Films, die stattdessen die Romanvorlage lobpreisen, sei noch ein Wort gerichtet: Dan Brown selbst ist sehr zufrieden. Er sagt: "Wenn ein Roman verfilmt wird, ist das für jeden Schriftsteller so, als würde er sein Kind auf ein Internat im Ausland schicken.
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