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2 Tage Paris 2007

Marion ist Französin, Jack Amerikaner. Sie sind ein Paar und wohnen in New York. Auf der Rückreise von einem Venedig-Aufenthalt, der als traumhafter Urlaub geplant war und als Beziehungsdesaster endete, machen sie einen kurzen Stopp bei Marions Eltern in Paris. Zwei Tage. Und dort prallen ihre - scheinbar schon vergessenen - kulturellen Unterschiede heftig aufeinander.

Darsteller:
Ludovic Berthillot, Julie Delpy
Laufzeit:
1 Stunde, 36 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regie Julie Delpy, Julie Delpy
Hauptdarsteller Ludovic Berthillot, Julie Delpy
Nebendarsteller Adam Goldberg, Daniel Brühl, Marie Pillet, Albert Delpy
Studio 3L
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Julie Delpy liefert mit -2 Tage in Paris- ihre Regiedebüt ab. Das Ganze wirkt für mich ziemlich gelungen. Aber: Die Geschmäcker sind natürlich verschieden. Delpy hat einen skurilen, witzigen, ja teilweise sarkastischen Dialogfilm gemacht. Keine große Action, keine tiefschürfenden Sinnesinhalte, einfach zwei Tage im Leben eines Pärchens. Was da geredet und gestritten wird, dass sieht, oder sollte man besser sagen hört, man nur selten auf der Kinoleinwand. Dabei ist die deutsche Synchronisation perfekt. Vielen wird das zu derb oder auch ein wenig schmuddelig sein, aber seis drum, es trifft den Kern der Sache.

Marion und Jack, sie Französin, die in New York lebt, er Amerikaner, touren durch Europa. Abschließend halten sie sich zwei Tage in Paris, bei Marions Eltern auf. Die sind alles andere als konventionell, sozusagen eigentlich völlig abgespaced. Im Haushalt geht es drunter und drüber und der Amerikaner Jack kommt damit gar nicht zurecht. Leicht hypochondrisch veranlagt stürzt er von einer Sinnkrise in die nächste. Das Wort Kulturschock trifft Adams Bestürztheit dabei nur unzureichend. Mit Marion erkundet er Paris und findet ausser einer Menge von Sehenswürdigkeiten noch etwas anderes: Jede Menge von Marions Ex-Lovern. Er stellt ziemlich schnell fest, dass Marion alles andere als eine puritanische Vergangenheit hinter sich hat. So stolpert Adam durch eine für ihn fremde Welt und wird dabei ungewollt Mittelpunkt der absurdesten Ereignisse und Begegnungen. Seine Beziehung zu Marion wird einer schwere Prüfung unterzogen.

Delpy erweist Altmeister Woody Allen mit -2 Tage in Paris- eine späte Würdigung. Niemand, der -Manhattan- gesehen hat, kann die Parallelen übersehen.
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Format: DVD
Dieser Film hat mich überrascht! Und zwar angenehm überrascht. Ich hatte ihn jetzt schon einige Monate im Regal liegen, aber irgendwie gab es immer einen Grund eine andere Dvd und nicht diese einzulegen. Warum wusste ich selbst nicht so genau.

Zur Story:
Marion (eine Französin) und ihr Freund Jack (ein Amerikaner) machen sich von ihrem Heimatort New York zu einem Trip nach Venedig auf. Als Abschluss der Reise wollen sie noch Marions Eltern und Freunde in Paris für 2 Tage besuchen. Dort angekommen, merkt Jack schnell, dass seine Freundin in jeder Hinsicht aus einer komplett anderen Welt stammt. Und ausserdem scheint da einiges mit dem vorherigen Liebesleben von Marion nicht zu stimmen. Ist sie die Person, die er zu kennen glaubt?

Die Komik in dieser locker leichten Liebeskomödie besteht hauptsächlich aus der verwirrten Sicht des neurotischen, aber irgendwie liebenswerten Amerikaners Jack, bei dem nicht nur die französische Sprache und die Pariser Lebensart auf Unverständnis stösst (Kleine Vorwahrnung: Hier gibt es sehr viele Untertitel), sondern auch weil er im Laufe der Geschichte seine Freundin neu kennen lernt. Die Diskussionen, Gespräche und Streitereien der Beiden sind einfach göttlich. Und dann ist da ja noch Marions Familie. Ein Haufen Irrer, um es mit Jacks Gedanken auszudrücken. Ich konnte mich bei vielen Szenen mit dem Vater kaum vor lachen halten. Aber auch im Freundeskreis gibt es jede Menge seltsame Gestalten.
Die 2 Hauptdarsteller Julie Delpy und Adam Goldberg machen hier einen ganz großen Job. Sehr authentisch. Sehr schräg. Sehr lustig. Das Gleiche gilt für die Vielzahl an Nebendarstellern.
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2007
Format: DVD
Die französische Fotografin Marion(Julie Delphy),- sie lebt eigentlich New York-, verkörpert eine leicht überdrehte Person aus der Pariser Bohemien -Szene. Befreundet ist sie mit dem hypochondrischen, dazu noch reinlichkeitsbesessenen amerikanischen Ingenieur Jack( Adam Goldberg).

Das etwas schräge Liebespaar hat zu Filmbeginn ihre Europareise bereits abgeschlossen und ist gerade in Paris angekommen. Dort verbringen die beiden noch zwei Tage im Haus von Marions Eltern.

Jack hat Europa distanziert durch das Auge der Kamera erlebt und alles, was er sah, abgelichtet. Venedig war ihm zu schmutzig und damit zu unhygienisch, auch gegen Paris hat er Vorbehalte.

Marions Vater ist Künstler, die Mutter ein Althippie, die der körperlichen Liebe in jungen Jahren nicht abgeneigt war, wie sie dem entsetzten Jack mitteilt, der sie fortan für eine Schlampe hält. Marions jüngere Schwester ist übrigens Psychologin. Jack wähnt sich im Irrenhaus.
Hinzu kommt, dass die Wohnung der Familie nach Jacks Meinung andere als clean ist. Der Amerikaner antwortet mit Migräne.
Der genussfeindliche Jack hat pausenlos Angst sich durch die französischen Speisen zu vergiften. Desweiteren hat er Angst vor Attentaten in der Stadt und fühlt sich vom Anblick der Arabern in Paris furchtbar bedroht.

Dem Leben auf den Märkten, die Marions Vater ihm zeigen möchte, vermag er nichts abgewinnen. Tote Tiere entsetzen ihn .Er kann sie nur als Frikadellen verarbeitet in Mc Donalds-Produkten als Nahrungsmittel akzeptieren.
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