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Die Queen - Königin von England, Königin der Herzen 2006

31.8.1997: Prinzessin Dianas Unfalltod versetzt Englands Bevölkerung in einen Schockzustand. Königin Elizabeth II. verschanzt sich auf Schloss Balmoral, unfähig, auf die öffentliche Trauer angemessen zu reagieren. Selbst Prinz Charles gelingt es nicht, dass seine Mutter sich über das verstaubte Protokoll hinweg setzt.

Darsteller:
Roger Allam, Sylvia Syms
Laufzeit:
1 Stunde, 42 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Stephen Frears
Hauptdarsteller Roger Allam, Sylvia Syms
Nebendarsteller Helen Mirren, James Cromwell, Michael Sheen, Alex Jennings
Studio TMG
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von M. Pauli am 29. August 2007
Format: DVD
Ein in jeder Hinsicht gelungener Film von Stephen Frears, der das Genre 'Doku-Drama' zur höchsten Kunstform stilisiert.

Hier wird einmal nicht der Tod von Diana thematisiert, sondern dessen Auswirkungen auf ihre unmittelbare Familie in den Tagen danach und deren Unfähigkeit, angemessen zu handeln.

Ähnlich wie in Sophia Coppola's 'Marie Antoinette' wird der Zuschauer mit dem Bemühen der königlich-Privilegierten, das Richtige zu tun, konfrontiert und erlebt von Minute zu Minute deren emotionale und soziale Einschränkungen. Man wird zum Voyeur, zur Fliege an der Wand im königlichen Haushalt. Es kommt keine Schadenfreude auf, sondern eher Fassungslosigkeit und Mitgefühl mit den Unfähigen ...

Zum Retter wird der frisch gewählte und daher (noch) volksnahe und pragmatische neue Premierminister, der es schafft, die Queen zu einer demütigenden Kapitulation zu bewegen.

Man sieht die realen Protagonisten Tony Blair, die Queen, Queen Mum, Prince Philipp u.a. während des Films förmlich vor sich. Ein phantastisches Casting, das besser nicht hätte sein können.

Ein tiefgründiger Film, der den Sinn der Monarchie offen lässt.
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Format: DVD
Regisseur Stephen Frears gebührt für seinen Film über die Queen (in den Tagen nach Dianas Tod) höchstes Lob. Als ich hörte, dass es einen Film über die Queen geben würde, rechnete ich entweder mit einer beißenden Satire oder einer kitschigen Royal-Story.

Dagegen zeigt uns Frears die Queen als das was sie ist, ein Mensch wie jeder andere (mit Stärken und Schwächen). Sicherlich wirkt sie manchmal kalt, jedoch muss man bedenken, dass sie seit Jahrzehnten eine hohe Verantwortung trägt (und dies meist mit Würde).

In den Tagen nach Dianas Tod, stand die Queen sicher unter hohen Druck und hat nicht immer so gehandelt, wie es ein Großteil der Bevölkerung gerne gesehen hätte. Diana hat es der Queen und ihrer Sippe in den ganzen Jahren sicher auch nicht leicht gemacht (wie auch umgekehrt).

Natürlich wäre der Film ohne geeignete Hauptdarstellerin nicht gelungen. Die Lobeshymnen auf Helen Mirren sind hinreichend bekannt (und gerechtfertigt), von daher will ich nur schreiben, dass sie sämtliche Preise (darunter den Oscar) zurecht erhalten hat.

Auch die anderen Darsteller (z.B. Michael Sheen als Tony Blair) überzeugen in ihren Rollen.

Ein glaubwürdiger, oft leiser, mitunter humorvoller Film. Sicherlich ein Highlight dieses Kinojahres.
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Format: DVD
Ich muss zugeben: Königin Elizabeth war mir nie sonderlich sympathisch, denn ich bin 35 und lebe in einer ganz anderen (Gefühls-)Welt. Spießig, alt und gefühllos - so hätte ich sie vor dem Film beschrieben. Ich bin immer, wie Millionen andere Menschen, dem Zauber von Lady Di erlegen, obwohl sie bestimmt auch kein einfacher Mensch war.

Dieser Film aber hat mir eine völlig neue Sichtweise eröffnet. Was, wenn man als Royal geboren ist, aber keine Spur von medientauglich ist? Wenn man zwar diszipliniert ist und asketisch und wenn man Führungsqualitäten hat, aber dann kommt so ein junges blondes Ding daher und niemanden interessiert das mehr. Eine Lady Di lächelt und glitzert und berührt, ohne sich dafür nur im Mindesten anstrengen zu müssen. Alle wollen wissen, was Lady trägt, was sie denkt, was sie tut, wen sie liebt.Zehn Jahre nach ihrem Tod, ist sie noch immer ein "Verkaufsschlager". - Eine lebende Soap Opera. Aber eine gealterte Dame, die nur gelernt hat, sich zu beherrschen??? Die taugt nicht zum Medienliebling.

Helen Mirren spielt wirklich unglaublich gut. Und was Stephen Frears da an Metaphorik reinbringt, das hat mich wirklich bewegt. Ich habe das so verstanden, das der erlegte Hirsch (ein 14-Ender!!) die Queen ist. Und wie der enthauptete Hirsch da liegt und sie ihn sich ansieht, da sieht sie sich selbst. Für sie war es eine Demütigung, öffentlich Gefühle zur Schau stellen zu müssen, wie auf einem Jahrmarkt. Sie war wie entmündigt.

Und dass sie ein Schmarotzer des englichen Volkes ist, kann ich jetzt auch nicht mehr so sehen. Queen Mum hat ja wirklich das Geld mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen.
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Format: DVD
Nach dem unfassbaren Unfalltod Lady Dianas stürzte die britische Monarchie in eine ihrer tiefsten Krisen. "Die Queen" - verkörpert von einer grandiosen Helen Mirren - wurde von ihrem eigenen Volk mit dem Vorwurf der Teilnahmslosigkeit und Gefühlskälte konfrontiert.
Der Film thematisiert genau jenen Zeitabschnitt vor und nach dem Begräbnis Dianas und den dazugehörigen Trauerfeiern im ganzen Land, der ein angeblich altmodisches, den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft nicht mehr gewachsenes Königshaus vor die Augen der Weltöffentlichkeit führte.

Für uns Kontinentaleuropäer eher unverständlich, ist es doch genau diese Mischung aus Konservatismus und dem Bewahren der richtigen Contenance, die die britische Monarchie über die letzten hundert Jahre gerettet hat. "Die Queen" verdeutlicht dies; sie wird nicht als der weltabgewandte, apathische und dem Mediengeschehen gleichgültig gegenüberstehende Royal dargestellt - als der sie vielfach charikiert wird -, sondern als Staatsfrau und repräsentativer Souverän eines kollektiv trauernden Landes, als ein Staatsoberhaupt, das sich auch unter Druck nicht zum Spielball medialer Kräfte machen lässt. Insofern ist der Film nicht als eine Kritik am britischen Königshaus, sondern als ein Zeugnis der Größe und erhabenen Haltung seiner Monarchin zu verstehen.
James Cromwell ("L.A. Confidential") glänzt als der zynische, zu peinlich-absonderlichen Kommentaren neigende Ehemann der Queen, Prinz Philip; sein Sohn Charles wird als der unsichere, unentschlossene "Trottel" dargestellt, als den man ihn nunmal kennt.
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