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The Other Woman 2009

Die angehende Anwältin Emilia Greenleaf verliebt sich in ihren Chef und wird von ihm schwanger. Der verlässt seine Frau, um seine Angestellte zu heiraten. Sie gibt daraufhin ihren Job auf, um sich als Hausfrau und Mutter um ihren Stiefsohn zu kümmern, der sie aber ablehnt und zu dem sie keinen Zugang findet. Die Ehe wird zusätzlich auf eine harte Probe gestellt, als ihr gemeinsames Kind nach nu...

Darsteller:
Natalie Portman, Lisa Kudrow, Lauren Ambrose
Laufzeit:
1 Stunde, 42 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Don Roos
Hauptdarsteller Natalie Portman, Lisa Kudrow, Lauren Ambrose, Anthony Rapp
Nebendarsteller Scott Cohen
Studio Ascot Elite
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Es läuft gut für die Harvard-Absolventin Emilia Greenleaf. Sie verliebt sich in ihren Chef, den Juristen Jack Woolf (Scott Cohen), der sich für sie von seiner Frau, der Gynäkologin Dr.Carolyn Soule (Lisa Kudrow) trennt und sie heiratet, und mit der Geburt der Tochter Isabell scheint das Glück perfekt, doch die Kleine stirbt nach drei Tagen, plötzlicher Kindstod.
Dies darf jede Frau aus der Bahn werfen (Väter auch, pardon), aber jetzt kommt noch hinzu, dass der 8jährige Sohn aus erster Ehe William (CharlieTahan) ein altkluger Junge ist, dem Emilia nichts recht machen kann. Er ist offensichtlich aufgestachelt von der rachsüchtigen Ex-Ehefrau, die ihn überbehütend (overprotectif auf Deutsch) großgezogen hat und auch keine Gelegenheit ausläßt, Emilia als unfähige, nicht fürsorgliche und ihren Sohn nicht liebende und gar gefährdende Frau darzustellen.
Ein weiteres Problem ist für Emilia die offensichtliche Wiederannäherung ihrer schon lange geschiedenen Eltern. Der Vater hatte die Mutter jahrelang betrogen und die Familie verlassen, was Emilia nicht nur auf ihre Muter, sondern auch gegen sich selbst gerichtet empfindet, sie wird ungenießbar, und schließlich kommen auch noch Selbstvorwürfe hinzu, weil die Tochter in ihrem Arm an die Brust gehalten gestorben ist ("Ich habe sie erstickt!").
Als sich das Eheapar getrennt hat, ist es die Gynökologin, die Lisa davon überzeugen kann, dass das Kind nicht erstickt ist, sondern das Atmen eingestellt hat ((plausibel, gut recherchiertes Obduktionsergebnis, Kompliment an den Film!), aber der Sinneswandel der Ex erstaunt.
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Format: DVD
Es dauert 93 Filmminuten, bis dieser Satz fällt. Spätestens da war ich der Meinung, dass Regisseur Don Roos Ayelet Waldmans Novelle über die junge Emma(Natalie Portman), die in eine "fremde Familie" einheiratet, gut umgesetzt hat. Von Anfang an war das nicht abzusehen, denn -The other woman- kommt nur schwer in die Erzählspur. Allerdings ist Roos Film auch ein ziemlicher Brocken; also schwere Kost mit klassischer Dramaqualität, die nicht so einfach zu bugsieren ist.

Emma ist Anwaltsgehilfin. Sie verliebt sich in ihren Chef Jack(Scott Cohen) und heiratet ihn. Allerdings muss Jack sich erst von der erfolgreichen Gynäkologin Carolyne(Lisa Kudrow) scheiden lassen. Zusammen mit Jack und dessen achtjährigem Sohn William(Charlie Tahan) lebt Emma von da an zusammen. William ist gegenüber Emma äußerst reserivert. Der Junge ist hochintelligent, aber schwierig und extrem anstrengend. Als Emma und Charlie ein gemeinsames Kind bekommen, scheint sich die Lage zu bessern. Doch nach 3 Tagen stirbt die kleine Isabelle. Emma kann den Tod der Tochter nicht verarbeiten und ihre Beziehung zu Jack und William geht Stück für Stück in die Brüche. Aber das ist es nicht allein. Emmas Probleme liegen in der Ehe ihrer Eltern, ihren Schuldgefühlen und vielem mehr. Da hilft es ihr schon gar nicht, dass Jacks Ex-Frau Carolyne zusätzlich ihr Gift über Jacks neue Familie verspritzt. Emma muss aus dieser Beziehung heraus oder aber ihre Probleme lösen. Beides ist jedoch nicht so einfach, wie sie sich das vorstellt...

-The other woman- ist definitiv kein Film für einen gemütlichen Unterhaltungsabend vor dem Bildschirm.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist zwar an sich interessant, aber leider - wie in amerikanischen Filmen so oft - mit sehr viel Bausch und überflüssigem Happy End erzählt. Die Figuren, besonderes die "böse" Ehefrau und das altkluge Kind sind total überzogen dargestellt und natürlich haben sich am Ende alle wieder lieb. Alles schon mal besser gesehen. Authentisch können leider nur wenige amerikanische Regisseure.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich habe diesen Film durch Zufall entdeckt, während ich ein paar neue Filme gesucht habe.
Nach anschauen des Trailers habe ich ihn mir dann bestellt. Der Film wurde schnell geliefert und dem Filmabend stand nichts mehr im Wege.
Der Film war am Anfang teilweise verwirrend aufgebaut und sprang zwischen den Zeiten. Jedoch hat man sich nach kurzer Zeit rein denken können und konnte den Sprüngen folgen. Eine tolle Geschichte, die bis zum Schluss spannend bleibt und das Rätsel erst am Ende gelöst wird, wie es zu all dem kam. Eine tolle Liebesgeschichte wie ich finde, auch wenn sie traurig ist.
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Von Sarah H. TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. Dezember 2012
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
„The Other Woman“ ist ein Film aus dem Jahr 2012, bei welchem Don Ross Regie führte und Oscarpreisträgerin Natalie Portman die Hauptrolle übernahm.

Emma Greenleaf ist eine junge Ehefrau, welcher einer anderen den Mann ausgespannt hat und nun mit diesem verheiratet ist. Die junge Ehe wird dramatisch auf die Probe gestellt, als Emmas Kind nach nur 3 Tagen stirbt. Zu all der Trauer muss sie sich jedoch noch mit ihrem Stiefsohn arrangieren, der von ihr nicht allzu viel hält. Auch die Ex-Frau ihres Mannes ist alles andere als gut auf sie zu sprechen und lässt kein gutes Haar an der Frau, welche ihre Familie zerstört hat.
Emmas Welt wird für sie immer erdrückender und die junge Frau muss eine Entscheidung treffen, welche alles verändern wird…

Eines gleich einmal vorweg, ich finde die Leistung von Portman in diesem Film sehr gut, aber ich würde es nicht zu ihren besten Leistungen zählen. Ohne Frage, bewegen wir uns aber auf einem hohen schauspielerischen Niveau.
Die Geschichte an und für sich ist nichts weltbewegend Neues. Die Umsetzung ist dafür doch etwas anders, als ich es sonst gewohnt bin. Man hat hier kein pures sich steigerndes Drama, sondern eher eine wirklich ruhig erzählte Story, welche nicht mit melodramatischen Szenen, sondern mit wenigen Worten und viel mimischen Ausdruck arbeitet. So etwas muss man mögen, sonst wird man den Film langweilig finden.
Der Film punktet meines Erachtens vor allem in der letzten halben Stunde, da hier einfach auch emotional viel mehr passiert, als vorher.
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