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Somewhere 2010

Der italoamerikanische Schauspieler Johnny Marco lebt in einer Suite eines berühmten Hotels am Sunset Boulevard. Er lässt Poletänzerinnen in sein Zimmer kommen und hat bei jeder Gelegenheit Sex. Da soll er mehrere Tage auf seine elfjährige Tochter Cleo aufpassen. Sie begleitet ihn nach Mailand, er spielt mit ihr und ihm wird langsam bewusst, dass ihn das Leben, das er führt, nicht ausfüllt.

Darsteller:
Stephen Dorff, Elle Fanning
Laufzeit:
1 Stunde, 33 Minuten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regie Sofia Coppola
Hauptdarsteller Stephen Dorff, Elle Fanning
Nebendarsteller Chris Pontius, Michelle Monaghan, Benicio Del Toro, Alden Ehrenreich
Studio Tobis
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Film ist frei von jeglicher Hektik, was man bei der Person des Hauptdarstellers und seinem Job eher weniger vermuten würde. Der gesamte Handlungsablauf plätschert ganz selbstverständlich und aggressionsfrei vor sich hin. Da gibt es keine Action, ja sogar eher Monotonie, aber keineswegs im negativen Sinn. Die handelnden Personen sin frei von den üblichen Alltagsproblemen, denn der Hauptdarsteller verfügt über genügend Geld und somit über ein großes Maß an Freiheit. Alles was ihm in seinem Leben nicht gefällt, kann er selbst ändern. Er hat nicht die Sorgen eines Durchschnittsamerikaners, denn selbst wenn ihn sein bisheriges Leben nicht ausfüllt, so liegt es nur an ihm selbst, neue Wege zu gehen. Die Einsamkeit, die ihn zunächst trotz vieler Menschen in seinem unmittelbaren Umfeld umgibt, nimmt er dank genügend Genussgifte entspannt hin bis ihn die plötzliche Anwesenheit seiner Tochter wach rüttelt. Der Umbruch, an seinem Leben etwas ändern zu wollen, erfolgt ebenso unaufgeregt wie der gesamte Film und das macht ihn zu etwas Besonderem. Man merkt, dass für die Person des Johnny Marco Luxusgüter im Grunde keine sehr hohe Bedeutung haben, weshalb es ihm letztendlich wohl auch leicht fällt, auf diese zu verzichten. Er bewegt sich in einer Glamourwelt, residiert in Luxushotels, legt aber keinen sehr großen Wert auf Kleidung oder besonderes Essen. Er trägt seinen beruflichen Erfolg nicht zur Schau, sondern lebt mit einer enormen Selbstverständlichkeit uneitel in den Tag hinein, was den Zuschauer verblüffen mag, aber auch den Reiz des Filmes ausmacht.
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Format: DVD
Sofia Coppola beschäftigt sich nun schon seit ein paar Jahren mit den Themen Einsamkeit, Isolation, Melancholie. Sie tut dies mit leichter Hand und mal mehr (Lost in Translation), mal weniger (Marie Antoinette) gelungen. Jetzt also SOMEWHERE. Mit einem überzeugenden Stephen Dorff in der Hauptrolle. Zwei Dinge möchte ich vorweg nehmen: 1. wer bisher nicht so besonders viel mit den Filmen der Tochter von Francis Ford Coppola anfangen konnte, der sollte auch um ihr jüngstes Werk einen großen Bogen machen. Und 2. ja, auch ich habe mich stellenweise "gelangweilt". Aber auf eine schöne Art und Weise. Wenn es das denn gibt.
Es ist in etwa so als würde man mit einem guten Freund rumlungern mit dem gemeinsam es nicht viele Worte braucht. Man hat nichts zu tun, aber irgendwie ist das auch okay so. Stephen Dorffs Hollywoodstar taumelt abgehalftert von Party zu Party ohne jemals wirklich anzukommen. Sex, Drogen und die bereits erwähnte Langeweile bestimmen sein Leben. Bis seine Tochter ihn langsam, gaaaanz langsam aus seiner Lethargie erweckt. Die Stärke von Sofia Coppola war und ist ihre Beobachtungsgabe. Es sind die kleinen Gesten, die zufälligen Begegnungen, das große Moment im augenscheinlich banalen Alltag das ihre Filme und somit auch SOMEWHERE auszeichnet. Man sollte schon in der richtigen Stimmung für diesen Film sein. Ein Sonntag Nachmittag, draußen regnet es, oder es schneit, oder was auch immer - so ein Tag würde sich wohl aufdrängen. Und dann lässt man den Film an sich vorbeifließen. Eine wirkliche Handlung gibt es nicht. Es ist vielmehr ein Moment auf den man sich einlässt, oder eben nicht. Wie gesagt, ich habe mich durchaus mal gelangweilt, aber seitdem geht der Film mir nicht mehr aus dem Kopf.
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Format: DVD
Mit "Somewhere" präsentiert Sofia Coppola, Tochter von Regie-Legende Francis Ford, nach "The Virgin Suicides", "Lost in Translation" und "Marie Antoinette" ihren vierten, stark autobiografisch angehauchten Spielfilm. Wie schon in ihren vorigen Filmen wird sowohl thematisch als auch stilistisch eine ganz klare Handschrift erkennbar. Coppola behandelt auch hier hauptsächlich Themen wie Einsamkeit und Showbusiness. Zweiteres kennt sie durch die Erfahrungen mit ihrem Vater nur zu gut und nach "Lost in Translation" nimmt sie sich erneut einen fiktiven Hollywoodstar vor, der durch eine Lebenskrise geht.

Dieser Star ist Johnny Marco (Stephen Dorff), "Somewhere" ist eine Momentaufnahme seines Lebensalltags: Wir folgen ihm durch sein sinnentleertes Leben in Los Angeles, wo er die meiste Zeit im legendären Charteau Marmont residiert. Er fährt mit seinem Ferrari durch die Gegend, geht auf Partys, lädt sich Tänzerin auf sein Zimmer ein, hat bedeutungslose Liebeleien, muss Make-Up- und Pressetermine wahrnehmen. All dies tut er mit einer enormen Gleichgültigkeit, nichts scheint irgendeine Bedeutung für ihn zu haben. Dann erhält er Besuch von seiner elfjährigen Tochter Cleo (Elle Fanning), deren Mutter und Marcos Ex-Frau eine Zeit lang weg muss. Durch sie kommt Licht in Marcos Leben.

"Somewhere" ist ganz klar etwas Besonderes und höchst Eigenwilliges, das sicher nicht jedem gefällt. Der Film strahlt eine enorme Ruhe aus, er wirkt praktisch wie eine Art Blick hinter die Kulissen eines traurigen, leeren Hollywoodstars.
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