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Sparkle 2012

Sparkle ist 19, träumt im Detroit der 1960er Jahre von einer Karriere als Songwriterin. Als Sängerin glaubt sie, im Schatten ihrer Schwester Sister zu stehen. Als mit Sister als Star eine Girlgroup gegründet wird, gibt sie sich, wie auch ihre andere Schwester Dolores, mit einer Back-up-Rolle zufrieden. Bald macht sich das Trio im Sog von "The Supremes" einen Namen...

Darsteller:
Omari Hardwick, Cee-Lo
Laufzeit:
1 Stunde, 56 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Musik , Musikfilm, Tanz & Theater
Regie Salim Akil
Hauptdarsteller Omari Hardwick, Cee-Lo
Nebendarsteller Curtis Armstrong, Terrence Jenkins, Jordin Sparks, Whitney Houston, Derek Luke, Mike Epps, Carmen Ejogo
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese Frage ihres Freundes Stix(Derek Luke) kann die junge Sparkle(Jordin Sparks) nur zögerlich mit einem "Ja" beantworten. Wir schreiben das Jahr 1968 in Detroit. Sparkle schreibt Songs und traut sich nicht, sie selbst zu singen. Das lässt sie lieber ihre ältere, verführerisch schöne Schwester Sister(Carmen Ejogo) machen. Die verdreht den Männern mit Stimme und Körper sofort den Kopf. So wird der erfolglose Musikmanager Sixt auf Sparkle aufmerksam. Der plant, dass Sparkle, Sister und deren Schwester De(Tika Sumpter) als Trio auftreten. Das läuft anfänglich gut, aber dann lernt Sister den erfolgreichen Comedian Satin(Mike Epps) kennen. Es folgen Drogen, Probleme, Schläge und eine harte Probe für Sparkles Familie. Deren Oberhaupt, Mutter Emma(Whitney Houston) ist mit dem Leben der Töchter nicht einverstanden. Doch Sparkle muss ihren eigenen Weg finden...

Ein schöner Musikfilm. Irgendwie auch ein Stück komisch und dramatisch zugleich, dass Whitney Houston hier, in ihrem letzten Film, die soziale Kompetenz in Sachen "Künstler und Drogen" gibt. Aber gut, so spielt das Leben halt. -Sparkle- hat reichlich Musik zu bieten, für die Whitney Houston und R.Kelly produktionstechnisch verantwortlich waren. Unterstützt wird das Ganze durch einen Gastauftritt von Cee-Lo Green. Der Film fährt auf bekannten Fahrwassern des Up und Down des Musikbusiness und hüpft lediglich im letzten Drittel ein wenig aus dieser Spur heraus. Das Ende ist dann aber wieder Hollywood, so wie es sein soll. Mir hat das gut gefallen, die Klasse von z.B. -Cadillac Records- oder -Dreamgirls- hat -Sparkle-, meiner Ansicht nach, jedoch nicht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Als das Comeback von Souldiva >Whitney Houston< wieder ins Stocken geriet, versuchte sich die farbige Schönheit unter der Regie von >Sakim Akil< in dem Remake-Streifen >Sparkle< nicht nur als mitwirkende Produzentin sondern auch wieder als Schauspielerin. Nach ihrem Erfolgsfilmen wie u.a. >The Bodyguard< (1992), >Waiting To Exhale< (1995) oder >The Preacher’s Wife< (1996) stand Whitney nach über 14 Jahren wieder vor der Kamera und wollte wieder mit schauspielerische Leistung überzeugen und somit die Kratzer auf ihrer Karriere wegwischen.

>Sparkle< ist eine Neuauflage des gleichnamigen Musikfilms aus dem Jahre 1976, in dem >Irene Cara< und der spätere >Miami Vive< -Star >Phillip Michael Thomas< die Hauptrolle spielten und vor allem durch die Musik von >Curtis Mayfield< bekannt wurden. Zur Handlung: >Sparkle< spielt in den späten 60er Jahren in Detroit, zur Ära des Motown-Sounds. Die drei Schwestern >Sister< (Carmen Ejogo), >Delores< (Tika Sumpter) und >Sparkle< (Jordan Sparks) stehen als Girlband >Sister And Her Sisters< kurz vor dem Durchbruch. Doch Leadsängerin Sister steigt der Erfolg zu Kopf und stürzt sich in eine Affäre mit dem jähzornigen Comedy-Star >Satin< (Mike Epps), während Delores darüber nachdenkt, das Trio zu verlassen. Sparkle entdeckt ihr Talent als Songschreiberin und träumt von einer Solokarriere. Das allerdings gegen den Willen ihrer Mutter >Emma< (Whitney Houston), die selbst ein Star gewesen ist und ihre Töchter vor den Gefahren des Showbusiness bewahren will.

Die Premiere des Films war in den Staaten zunächst für Herbst 2012 geplant, nachdem Whitney jedoch im Februar verstarb, hatte der Film bereits im August seine Premiere.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
so eine typische 'Hollywood' Machart, schwarz-weiss, gut-böse, da gibt es nichts dazwischen, die ganzen 'Ungereimtheiten' nerven noch dazu, da ist die 'böse' Mutter plötzlich total verständnisvoll, da wird über Nacht ein Konzert mit Orchestergraben und Gospelchor organisiert, der Loser wird plötzlich reich und kann den Widersacher im Nachtclub lächerlich machen, ich könnte endlos so weitermachen, ich war jedenfalls enttäuscht. Den einen Stern gibt es für Whitney Houston, den anderen für manche Musiknummer, der Film ist jedoch schlecht.
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Format: Amazon Video
Leider ein billiger DreamGirls Abklatsch, der absolut nicht gelungen ist.
1. das feeling der sixtees kommt nicht rüber - es ist eher ein 2010er Film mit sixtees Kulisse und man merkt das volle Kanne
2. Sparkle als Hauptdarstellerin? Geht gar nicht! Diese Frau hat keinerlei Star Alüren um eine eigene Show zu schmeißen - kein gewisses "etwas" und etwas zu mopsig ist sie auch neben sister und der anderen
3. Handlung fängt gut an und wird dann einfach nur langweilig
4. Handlung ist unrealistisch (wie kann man von nichts so krasse Show Gigs bekommen ohne einen Plattenvertrag, was machen die mit dem Geld und man wird nicht zum Drogen junky in wenigen Monaten - alles fängt zu schnell an)
5. das Ende ist noch beschissener - was bitte soll an Sparkle toll sein und was sucht der Gospel Chor da auf der Bühne? Und dann werden Songs Performt, die aber auch nix mehr mit den 60ern zu tun haben !!!

Einen Stern gibt es AUSSCHLIESSLICH für die Schauspielerin, die sister darstellt. Die hätte sich lieber auf eine Verfilmung von Diana Ross einlassen sollen, denn der sieht sie verdammt ähnlich. Ich habe mich genug mit dem Soul und dem musikbizz der 60er auseinandergesetzt um sagen zu können, dass dieser Film nichts davon richtig rüber bringen konnte!

Wer was von den sixtees fühlen will, sollte sich neben "Dreamgirls" die Biographie von Tina turner oder den Jacksons Five ansehen - DAS sind Filme!
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