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The Tenant Of Wildfell Hall 1 Staffel 1996

Helen Graham hat blind vor Liebe den egoistischen Arthur Huntingdon geheiratet. Naiv glaubte sie, sie könne sein Wesen durch Zuneigung und gutes Beispiel ändern.

Darsteller:
Toby Stephens, Tara Fitzgerald

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Staffel 1

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1. Folge 1

Das Leben meint es nicht gut mit der jungen Helen Graham. Helen Graham hat - blind vor Liebe - den egoistischen Arthur Huntingdon geheiratet, naiv glaubte sie, sie könne sein Wesen durch Zuneigung und gutes Beispiel ändern. Doch bereits eine Woche nach der Eheschließung muss sie das wahre Gesicht ihres Angetrauten erkennen, der sie demütigt und betrügt.

AGES-12-AND-OVER Laufzeit: 52 Minuten Veröffentlichungsdatum: 17. November 1996
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2. Folge 2

Helen und ihr Sohn ziehen in dem Anwesen Wildfell Hall ein. In der Gemeinde wird spekuliert, dass die Frau ein dunkles Geheimnis verbirgt. So lebt sie einsam und abgeschieden, während sie von allen misstrauisch beäugt wird.

AGES-12-AND-OVER Laufzeit: 51 Minuten Veröffentlichungsdatum: 17. November 1996
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3. Folge 3

Helen und ihr Sohn, Arthur, werden gezwungen, Wildfell Hall zu verlassen, als ein mysteriöser Coach das Anwesen erreicht. Gilbert liest in Helens Tagebuch und erkennt die Tragödie ihres Lebens, das aus Elend und Ablehnung bestand.

AGES-12-AND-OVER Laufzeit: 50 Minuten Veröffentlichungsdatum: 24. November 1996
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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regie Mike Barker
Hauptdarsteller Toby Stephens, Tara Fitzgerald
Nebendarsteller Rupert Graves, Sarah Badel, Jackson Leach, Sean Gallagher, James Purefoy
Staffel-Jahr 1996
Studio BBC Worldwide
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 27. Dezember 2001
Format: Videokassette
Verfilmung des gleichnamigen Romans der meiner Meinung nach vollkommen unterschätzten Anne Bronte. Die junge, naive Helem Graham (etwas farblos, wie leider sehr oft die Damen der englischen Literaturverfilmungen) lernt den attraktiven, doch etwas leichtlebigen Arthur Huntingdon kennen (brilliant und wunderbar dämonisch gespielt!).
Entgegen dem Anraten ihrer Verwandten heiratet sie ihn, und so nimmt das Übel seinen Lauf: Er trinkt, betrügt sie und läßt sie die meiste Zeit allein in ihrem großen, düsteren Haus.
Nach Jahren der Erniedrigung verläßt sie ihren Mann mit ihrem kleinen Sohn und beginnt in einem baufälligen Haus ein neues Leben - dort lernt sie auch den jungen Dorfbeau Gilbert Markham kennen...
Der Film wie auch der Roman spiegeln ein außerordentlich modernes Frauenbild wieder, der Film ist sehr zu empfehlen für Freunde von Anne Brontes nüchternem, doch wirkungsvollen Realismus.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das Buch "The Tenant of Wildfell Hall" ist großartig und zeigt deutlich, dass die lebenslange Ehe in der "guten alten Zeit" nicht selten mit der Unterdrückung der Ehefrau und der Misshandlung der Kinder einherging. Die Gesellschaft saufender, jagender Männer, die ihre Frauen anbrüllen und schon ihre Kinder zum Alkohol bringen, die einem hier präsentiert wird, ist wahrscheinlich deutlich realistischer als die Geschichten romantischer Liebe, die man sonst gern von hübschen Frauen in eleganten Reifröcken dargestellt sieht.Man kann sich nur freuen, wenn man das sieht, dass es heute die Möglichkeit gibt, sich scheiden zu lassen. Das kommt auch in der Vefilmung gut zum Ausdruck.
Gut im Film dargestellt ist auch, dass Helens Bestrebungen, Arthur zu ändern, von Anfang an zum Scheitern verurteilt sind und das Paar ganz einfach nicht zueinander passt. Damit und mit der Flucht ihrer Heldin stellte sich die Autorin gegen die damalige literarischen Mode, nach der die Ehefrau als "Angel in the house" die Eskapaden des Ehemannes geduldig erträgt und ihn schließlich auf den rechten Weg bringen sollte.
Hier hat das Buch (und auch der Film) aber auch Bedeutung über das 19. Jahrhundert hinaus. Der Wunsch von Frauen, den geliebten Mann zu "ändern" ist ja auch heute noch verbreitet. Wie im Buch (leider fehlt dieser schöne Dialog im Film) hört man, dass schlimme Freunde und böse Eltern den Mann verdorben hätten und ihn die richtige Frau schon verwandeln könne. Im Buch hat man manchmal den Eindruck, dass Helen Arthur Huntingdon nur deshalb liebt, weil sie ihn retten möchte.

Schade ist, dass einem die Helen in der BBC-Verfilmung nicht wirklich sympathisch ist.
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Format: DVD
Ganz ehrlich - jedesmal wenn ich BBC-Produktionen wie dieses sehe, ärgert mich nur eins. Warum gibt es keine deutschen Produktionen, die dem nahe kommen? Wir bekommen immer entweder Herz-Schmerz Schinken serviert (die ganzen Pilcher Verfilmungen oder dieses Frauenfilme, wo wir seit Jahren dieselben Schnuten, die so genannten Großen Frauen des Deutschen Fernsehens vorgesetzt bekommen.) Mit einem Wort ich bin es leid mir ewig diese glanzvollen BBC Produktionen für teueres Geld kaufen zu müssen, während im Fernsehen immer derselbe niveaulose Sermon läuft.

Ok, jetzt aber zu dieser wundervollen Bronte Verfilmung.

Helen schlägt die Warnungen ihrer Familie in den Wind und heiratet - zumindest standesgemäß - Arthur Huntington. Die Liebe bei Helen weicht jedoch bald blankem Entsetzen. Arthur tut genau das was der männliche Adel dieser Zeit oftmals tut: er säuft, spielt, jagd und schläft mit anderen Frauen. Zunächst hält Helen das aus, als aber Arthur immer häufiger ihren gemeinsamen Sohn mit in diesen Wirbel der Nutzlosigkeit hinein zieht, flieht sie mit ihrem Sohn nach Wildfell Hall. In der ländlichen Gemeinschaft versteckt, tritt sie als Witwe auf, denn, das Gesetz im viktorianischen England ist nicht auf ihrer Seite. Sie lernt den Bauern Gilbert kennen, der bei einem Unfall ihren Sohn rettet. Helen mag ihn, aber gibt sich spröde, denn in der Gemeinde beginnen die Menschen über die geheimnissvolle Frau zu reden und es wird immer schwieriger für Helen ihr Geheimniss zu wahren.

Eine grandiose Tara Fitzgerald als Helen - ein wundervoller Film.
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Von Ein Kunde am 22. März 2006
Format: DVD
Das Thema von Anne Bronte's Werk "The Tenant of Wildfell Hall" ist ein für die damalige Zeit höchst ungewöhnliches, um nicht zu sagen: anstößiges. Im Zentrum steht Helen Huntington, die sich als Mrs. Graham ausgebend, mit ihrem Sohn Arthur als neue, zurückgezogen lebende Mieterin von Wildfell Hall die Neugierde ihrer Nachbarn erregt. Dass die anfangs beinahe unhöflich und abweisend wirkende Mrs. Graham langsam eine Art Freundschaft zu Gilbert Markham, einem ansässigen Landedelmann, entwickelt (der sich sehr bald in sie verliebt), bildet die Rahmenhandlung für die eigentliche - und durchaus tragische - Geschichte, die von einer wegen Trunksucht des Ehemannes unglücklich verlaufenden Ehe handelt, bis die Frau keinen anderen Ausweg mehr sieht, mit ihrem Sohn aus der Ehehölle regelrecht zu flüchten. Das Ringen um Pflichtgefühl, treue Erfüllung des Ehegelöbnisses (und das schamlose Brechen derselben auf der anderen Seite) sowie das Aufopfern persönlichen Glücks um höherer moralischen Werte willen ist zentrales Thema von Anne Bronte's leidenschaftlichem Werk.
Der Zuseher wird in ständiger Spannung gehalten, wie sich die Handlung weiter entwickelt. Die Verfilmung hält sich weitgehend an die Romanvorlage, die vorgenommenen Änderungen dienen wohl in erster Linie dazu, die Verfilmung nicht zu lange zu gestalten und stören nicht. Die Atmosphäre der Romanvorlage ist sehr gut eingefangen und die Hauptdarsteller überzeugen durchwegs.
Fazit: überaus empfehlenswert!
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