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Happy Feet [dt./OV] 2006

CC

Kaiserpinguine sind zum Singen geboren. Außer Mumble - er ist zum Tanzen geboren, zum Stepptanzen. Dieses für Pinguine ungewöhnliche Verhalten führt schließlich dazu, dass Mumble seine Heimat verlassen muss und sich in die weite, kalte Welt hinauswagt. Begleitet wird der von seinen Freunden den Adelie-Pinguinen und dem allwissenden Felsenpinguin Lovelace.

Darsteller:
Elijah Wood, Brittany Murphy
Laufzeit:
1 Stunde, 48 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Kinder und Familie, Zeichentrick
Regie George Miller
Hauptdarsteller Elijah Wood, Brittany Murphy
Nebendarsteller Hugh Jackman, Nicole Kidman, Robin Williams, Anthony LaPaglia
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Untertitel Deutsch, Englisch Details
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Happy Feet ist ein Film der das Publikum spaltet. Das liegt vor allem daran, dass er in Trailer und Werbung, ja sogar im Titel falsch beworben wird. Der Film ist nicht so "happy", wie man anfangs denken mag und so schleppten Eltern ihren 3 und 4 jährigen Nachwuchs ins Kino, da man "tanzende, flauschige Pinguine" erwartete. Die gibt es natürlich auch, jedoch ist das nur ein Teil des Films. Es gibt genauso tragische, traurige und beklemmende Szenen, daher war die Enttäuschung vielerseits wohl recht gross, weil man eben einfach einen leichten, lustigen Film erwartete.

Wer allerdings wie ich ohnehin viel mehr auf ernste Tiertrickfilme im Sinne von "Unten am Fluss" und Co. steht, dem wird vor allem die zweite Hälfte des Films zusagen. (Nein, der Film ist natürlich nicht ganz so hart wie eben genannte Beispiele, aber die Szenen die Überfischung und Zoohaltung kritisieren passen doch gut in diese Sparte.)

Genial fand ich auch die Szene, in der sich die 5 Pinguine durch einen Schneesturm kämpfen. Perfekt inszeniert indem man sie fast nur als Silouetten vor der knapp aufgehenden Sonne erkennt. Klasse. Besonders schön animiert fand ich auch die Killerwale (sowie deren Verhalten) und wo sonst sieht man schon eine mal nicht nur flauschig-knuddelige Robbe?
Der (kurze) Instrumentalsoundtrack des Films ist auch nicht zu verachten und geht bei den unzähligen Pop-Hits schon fast etwas unter.

Generell empfehle ich den Film aus genannten Gründen eher älteren Kindern oder halt solchen, dies gern auch mal etwas "gruseliger" haben.
Mich persönlich hat der Film jedenfalls beeindruckt. Ein Animationsfilm ist schliesslich nicht schlecht, nur weil ihn Kleinkinder nicht geniessen können und er nicht nur aus knuffig tanzenden Tieren besteht. Daher 5 Sterne.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich frage mich, wie der Drehbuchautor für diesen Film einen Produzenten finden konnte.
"Ich hab da ein Drehbuch. Kaiserpinguine sitzen auf dem Eis, ein Ei fällt runter, das Baby aus dem Ei kann tanzen, wird verstoßen, erlebt viele Abenteuer, kommt in den Zoo, kommt wieder raus und rettet die Welt..."
Zwei Sterne, weil die Animation sehr gut gelungen ist - Drehbuch hundsmiserabel, weil der Filmn einfach nicht weiß, wo er hin will.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dieser Film spaltet wohl die gemüter. entweder man liebt ihn oder man lässt besser die finger davon.

Ich persönlich konnte dem Film nicht besonders viel abgewinnen. Zwar liebe ich Animationsfilme und auch Musicals, finde die Gesangseinlagen hier jedoch eher nervig. Auch die Story zieht sich ewig ,kann sich nur sehr langsam aufbauen und wird zum Ende wieder ewig Langweilig.

Gefallen finde ich jedoch an der guten Charakterzeichnung der anderen Lebewesen. Behäbige Seeelfenaten, eine Aggressive Robbe und egoistische Menschen, die zuerst ans Geld denken im gegensatz zu denen, die gleich dagegen auf die Straße gehen.

Dennoch konnte sich "Happy Feet" nicht wirklich in mein Herz spielen und ich kann ihm keine wirkliche Empfehlung abringen. Mann muss ihn wie gesagt mögen.2 Sterne von mir
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mir den Film gekauft, obwohl ich von vielen Seiten gehört habe, er sei öde, langweilig und total ätzend.

Ich muss sagen, ich denke das lag wohl daran, dass jene Leute damals einen Film alla "Ice Age" erwartet haben und das ist dieser Film eindeutig nicht. Hier geht es um einen Pinguin, der zum Entsetzen aller Pinguine der Kolonie nicht singen kann, aber dafür steppen. Wenn man einfach mal die Geschichte als neutralen Film sieht, wird einem klar, dass es eigentlich eine sehr traurige und vor allem zeitlich typische Geschichte aus dem echten Leben ist.

Ein Außenseiter, der sich nur dadurch von den anderen unterscheidet, dass er nicht singen kann, aber dafür mit den Füßen steppen kann. Daraus erfolgt MOBBING und Ausschluss aus der Kolonie. Aber am Ende ist es genau dieser Außenseiter, der sie alle vor dem Verhungern bewahrt und rettet. Und er gewinnt das Herz seiner über alles Geliebten.

Also eine traurige Geschichte mit Happy End, was ja im wahen Leben eher weniger oft vorkommt. besonders, wenn Mobbing das Thema ist.
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Format: DVD
Happy Feet ist etwas Besonderes. Eine Mischung aus Musical und Utopie.
Das besondere daran ist, dass er nicht dem klassischen Schema des Animationsfilms entspricht. Der Held ein kleiner Kaiserpinguin, der mit seinem "Anderssein" von Anfang an auf Vorurteile und Isolation trifft. Grund, die Kultur der Pinguine bedient sich des Gesangs als zentralem Element der Kommunikation und des eigenen emotionalen Ausdrucks. Mumble, der Held, wird aber ohne eine erträgliche Gesangsstimme geboren, jedoch mit der gleichen Liebe zu Rythmus und Melodie wie alle anderen. Statt still und ruhig sein Lied zu finden, muss er mit seinen Füßen den Takt und den Rythmus aufnehmen und sich "frei und froh" tanzen.
Das ist aber nicht Pinguinart. So kommt es, dass er als pubertierender Pinguin beim ersten Werben um seine "große Liebe" keinen Stich landen kann und alleine zurückbleibt. Hier lernt er bei einer Flucht vor einem gefräßigen Seehund eine andere Pinguinspezies kennen, genau genommen eine Gruppe gleichaltriger "Hispano-Machos", die aber ein großes Herz, viel Witz und vor allem größte Achtung vor seinen Fähigkeiten haben und ihn in ihrer Clique aufnehmen. Um ihm bei seinem Liebeskummer zu helfen, unterstützen sie ihn beim nächsten Zusammentreffen mit der Angebeteten und versuchen es über eine echt abgefahrene Playbacknummer, die aber kläglich auffliegt. Um der zutiefst enttäuschten Flamme doch noch ein Gefühl für sich abzuringen, legt er alle Leidenschaft und Inbrunst in seinen Stepptanz und ... er kann sie gewinnen.
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