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Anonymus 2011

Seit Jahrzehnten regiert Queen Elizabeth I in England. Wie aus dem Nichts reift Schauspieler William Shakespeare zum Theaterautor, der mit seinen Stücken die menschliche Natur wie auch die politische Situation im Land spiegelt und damit das Volk begeistert. Nur wenige wissen, dass der Earl of Oxford, Erzfeind von Elizabeths intrigantem Berater, der eigentliche Verfasser dieser Werke ist.

Darsteller:
Rhys Ifans, Vanessa Redgrave
Laufzeit:
2 Stunden, 4 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Roland Emmerich
Hauptdarsteller Rhys Ifans, Vanessa Redgrave
Nebendarsteller David Thewlis, Xavier Samuel, Joely Richardson, Derek Jacobi, Edward Hogg, Mark Rylance, Julian Bleach, Tony Way, Sebastian Reid, Robert Emms
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Anonymus ist ein Film unter der Regie von Roland Emmerich der eine gänzlich andere Sichtweise auf William Shakespeare und seine Stücke wirft. Zu Beginn des Films betritt ein Mann eine Theaterbühne und erzählt von Rätseln in der Biografie von Shakespeare. So gibt es von all seinen Stücken kein einziges Manuskript und auch die Witwe von Shakespeare hat kein Manuskript vererbt bekommen.

Emmerich behandelt in seinem Film die Theorie das der Earl of Oxford, Edward de Vere (gespielt von Rhys Ifans) der wahre Verfasser der Stücke von Shakespeare (gespielt von Rafe Spall) sei. In Anonymus geht es in erster Linie darum warum Edward de Vere seine Urheberrschaft niemals bekundete und wie Shakespeare an die genialen Machwerke kam.
Dazu verknüpft Emmerich diese Geschichte mit der angeblichen Liason von Edward de Vere mit Königin Elisabeth I, der Geschichte um ihr gemeinsames Kind (den Earl of Southampton) und eine neue Sichtweise auf den Aufstand des unglücklichen Earl of Essex.

Bei genauerer Betrachtung sind die Behauptungen im Film sehr abstrus und daran leidet das Gesamtwerk schlussendlich.

Emmerich ist von den Theorien im Film vollkommen überzeugt. Das Hauptargument ist aber sehr schwach.
Von über 3000 Stücken die zur Zeit von Shakespeare aufgeführt wurden gibt es genau 19 Manuskripte!
Auch von anderen Grössen seiner Zeit wie Ben Jonson, Thomas Dekker, John Webster oder Francis Beaumont gibt es kein einziges Manuskript.

Die angeblich mehrfachen Schwangerschaften der Königin sind auch sehr unglaubwürdig. Die dümmste Theorie ist natürlich die vom angeblichen Inzest. An dem Punkt ärgerte ich mich über den Film.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Dass der Gemischtwarenhändler namens Will Shakespeare aus Stratford nicht wirklich glaubhaft der geniale Dramatiker gewesen sein kann., dafür gibt es natürlich reichlich Argumente, eines der überzeugendsten das unlenk geschriebene, akribische Testament dieses Gemischtwarenhändlers, der in seiner Jugend einige Zeit mit dem Schauspielern liebäugelte, das eben keinerlei Angaben über hinterlassene Dramen oder Gedichte enthält, sehr wohl jedoch über allen anderen Besitz des kaum schreibfähigen Stratford-Sohnes.

Insofern ist der Film gut gemacht, der Beginn und Schluss im Theater guter Rahmen für die Handlung.
Der Graf von Oxford gilt ja -neben anderen- als nicht unplausibler Kandidat für den wahren Verfasser der Shakespearschen Dramen.

Leider gleitet der Film dann aber doch ins schon Absurde ab, wenn da postuliert wird, der Graf von Oxford mit Künstlernamen Shakespeare wäre illegitimer Sohn Elisabeths I. gewesen mit der, seiner Mutter also, er in inzestuös-ödipaler Unwissenheit fleißig Nachkommen zeugte, die deren Mutter -und zugleich Großmutter- dann wegen Ungehorsams köpfen lässt.....

Gute Ansätze, exzellente Kameraführung, große Schwächen in der Handlung.
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Format: Blu-ray
Der beste Film, den ich seit Jahren gesehen habe. Ich (43) war mit meiner Tochter (14) im Kino. Roland Emmerich hat gezeigt, das er auch anders kann. Wir waren von Anfang bis Ende gebannt. Meine Tochter schreibt gerade ein Referat über Shakespeare und bekommt nun einen sehr interessanten Aspekt geboten, denn wenn man aus dem Kino kommt, glaubt man wirklich Shakespeare kann nur ein Hochstapler sein. (Was er ja vielleicht auch gewesen ist??!!) Wir haben die ganze Heimfahrt begeistert über den Film diskutiert. Die negativen Kritiken kann ich nur einem nicht vorhandenem Geschichtswissen zuschreiben. Wenn man die Werke ein wenig kennt, ist es eigentlich nicht schwer zu folgen. Ich habe nur einige in der Schule gelesen. Dafür aber etliche auf DVD gesehen. Best Off: Henry V, Was ihr wollt, Ein Mitsommernachtstraum, Viel Lärm um nichts, Romeo und Julia, Othello etc. Die Qualität des Filmes und der Handlung sind unglaublich beeindruckend! Aber ich kann mir durchaus vorstellen, das jüngere Leute, die einen "echten Emmerich" erwartet haben, enttäuscht sind. Dieser Film hat eine komplexe Handlung, und auch eine durchaus zum Mitdenken anregende, etwas komplizierte Geschichte! Trotzdem lässt es Roland ordentlich krachen, aber eben nicht so sehr wie in anderen Filmen. Wir haben uns den Film schon vorbestellt, und freuen uns sehr, ihn im Heimkino zu sehen!!
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Format: Blu-ray
Eins muss man Emmerichs Film lassen: im Film gibt es einige sehr schöne Einstellungen und vor allem Kostüme zu bewundern (Kostümbildnerin Christi wurde nicht umsonst für den Oscar nominiert!), inhaltlich fällt der Film aber mehr als flach:

Störend war für mich vor allem, wie Fiktion als Fakt verkauft wird: Im Film wird die Oxford-Theorie (= Edward de Vere sei Shakespeare gewesen) vertreten, welche bei Historikern nicht als umstritten gilt, sondern als schlichtweg unmöglich (de Vere starb 1604, bevor ein Grossteil von Shakespeares Dramen geschrieben und veröffentlicht wurde).

Die Theorien gegen die Autorschaft Shakespeares sind zahlreich und durchaus unterhaltend und hätten mich in einem fiktiven Film überhaupt nicht gestört, wenn Emmerich nicht versucht hätte das ganze als ernstzunehmende Geschichtswissenschaft zu verkaufen. Wenn bei 'Shakespeare in Love' die Fiktion noch ein Lächeln entlockt, wird es bei 'Anonymus' richtig ärgerlich, wenn man weiss, wie vehement Emmerich und Orloff im Vorfeld seine Theorien als 'Wahrheit' gegenüber ausgewiesenen Experten verteidigte (und jene auch gerne als Idioten beschimpfte) und der Film von 'Study Guides' begleitet wurden, die an amerikanischen Unis verteilt wurden und suggerierten, dass der Film auf Fakten basiere.

Umso lächerlicher wird es dann, wenn dieser Film nur so von historischen Ungereimtheiten strotzt: Da werden englische Könige munter durcheinander gemischt und das grundsätzliche Verständnis für England in der Renaissance fehlt völlig.
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