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The Fountain 2006

Drei Epochen, ein Mann, eine Mission: 1535 versucht der Konquistador Tomas in einem Maya-Heiligtum den Quell ewigen Lebens zu finden. 500 Jahre später arbeitet der Wissenschaftler Tommy an einer Heilmethode für Krebs - um seine erkrankte Frau zu retten. Die hat ihre Methode gefunden, sich mit dem Tod auseinander zu setzen und schreibt für ihren Mann ein Buch, das vom Eroberer Tomas erzählt.

Darsteller:
Boyd Banks, Alexander Bisping, Fernando Hernandez
Laufzeit:
1 Stunde, 32 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction
Regie Darren Aronofsky
Hauptdarsteller Boyd Banks, Alexander Bisping, Fernando Hernandez, Renee Asofsky
Nebendarsteller Anish Majumdar, Hugh Jackman, Rachel Weisz, Ellen Burstyn, Mark Margolis, Stephen McHattie, Cliff Curtis, Sean Patrick Thomas, Donna Murphy, Ethan Suplee, Richard McMillan, L
Studio STUDIOCANAL Germany
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mir den Film nur angeschaut, weil ich fast alle Filme anschaue mit Hugh Jackman. Ich war darauf gefasst, dass der Film mir nicht gefallen wird, nachdem ich Kritiken gelesen und Bilder gesehen hatte. Aber das Gegenteil passierte, ich war beeindruckt. Ich finde den Film weder langweilig noch unverständlich. Allerdings muss man sich auf einen Film einlassen, der anstrengend ist. Man muss aufmerksam hinschauen, um der Handlung zu folgen. Es geht um Tod und Wiedergeburt. Ohne das eine gibt es das andere nicht. Die Handlung wechselt zwischen dem wirklichen Leben und den Fantasien von Tom und Izzy, den beiden Hauptfiguren, und verläuft deshalb in 3 Ebenen mit fließenden Übergängen. Man sieht Tom und Izzy in der Realität (Tom forscht besessen nach einem Heilmittel für seine todkranke Frau Izzy und verbringt dabei mehr Zeit in seinem Labor als mit ihr. "Der Tod ist eine Krankheit, und ich finde ein Mittel dagegen"). Dazwischen sieht man Izzys Fantasie und wie sie ihren bevorstehenden Tod verarbeitet. Sie hat sich damit abgefunden, findet Trost und Kraft in einem alten Maja-Mythos und schreibt ein Buch über die spanische Inquisition (steht hier symbolisch für Krankheit und Tod) und über die Suche nach dem ewigen Leben. Ihr Mann Tom ist in ihrem Buch Thomas, der Conquistadore, der im Auftrag der spanischen Königin im Regenwald nach dem Baum des Lebens sucht. Außerdem sieht man auch immer wieder die Fantasie von Tom zum Thema Tod und ewiges Leben. Nach und nach erkennt er, dass der Tod unausweichlich ist und ein Teil des Lebens. Toms Fantasien sind für den Zuschauer wahrscheinlich am schwersten zu verdauen und auch etwas abgehoben.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
-The Fountain- gilt als Insidertip für intelligentes, experimentierfreudiges Kino. Klar, dass der Film so schnell wie möglich in den Player musste. Darren Aronofsky hat -The Fountain- liebevoll und geschickt inszeniert. Dazu beide Hauptrollen mit beeindruckenden, vorzüglich spielenden Akteuren besetzt. Letztendlich herausgekommen ist jedoch ein Film, der die Zuschauer spalten wird. Kunstkino mit Kultniveau? Oder doch nur zusammenhanglose Bildschnipselei ohne tieferen Anspruch? Das muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.

Der Wissenschaftler Tom(Hugh Jackman) und die Schriftstellerin Izzy(Rachel Weisz) sind ein Paar. Sie lieben sich abgöttisch. Izzy ist todkrank, sie hat einen Tumor im Körper, der ihr das Leben raubt. Tom arbeitet in seinem Labor daran, ein Gegenmittel gegen Izzys Krankheit zu finden. Einen Stoff, gegen die Krankheit des Alterns und des Todes. Nicht mehr und nicht weniger ist sein Anspruch, als die Welt zu verändern, um Izzy zu retten. Doch die Zeit läuft ihm davon.

Izzy hat sich, anders als Tom, mit ihrem Schicksal arrangiert. Sie schreibt ein Buch mit dem Titel -The Fountain-. Dabei geht es um einen spanischen Konquistador, der für seine Königin den Baum des Lebens finden soll. In einer unglaublichen Mission findet der spanische Ritter diesen Baum auf der Spitze einer uralten Mayapyramide. Izzy schreibt dieses Buch jedoch nicht zu Ende, sie überlässt es Tom, das letzte Kapitel hinzuzufügen. Aber Tom ist noch nicht dazu bereit, dem Tod entgegen zu treten...

Aronofsky verwebt die reale Geschichte von Izzy und Tom mit Bildern aus Traum- und Romansequenzen in einem wahren Bilderrausch, der einem den Atem raubt und manchmal fast erschlägt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Gleich vorab: Das ist kein Film für „nebenher“. Keiner, bei dem man ab und an aufstehen und sich einen Snack aus der Küche holen oder mit der Freundin oder dem Kumpel telefonieren kann. Es ist ein anspruchsvoller Film, der die Konzentration seines Zuschauers verlangt – und dazu Kombinationsgabe, Fantasie und – vor allem – Einfühlungsvermögen.
Worum es geht? Nicht um Esoterik-Trash und auch nicht um überzogene Bilder. Wer nur das sieht (oder sehen will), hat das Herz des Filmes nicht erfasst. Es geht um Verlust. Ums Loslassen. Um die Einsicht, dass wir den Lauf der Dinge nicht aufhalten können. Darum, dass Tod keine Krankheit ist, so sehr wir uns das in unserer Gier nach ewiger Jugend auch einzureden versuchen. Und darum, wie wir dem Tod begegnen können.
Der Protagonist dieser Geschichte hat Angst. Angst vor dem Tod. Angst vor dem Verlieren. Angst vor dem Hilflossein. Seine Frau hat einen Hirntumor – und blickt dem Ende gefasst ins Auge. Und mit einem Hauch Posie.
Liebe Kritiker und Zerreißer dieses Films: dieser „Kitsch“ ist kein abgedrehter New Age-Kram. Er zeigt dem Zuschauer seine Wahl. Wählt man den 1. Weg voller Angst, Schmerz und Qual und kämpft gegen Windmühlen, da man der Veränderung im Leben trotzen will, obwohl man sich damit nur selbst immer tiefere Wunden in die Seele schneidet? Oder wählt man den 2. Weg, der versucht, im Auswegslosen etwas Tröstendes zu finden? Etwas, was es leichter macht, alles zu ertragen?
Wenn Sie Schmerzen haben, liebe Kritiker, nehmen Sie dann Medizin oder beißen Sie trotzig die Zähne zusammen und stehen es aus, bis es Sie hinwegrafft?
Ganz ehrlich?
Geben Sie sich die Antwort selbst. Im Stillen. Muss ja niemand hier erfahren und Sie behalten Ihr Gesicht. :)
Von mir 5 Sterne für diesen tiefgründigen und tröstlichen Film.
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