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Benny - Allein im Wald [dt./OV] 2011

Benny, ein kleiner Bonobos-Affe, wird von skrupellosen Jägern aus den Armen seiner Mutter gerissen und gerät in Gefangenschaft. Allein und voller Angst wird er schließlich von Claudine André gerettet, die als "Mutter aller Bonobos" gilt.

Darsteller:
Claudine André, Fanny Mehl
Laufzeit:
1 Stunde, 28 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Dokumentation
Regie Alain Tixier
Hauptdarsteller Claudine André, Fanny Mehl
Studio Tiberius
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Sprachen Deutsch, Französisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Wunderschöner, weitläufiger tropischer Regenwald, durchzogen vom Kongo mit all seinen Nebenarmen und Wasserfällen, bevölkert von einer schützenswerten Artenvielfalt - auch das ist Afrika. In diesem Regenwald leben auch Bonobos, Menschenaffen aus der Gattung der Schimpansen, in lockeren Familienverbänden.
Aus diversen Gründen gelten Bonobos seit einigen Jahren als stark gefährdete Tierart; von ihrem Schutz erzählt dieser Film, der eigentlich eine auf kindgerechte Weise verfilmte Dokumentation ist.

Benny ist ein einjähriges Bonobo-Junges, das zu Beginn des Films gerade beginnt, "seinen" Wald für sich zu entdecken und sich allmählich von seiner Mutter abzukapseln. Wilderer beenden diese sorglose Zeit seiner Kindheit, indem sie seine Mutter erschießen und Benny mitnehmen, um ihn zwecks Erheiterung von Touristen und Einheimischen an eine Bar in Kinshasa zu verscherbeln.
Dort verbringt er die nächste Zeit, eingepfercht in zu kleinen Käfigen, bei nicht artgerechter Ernährung und abends umnebelt von Zigarettenqualm.
Doch diese Tierquälerei ist auch in Afrika illegal und strafbar und Benny wird gerettet - mit einem Anruf bei Claudine André, die auf dem Gebiet der Demokr. Rep. Kongo 2002 das Bonobo-Waisenheim "Lola ya Bonobo" gegründet hatte und Benny zu sich holt.
Und jetzt beginnt der eigentliche Zauber des Films, denn in wunderschönen Bildern kann man dabei zusehen, wie das Team um Madame André es schafft, Benny - umgeben von einem kleinen Paradies und vielen Artgenossen - wieder zu einem selbstbewussten, glücklichen Bonobo werden zu lassen, der zum Schluss den Weg zurück in die Wildnis, in seinen Regenwald antreten kann.
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Format: DVD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Nach rund einer Viertelstunde stellt man sich unweigerlich die Frage, ob die FSK diesen Film wirklich gesehen hat oder ob lediglich die stereotype Schlussfolgerung "kleines Äffchen = kindgerecht" ausreichend für die Freigabe ab 6 war.
Der Film beginnt wie viele Tierfilme ihrer Art mit Bildern einer unbeschwerten Bonobo-Affenbande und einer deutschen Erzählstimme, die man nicht unbedingt mit einem Affenbaby assoziiert (das hätte die Synchronisation besser lösen können, aber geschenkt...). Nach etwa zehn Minuten wird's richtig grausam, und auch wenn man Kindern rechtzeitig beibringen sollte, dass das Leben kein Ponyhof ist, sind die folgenden rund fünf Minuten partout nichts für Vorschulkinder oder Erstklässler!
Die verbleibende runde Stunde hat dann alles, was einen familientauglichen Tierfilm ausmacht: Eine gelungenen Mischung aus Betroffenheit, sozialem Engagement und spürbarer Lebensfreude des tierischen Hauptdarstellers und hätte die kompletten fünf Sterne verdient. Wegen der genannten Szenen gibt es aber Abzug. Außerdem ist allen Eltern kleinerer Kinder unbedingt zu empfehlen, wenigstens die erste Viertelstunde zunächst alleine anzuschauen und die Kleinen ensprechend vorzubereiten und den Film auf keinen Fall alleine gucken zu lassen.
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Von DiBa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. Mai 2012
Format: DVD Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Der Film erzählt von Bonobos/Bonobo-Affen (Zwergschimpansen), die vom Aussterben bedroht sind. Besondere Fokussierung fällt dabei auf den pfiffigen Benny. Von Wilderern gefangen und auf dem Markt verkauft, wird er als Attraktion in einem kleinen, engen Käfig gehalten, um die Gäste eines Nachtclubs zu belustigen.

Claudine André holt den Kleinen in ein Reservat (im Kongo), das sie gegründet hat, um Bonobo-Affen einen Lebensraum zu geben. Da der kleine Affe seine Mutter früh verloren hat, muss er von Ziehmüttern aufgepäppelt werden. Affen, die weniger Glück haben, sterben in Gefangenschaft oft an Kummer, berichtet André. Und das ist nicht verwunderlich. Wenn man den Kleinen im Club und später im Gehege sieht, als André ihn holen kommt, ist ihm die Traurigkeit ins Gesicht geschrieben. Völlig zerschunden und apathisch.

Eine ähnlich intensive Aufnahme gibt es zu Beginn des Filmes, wo die Mutter von Benny abgeschossen wird, vom Baum stürzt und blutend stirbt. Diese Sequenz (Schuss, 11:11 Min.) wird nicht nur erzählt; der Zuschauer sieht - undeutlich - etwas Dunkles vom Baum stürzen. Der Regisseur macht das ziemlich geschickt, wie ich finde. Dadurch, dass diese Szene jedoch filmisch umgesetzt wird und nicht nur narrativ, müssen die Eltern entscheiden, ob sie das ihrem 6-jährigen Kind zumuten können.

Kindgerecht ist auf jeden Fall die Vortragsweise. Den Part von Claudine André übernimmt eine weibliche Sprecherin, während Bennys Aktionen von einem Sprecher erzählt werden - und zwar so, als würde Benny denken und seine Eindrücke schildern.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
habe leider nicht so viel Zeit soviel Text zu schreiben.
Wenn ich mit den Artikeln zufrieden bin, schicke ich sie auch nicht zurück.
Bitte haben Sie Verständnis, dass man nicht zu jedem Artikel Romane schreiben kann.
Danke.
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