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James Bond - Im Angesicht des Todes 1985

Nach einem halsbrecherischen Einsatz in der Arktis bekommt James Bond 007 einen neuen hochbrisanten Auftrag. Dabei geht es um einen technisch revolutionären Mikrochip, der den Russen auf dunklen Kanälen zugespielt wurde. Bei seinen abenteuerlichen Nachforschungen gerät Bond an einen machtbesessenen Industrieboß und dessen gefährliche Helferin.

Darsteller:
Roger Moore, Tanya Roberts
Laufzeit:
2 Stunden, 5 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Action & Abenteuer
Regie Willy Bogner, John Glen
Hauptdarsteller Roger Moore, Tanya Roberts
Nebendarsteller Fiona Fullerton, David Kip, Manning Redwood, Alison Doody, Willoughby Gray, Desmond Llewelyn, Robert Brown, Maud Adams, Patrick Macnee, Grace Jones, Patrick Bauchau, Christopher Walken
Studio MGM
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Und wieder bedroht ein größenwahnsinniges Genie die Welt. Der millionenschwere Großindustrielle Zorin und seine extravagante Leibwächterin May Day wollen Silicon Valley zerstören, um so die Kontrolle über die internationale Produktion von Computerchips zu erlangen. Als Pferdeliebhaber St. John Smythe getarnt (mit Rolls-Royce und Chauffeur Tibbett), muss Geheimagent 007 die beiden aufhalten...

Im Angesicht des Todes (Originaltitel: A View to a Kill) ist der VIERZEHNTE Film der James-Bond-Reihe, die auf der Grundlage von Ian Flemings Romanen entstand (Im Angesicht des Todes ist eine von fünf KURZGESCHICHTEN, die in "In tödlicher Mission", dem 8. Teil der Cross Cult-Reihe, veröffentlicht wurden. Außerdem noch in der Ausgabe enthalten: In tödlicher Mission, Ein Quantum Trost, Risiko und Die Hildebrand-Rarität). Fleming (1908-1964) war im 2. Weltkrieg beim Marine-Nachrichtendienst und Verbindungsoffizier zum US-Marinegeheimdienst.

Q: "Gentlemen, das ist ein aus Silikon [leider falsch übersetzt, gemeint ist Silizium] hergestellter integrierter Schaltkreis. Der wichtigste Bestandteil aller modernen Computer."
M: "Keine Belehrungen, Q. Die Verwendung von Mikrochips ist uns bekannt."
Q: "Bis vor kurzem waren alle im Handel befindlichen Mikrochips äußerst schadensanfällig gegenüber dem magnetischen Puls einer nuklearen Explosion."
Verteidigungsminister: "Magnetischer Puls?"
Bond: "Jawohl, Sir. Eine Explosion, die irgendwo im Weltall stattfindet, kann jeden Mikrochip, angefangen vom modernen Toaster bis zum empfindlichen Computer, und unsere Verteidigungssysteme beeinflussen und damit außer Gefecht setzen.
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Format: DVD
Dies ist Roger Moore's siebter und letzter James Bond-Film.
Die Pretitlesequenz ist wie immer stark in Szene gesetzt und der Soundtrack ist ebenfalls toll.Christopher Walken und Grace Jones als
Max Zorin und May Day gehören sicherlich zu den besten Bösewichtern der gesamten Reihe und der Aufwand ist wieder einmal gigantisch:Ob Bond
ein Taxi in Paris zerlegt während er einen Attentäter verfolgt,der vom Eifelturm gesprungen ist,das Rathaus von San Francisco brennt,eine Mine
geflutet wird oder ob Bond auf der Goden Gate Bridge kämpft.Alles wurde realisiert.
Patrick Macnee(Mit Schirm,Charme und Melone)hat einen Gastauftritt als Bond's Chauffeur.
Weshalb dieser Bond "nur" 4 statt 5 Sterne bekommt liegt daran,dass Roger Moore schon ein wenig zu alt für die Rolle des James Bond war
und zum anderen,weil man deutlich merkt,dass die Bondmacher nur durch ein Playboy-Cover auf Tanya Roberts aufmerksam geworden sind.
Sonst inszeniert John Glenn die Actionszenen wieder einmal hervorragend und John Barry lässt in seiner vorletzten Bondarbeit durch die richtigen Töne
das gute alte Bondfeeling aufkommen.
Fazit:Würdiger Abschied Roger Moore's,dessen Interpretation als James Bond mir genauso gut gefällt,wie die von Sean Connery.
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 9. Januar 2016
Format: DVD
Er sah zwar immer etwas jünger aus. Aber Roger Moore war bei seinem ersten Bond-Auftritt bereits 45 Jahre alt. 12 Jahre später spielte er dann im betagten Alter von 57 Jahren zum letzten Mal den Superagenten. Da er aber für eine ganze Kinogeneration das Gesicht von 007 prägte, war die Suche nach einer geeigneten Nachfolge gar nicht so leicht. Sie sollte ja in der Lage sein die sehr guten Einspielergebnisse von Roger Moore zu halten. So wurde auch "Im Angesicht des Todes" ein riesiger Kassenhit. In Deutschland gingen 3,37 Millionen Zuschauer ins Kino. Er lag aber anhand der Zuschauerzahlen schlechter als der Vorgänger "Octopussy" (4,32 Millionen) und auch schlechter als Sean Connerys inoffizeller Beitrag zur Serie "Sag niemals nie", den hierzulande fast 3,6 Millionen Zuschauer sehen wollten.

Der flotte Opa Roger Moore hat aber noch einmal zugesagt und so kam es zu einem Bondbeitrag, der noch einmal das Sprichwort "Je olle, desto doller" beweisen sollte. So sehen wir in "Im Angesicht des Todes" den besten britischen Agenten auf einer losen Leiter eines Feuerwerktrucks durch die Straßen von San Franzisco flitzen. Erschwerend kommt da noch hinzu, dass das Gefährt von keiner geringeren als von Tanya Roberts (jung, blond, akademisch, aber insgesamt etwas doof) gesteuert wird. Doch es kommt noch dicker: Im Showdown hängt 007 nur noch an einem Seil. Das Gute daran: Er hat eine irre Aussicht auf die Golden Gate Bridge. Der Nachteil ist aber, dass dieses Seil, an dem Bond in der Luft hängt, zum fliegenden Zeppelin des bösen Schurken gehört. Auch Storymässig hat man so einiges an Kuriositäten aufgefahren.
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Format: Blu-ray
Die fast schon traditionelle Frage, wer den nächsten Bond spielen wird, setzte sich auch vor dem Dreh zu "Im Angesicht des Todes" fort . Doch diesesmal sollte es Roger Moore's letzte Vorstellung als 007 sein, denn auch Freund & Produzent Albert Broccoli mußte erkennen, daß es mit jeder Folge schwieriger wurde, Moore dem Publikum als vitaler James Bond glaubhaft zu vermitteln. So gab es schon im Vorfeld diverse Diskussionen und Spötteleien unter den Fans, die hinter dem neusten Abenteuer eher einen 0070, als einen Bond in seinen besten Jahren vermuteten. Und in der Tat, Roger Moore verkörperte seine Rolle zwar gewohnt souverän, doch irgendwie kam er sichtlich gealtert, sogar hager auf der Kinoleinwand rüber und seine Actionsequenzen, die ausschliesslich vor dem Blue-Screen abliefen, nahm man ihm jetzt nicht mehr ab - was sich bereits während der packenden Eröffnungssequenz abzuzeichnen schien...

Bei der Story mußten sich die Drehbuchautoren diesesmal mächtig strecken, um einen Spagat zwischen dem einerseits klassischen Bösewicht und andererseits, einer neuen, zeitgemäßen Story hinzukriegen. Dabei war die Idee, Silicon Valley von einem irren Milliardär bzw. Chipgiganten fluten zu lassen, ein eher leidlicher Versuch, um das Publikum bei der Stange zu halten und der Weg hin zum Finale erwies sich zudem als ein holpriges Unterfangen. Das hatte man bei seinen Vorgängern alles schon viel schlüssiger und besser gesehen.
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