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Ein ungezähmtes Leben 2005

Nach dem Tod seines Sohnes hat sich Einar (R. Redford) mit dem altgedienten Cowboy Mitch (M. Freeman) auf seine Ranch in Wyoming zurückgezogen. Zu seiner Schwiegertochter Jean (J. Lopez) hat er jeden Kontakt abgebrochen. Er macht sie für den Unfall verantwortlich, bei dem sein Sohn ums Leben kam. Eines Tages jedoch stehen Jean und Töchterchen Griff (B. Gardner) vor Einars Tür und bitten um Hilfe.

Darsteller:
Robert Redford, Jennifer Lopez
Laufzeit:
1 Stunde, 43 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Lasse Hallstrom
Hauptdarsteller Robert Redford, Jennifer Lopez
Nebendarsteller Morgan Freeman, Josh Lucas, Damian Lewis, Camryn Manheim, Becca Gardner, Lynda Boyd, R. Nelson Brown, Sean J. Dory, Rob Hayter, P. Lynn Johnson
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Auf Lasse Hallström ist Verlass. Einerseits garantiert sein Name bildgewaltigte Filme, andererseits ist Hallström noch immer in der Lage eine Geschichte ruhig, sachlich und Schritt für Schritt an den Zuhörer (oder Zuschauer) zu bringen. In "Unfinished life", der im deutschen Titel leider nur unzureichend übersetzt wiedergegeben wird, hat er dazu das Glück, mit Robert Redford und Morgan Freeman zwei ganz Große der Zunft als Protagonisten zur Verfügung zu haben. Als einsiedlerischer Farmer pflegt Einar (Redford) den kranken Mitch (Freeman), der von einem Bären übel zugerichtet wurde. Unverhofft taucht Einars Schwiegertochter Jean (Jennifer Lopez) auf. Einar gibt ihr noch immer die Schuld am Tod seines einzigen Sohnes und will sie so schnell wie möglich von der Ranch haben. Sie ist auf der Flucht von ihrem Freund, der sie verprügelt hat. Ihre 11jährige Tochter hat sie im Schlepptau. Sie ist Einars Enkelkind, der jedoch nichts davon weiß. Hallström knüpft ein feines Netz aus Gefühlen und Problemen, das alle Beteiligten umspannt. Dabei werden nach und nach die Geheimnisse der Vergangenheit ans Licht gebracht und aus einzelnen Menschen wird eine Familie. Die hervorragende Story wurde mit wunderbaren Landschaftsbildern aus Wyoming bereichert. Das Hallström für die Rolle der Jean Jennifer Lopez verpflichtete, scheint anfänglich nicht nachvollziehbar, allerdings überzeugt sie eindrucksvoll. Und das in einem leisen, aber nichtdestotrotz großen Kinofilm. Das "Unfinished life" in Amerika geflopt ist, dürfte für die DVD in Deutschland kein Problem sein. Sie wird ihre Fans finden. "Unfinished life" ist ein ruhiger Film. Einer, in den man sich hineinsehen muss und dann auf keinen Fall mehr abschalten wird.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Einar führt ein ruhiges, beschauliches Leben auf seiner Ranch zusammen mit seinem Freund Mitch, der von einem Bären schwer verletzt worden ist. Sie leben einen Tag nach dem anderen, ohne viel an die Zukunft zu denken, sie folgen einfach ihrer Routine.

Jean und ihre Tochter Griff dagegen können im Moment nur an eines denken: Flucht! Jeans Freund, mittlerweile dann bald Ex-Freund schlägt sie immer wieder und jetzt ist das Maß voll und die beiden machen sich auf den Weg. Doch ihr Auto macht bald schlapp und so fällt Jean nur ein Ort ein, an dem sie unter kommen können.

Einar ist alles andere als begeistert, als seine Schwiegertochter mit ihrem Kind plötzlich auf seiner Ranch auftaucht und sein ruhiges Leben durcheinander bringt, gibt er ihr doch die Schuld am Tod seines Sohnes. Doch eines kann er nicht ignorieren: Griff, seine Enkelin. Die kleine schafft es bald sich in sein Herz zu stehlen und vielleicht schafft es Einar jetzt, endlich über die Vergangenheit hinweg zu kommen.

Ich habe sowohl das Buch gelesen, als auch den Film gesehen und ich kann beides wirklich nur empfehlen. Der Film schafft es einen sofort in seinen Bann zu ziehen. Die wunderschönen Landschaftsaufnahmen in Verbindung mit der wirklich genialen Musik erzeugen ein Gefühl von Fernweh und sich-zu-Hause-fühlen. Die Charaktere sind sehr menschlich und überzeugend. Jennifer Lopez endlich mal in einem Film, in dem man ihr wirklich zusehen kann und Robert Redford ist genial in der Rolle des Einar. Er schafft es spielend die zwei Seiten seiner Rolle so zu verbinden, dass man einfach nicht anders kann als ihn überzeugend zu finden.
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Format: DVD
"Ein ungezähmtes Leben" - eine melancholische Ballade über den Schmerz, den keine Zeit heilt, und das Leben, das trotzdem einfach weiter fließt. Eine von Anfang an ergreifende Geschichte über Schuld, Schicksal und Vergebung, meisterhaft gespielt mit Starbesetzung. "Ein ungezähmtes Leben" ist ein sehr schöner, sehr trauriger Film, der in ruhigen Bildern dahin fließt und trotzdem von einer inneren Spannung lebt. Ein kleines Meisterwerk aus einer grandiosen Landschaft, die von einfachen Menschen bevölkert ist. Regisseur Lasse Hallström beweist Mut zum großen Gefühl und den Blick für den Zauber des Augenblicks, ganz besonders auch in jenen Momenten, in denen der einsame Einar am Grab mit seinem Sohn spricht, der durch einen tragischen Unglücksfall sein Leben verlor. Und eben jener schicksalhafte Autounfall führt die beteiligten Menschen am Ende durch Eingestehung von Schuld und Sühne und durch Vergebung wieder zusammen. Ein anrührender, ein zu Herzen gehender Film. "Ein ungezähmtes Leben" ist karges, gefühlsgesättigtes Sehnsuchtskino. Zum Träumen - und zum Weinen schön. Taschentücher bereithalten.
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Format: DVD
Der deutsche Titel ist zwar seltsam, der Originaltitel "An unfinished Life" ist da schon passender.
Aber der Film als solches ist gut. Von der Dramaturgie her schon gut angelegt. Er läuft fast durchgehend ruhig und bedächtig ab, ist aber in keiner Sekunde langweilig. Dazu trägt sicher auch bei, dass kein unnützes Wort geredet wird. Die Dialoge sind häufig lakonisch kurz, häufig geht man wortlos auseinander, viele Fragen werden ohne Antwort stehen gelassen (weil die Antwort klar ist). Beispiel: Als Griff zu ihrem Großvater eigenmächtig zurückkehrt, ist er gerade am kochen. Keine große Begrüßung, sondern einfach: "Bist du den Weg allein gegangen?" Der Zuschauer weiß, dass sie den Weg allein gegangen ist, deshalb kommt keine Antwort, sondern Griff sagt lediglich, dass sie Hunger habe - mehr nicht, sie sagt auch nicht, warum sie zurückgekommen ist - der Zuschauer weiß das ja.
Manchmal genügt auch nur die optische Andeutung (z.B. gegen Schluss, dass man Gary in einen Bus gesetzt hat, der ihn weit weg fährt, wird überhaupt nicht in Worten erwähnt oder kommentiert, sondern nur kurz gezeigt).
Einziger kleiner Kritikpunkt: das Thema ,Unfall oder Schuld?` wird ein klein wenig überstrapaziert. Nicht nur Jean ist am Steuer eingenickt und hat dadurch den Autounfall verursacht, bei dem ihr Mann ums Leben kann, Einar war beim Angriff des Bären betrunken und konnte Mitch nicht helfen, die kleine Griff setzt versehentlich bei der Befreiung des Bären das Auto in Bewegung, wodurch Einar dann vom Bären verletzt wird. Bis dahin okay.
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