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Firefox 1982

Als die Russen ein Jagdflugzeug mit gedankenkontrollierten Waffen entwickeln, braucht Amerika einen Mann, der in der Lage ist, die Wunderwaffe zu stehlen, um die Balance zwischen den Großmächten wieder herzustellen. Der ehemalige, beinharte Air-Force-Pilot Mitchell spricht fließend Russisch und scheint damit trotz mentaler Instabilität der richtige Mann für den Job zu sein.

Darsteller:
Clint Eastwood, Freddie Jones
Laufzeit:
1 Stunde, 59 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regie Clint Eastwood
Hauptdarsteller Clint Eastwood, Freddie Jones
Nebendarsteller David Huffman, Warren Clarke, Ronald Lacey
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Unter dem NATO-Tarnnamen Firefox haben die Amerikaner Wind von der neuen MIG-31 bekommen und wollen ein Exemplar in ihren Besitz bringen.
Das besondere an diesem Hypermodernen Kampfjet: Dank Sensoren kann der Pilot via Gedankenübertragung die Waffensysteme steuern was ein immenser Vorteil z.b. im Dogfight ist.
Für diesen speziellen Auftraf wird Major Mitchell Gant reaktiviert der unter PTBS leidet und zurückgezogen in Alaska lebt.
Er akzeptiert und wird zugleich unter falscher Identität nach Russland verbracht.
Da seine Mutter Russin war spricht er die Sprache perfekt und denkt selbst in Russisch....was unerlässlich für den Flug mit Firefox ist.
In Moskau angekommen muss Gant feststellen das der Abwehrdienst und der KGB bereits eine Spur aufgenommen haben.
Ein mörderisches Katz und Maus Spiel nimmt seinen Anfang....

Firefox aus dem 1982 von Clint Eastwood inszeniert ist ein schnörkelloser Agententhriller.
Keine großen Überraschungen, keine Wendungen, nur die konsequente Erzählung der spannenden Geschichte.
Atmosphäre, Dialoge und Soundtrack sind stimmig.
Die Settings passend und die Effekte klasse.
Darsteller sind u.a.: Clint Eastwood, Nigel Hawthorne, Klaus Löwitsch, Ronald Lacey und David Huffman.

Ton verbessert im Vergleich zur DVD. Bild zwiespältig. In den Erinnerungsszenen am Anfang grausig, aber dann während des normalen Verlaufs des Films besser als die DVD.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Über den Film Firefox muss wohl aufgrund seines Alters nichts geschrieben werden, die meisten werden ihn wohl eh kennen. Der meiste Teil des Filmes wurde in Wien gedreht, zum Teil auch im Wiener U-Bahn-Netz. Schmunzelnd muss man dabei feststellen, das vergessen wurde so manche deutschsprachigen Orthinweise zu überkleben (z.B.: Achtung beim Einfahren des Zuges am Südtiroler Platz).

Natürlich ist der Film blauäugig was die Klisches zwischen West und Ost angehen (wer ist der Böse und wer der Gute, wer ist immer der gscheitere und wer lässt sich immer austricksen). Aber wenn man darüber hinwegsieht und das muss man und das die ersten eineinviertel Stunden etwas langatmig daherkommen, erhält einen gut gespielten Eastwood der den Film ausreizt.

Eastwood produzierte mit seiner Firma Malpaso diesen Film, führte Regie und spielte die Hauptrolle. Gekonnt konnte er diesen teilweise spannenden Thriller umsetzen und so manche Flugszenen erinnern unwillkürlich an Star Wars. Gut, es war auch hier Dykstra der schon seinerseits die Tricks für Star Wars ablieferte.

Ich möchte daher nur auf die Qualität der Blu-ray eingehen.

Laufzeit des Filmes:
125 Minuten. Es soll eine amerikanische Langfassung geben, die am deutschen Markt bis dato nicht erhältlich ist. Dass einige Szenen in der deutschen Kinofassung fehlen, merkt man in der Eastwood-Dokumentation im Bonusmaterial.

Qualität der Blu-Ray:
Bildqualität: 1080p/24 High Definition (2,40.1). Das Bild ist scharf und das Grieseln (Bildkörnung) ist sehr minimal (man sieht es nur bei Standbildern sehr stark). Ansonsten konnte ich keine Bildstörungen wahrnehmen. Die DVD war schon gut, die Blu-ray ist um einen Tick besser.

Tonqualität: Deutsch in Dolby Digital 2.0 und Englisch in Dolby Digital 5. Der Ton ist gut und die Dialoge gut verständlich.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Hallo zusammen,

ich hatte diesen Film bereits als DVD und fand den Film schon damals Super.
Ein toller Film aus der Zeit des kalten Krieges.

Nun auf der BD ist alles noch viel besser als auf der DVD.
Die Bildqualität ist um einiges besser und ich bin sehr zufrieden.

Neue Details die einem vorher teilweise nicht aufgefallen sind,
und ein guter Ton machen diesen Film wieder zum Erlebnis.

Für mich auf jeden Fall eine Kaufempfehlung!
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Russland hat eine verheerende Kampfmaschine namens Firefox entwickelt: Einen Jet auf dem neuesten Stand der Technik, der sogar mit Gedankenkraft Waffen abfeuern kann. Amerika schickt einen Spitzenpiloten nach Russland, um den Kampfjet zu entführen. Ein gefährliches Unterfangen …

*

Das Ganze fängt an wie ein ganz normaler Spionage-Thriller. Manchmal fühlt man sich ein wenig an einen James Bond-Film erinnert, aber alleine schon Eastwoods Inszenierungsstil und seine Schauspielerei lassen “Firefox” dann irgendwie doch in eine andere Richtung driften. Es ist die eher ruhige Regie, die einen in den Bann zieht und die erfundene Geschichte fast wahr werden lässt. Clint Eastwood hat Craig Thomas’ Vorlage so richtig filmtauglich gemacht und das liegt in erster Linie an den spektakulären Spezialeffekte (zumindest waren sie das für die damalige Zeit), für die sich “Star Wars”-Effektler John Dykstra verantwortlich zeigt. Der Film kommt in die Jahre, das merkt man, aber er verliert dennoch nichts von seinen Reizen. Klar trudeln die Flugzeuge durch die Luft und man sieht, dass es Modelle sind. Aber das ist für mich ein kleiner nostalgischer Rückblick, der mir gefällt und mich nicht stört.

Die realistische Atmosphäre hält den ganzen Film über an und man fiebert mit dem Protagonisten wirklich mit, wenn er wieder kurz davor steht, erwischt zu werden. “Firefox” ist für mich ein Klassiker unter den Action-Filmen, der versiert mit dem Thema “Weltmacht” umgeht und dies auch sehr realitätsnah schildert. Am meisten spricht mich allerdings der perfekte Regiestil an, den Clint Eastwood schon damals vorweisen konnte.
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