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Die Zeit, die bleibt 2005

Der attraktive Pariser Fotograf Romain hat Erfolg im Beruf, einen netten Freund und eine hübsche Wohnung. Doch eines Tages wird er ohnmächtig. Wenig später verkündet der Arzt die niederschmetternde Diagnose: Romain hat einen Tumor in Kopf und nur noch wenige Wochen zu leben. Doch anstatt sich in eine Therapie zu stürzen, beschließt er, die restliche Zeit, mit wichtigen Menschen zu genießen.

Darsteller:
Jeanne Moreau, Melvil Poupaud, Valeria Bruni Tedeschi
Laufzeit:
1 Stunde, 17 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie François Ozon
Hauptdarsteller Jeanne Moreau, Melvil Poupaud, Valeria Bruni Tedeschi, Daniel Duval
Nebendarsteller Marie Rivière
Studio Prokino
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
" Nein, ich bin nicht jemand, der nett ist. "
*****

" Treten Sie ein, nehmen Sie Platz. " - " Habe ich Aids? " - Nein, mit Aids hat das nichts zu tun-
Sie haben einen Tumor. Er hat bereits gestreut. "
Die Diagnose kommt hammerhart daher, nachdem der Fotograf Romain einfach und plötzlich zusammenbrach.
" Was heißt gering? Sind es Fünfzig oder Fünf Prozent Chance auf Heilung? " - " Leider weniger als Fünf Prozent. "
Drei Monate gibt der Arzt ihm noch, grob gesagt. Drei Monate- das muss ertmal verdaut werden. Wenn das überhaupt
gelingen kann.
DIE ZEIT, DIE BLEIBT geht nahe. Natürlich. Trotzdem der dem Tode geweihte nur kurz Mitleid erweckt, weil er sich
zu einem noch grösseren A....loch entwickelt. Das Verhältnis zu seinen Mitmenschen, insbesondere seiner Schwester,
ist eh nicht das beste. Daher fällt es in seiner Umgebung nicht sonderlich auf, dass etwas in Romains Leben sich drastisch
verändert hat. Das schreckliche und niederschmetternde " Geheimnis " behält er für sich- das Streicheln über die Wange
seines Vaters beschert mir einen Kloss im Hals. Der brutale Sex mit seinem Liebhaber.....wann oder....überhaupt wird er
sich ihm anvertrauen, sich ihm öffnen?
" Willst du, dass wir Schluss machen? Willst du, dass ich jetzt gehe? Was hast du denn? So hast du noch nie mit mir
geredet......" . - " Ist mir egal,......ich will, dass du dich verziehst. "
DIE ZEIT, DIE BLEIBT: Ich bin berührt und fasziniert von der Intensität der Geschichte, der Darsteller. So bemerkenswert
ist die Wandlung des Hauptdarstellers vom Beau zum Todkranken- herausragend.
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Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 7. März 2014
Format: DVD
Ein junger Franzose, schwul, gut aussehend, selbstsicher, nach außen hin zynisch, recht erfolgreich als Modefotograf. Als er erfährt, dass er todkrank ist und ihm nur noch wenige Monate bleiben werden, bringt er es nicht übers Herz, Familie und Freunde über sein Schicksal in Kenntnis zu setzen. Nur seiner Großmutter kann er davon erzählen, weil - so seine ihr gegenüber geäußerte Begründung - auch ihre Lebenszeit begrenzt ist, und weil sie der einzige Mensch ist, dem er sich innerlich wirklich verbunden fühlt.

Um sich und sein zu kurzes Leben weinen kann dieser Mensch fast nur, wenn er sich in Erinnerungsrückblenden als kleiner Junge wieder begegnet. Das sind bewegende Szenen.

Er trennt sich von seinem Freund, weil ihn die Beziehung eigentlich nur noch langweilt. Andererseits hängt er aber auch an ihm. Noch ein letztes Mal möchte er mit ihm schlafen, doch zu seiner Überraschung wird ihm dieser Wunsch verweigert.

Ein Paar, das er zufällig an einer Autobahnraststätte kennen lernt, und das keine Kinder bekommen kann, bittet ihn darum, der Frau ein Kind zu machen, weil er 'so gut aussieht'. Nach erster Verweigerung kommt es schließlich zu einem fast verzweifelten Akt zu Dritt. Vielleicht wird Romain also in einem von ihm gezeugten Kind weiter leben. Immerhin.

Die Schlusszene am Strand weckt gewisse Erinnerungen an jene aus Viscontis berühmter Thomas-Mann-Verfilmung "Tod in Venedig". Doch im Gegensatz zu jenem Film kann man hier nicht sicher sein, ob der Hauptdarsteller wirklich stirbt oder nur am Strand einschläft, um später wieder zu erwachen. Ein solcher Film kann kein wirklich gelungenes Ende haben.
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Format: DVD
bemerkenswertes Drehbuch, gute Hauptdarsteller, beste Regie, gut gewählte Musik. Die Geschichte des kranken Romain ist ruhig und ergreifend geschildert. Sehr überzeugend!
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Format: DVD
"Die Zeit, die bleibt" habe ich zum ersten Mal 2006 in einem kleinen Grazer Kino gesehen, das mittlerweile - so glaube ich - leider dicht machen musste, und zwar zu einer Zeit als es mir seelisch äußerst schlecht ging. Mag sein: der denkbarst schlechte Zeitpunkt für einen solchen Film, zumal es darin aus meiner Sicht um nichts anderes als bewusstes sterben geht, glaube aber sogar doch wesentlich gestärkt das Kino nach den 80 Minuten wieder verlassen zu haben.
Der immer noch junge, aber krebskranke Protagonist des Films will darin wenige Monate vor seinem gewissen Tod manche Dinge noch ändern, wahrscheinlich aber am ehesten noch etwas wertvolles hinterlassen: hat er bislang doch scheinbar sein Leben in vergänglicher Oberfläche verbracht. Die sexuell gleichgeschlechtliche Orientierung des Mode-Fotografen spielt dabei zunächst selbstverständlich überhaupt keine Rolle und kommt erst zum tragen, dann auch nur kurz als "Schwierigkeit", wenn sich ihm die Gelegenheit bietet sich biologisch zu reproduzieren: was eine erfrischende Fortschrittlichkeit des europäischen Films deutlich macht, denkt man daran welches irrsinnige aufhebens um den ebenfalls Mitte des Jahrzehnts entstandenen Cowboy-Films Ang Lees (in den USA) gemacht wurde...
Wie dem auch sei: es sind letzten Endes schon sehr einfache Denkmuster, welche den Protagonisten bis zu dessen gesicherten Ableben leiten, und wahrscheinlich kann man dem Film auch deshalb Einfallslosigkeit vorwerfen. "Die Zeit, die bleibt" ist (auch in anderer Hinsicht) unterschiedlich zu den vorangegangen, Aufsehen erregenden Filmen Ozons, der auch schon als "Bilderstürmer" tituliert wurde: davon kann hier wahrlich nicht die Rede sein, nichts ist bis zu den abschließenden Einstellungen einer Sonne besonders bemerkenswert oder ungewöhnlich. Gerade das wird dem eigentlichen Thema des Films für mich jedoch so gerecht.
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