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Constantine 2005

John Constantine kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblutengel und -dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Als eine skeptische Polizeidetektivin verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester nicht aufklären kann, bittet sie Constantine um Hilfe.

Darsteller:
Keanu Reeves, Shia La Beouff
Laufzeit:
2 Stunden, 0 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Horror
Regie Francis Lawrence
Hauptdarsteller Keanu Reeves, Shia La Beouff
Nebendarsteller Pruitt Taylor Vince, Rachel Weisz, Tilda Swinton, Djimon Hounsou, Gavin Rossdale, Peter Stormare
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Meines Erachtens ein guter Film, ansprechende Tricktechnik und Optik, insbesondere die Idee, die Hölle als Momentaufnahme eines Atomschlages zu verbildlichen hat mir gut gefallen. Die Details der Kritik überlasse ich aber anderen, insbesondere die Thematik Himmel/Hölle und deren Darstellung ist bestimmt Geschmackssache (ich finde sie in diesem Film sehr gut umgesetzt).
Aber:
Bevor man sich diesen Film zulegt, sollte man auf die Minutenangabe achten. Der DVD-Version fehlen 5 Minuten gegenüber der Blue-Ray version (116min zu 121 min). Bemerkt habe ich dies an folgender Szene: Father Hennessy entdeckt etwas, woraufhin er wieder seiner Alkoholsucht verfällt und versucht etwas zu trinken; von den Flaschen, die er zunehmend verzweifelt versucht zu öffnen gelangt aber nichts in seinen Mund. Während er sich durch die Bestände eines Ladens arbeitet, betritt Balthasar den Laden und nimmt bedeutungsvoll einen Schluck Wasser zu sich, woraufhin Father Hennessy auf dem Boden liegend und etwas bräunliches aushustend gezeigt wird, während sich ein Mann über ihn beugt. Was in der geschnittenen DVD-Version völlig fehlt ist der Teil, in dem gezeigt wird, warum Father Hennessy dort liegt: Dass er anfängt zu husten und der gesamte Alkohol. den er versucht hat zu trinken, nun von innen aus ihm heraussprudelt.
Ich halte es, vielleicht übertriebenerweise, grundsätzlich für eine Unart, Filme ohne Vorwarnung, beziehungsweise ohne Hinweis darauf, zu schneiden. In der vorliegenden Version bleiben Szenen durch den ungeschickten Schnitt ohne Erklärung und unverständlich; ich halte diese Szenen aber nur für interessant und nicht essenziell für das Verständnis des gesamten Films, auch wenn ich mich zugegebenermaßen fürchterlich geärgert habe, deshalb nur einen Stern Abzug von mir.
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Format: DVD
...und dazwischen ein Dämonenjäger, der allen Parteien auf die Versatzgrube gibt, wenn sie sich daneben benehmen.

Keanu Reeves ist hier mal wieder als Retter der Menschheit unterwegs, der sich diesmal zwischen allen übernatürlichen Möchtegerns begiebt, um für Frieden auf Erden zu sorgen.

Dabei treibt ihn seine Fähigkeit, Dämonen als solche zu erkennen, in die Arme einer Polizistin, deren Zwillingsschwester den selbstgewählten Abflug vom Dach einer Klappsmühle genommen hat.

Um dabei gegen "Des Teufels Generäle" eine Chance zu haben, und unter Zuhilfenahme eines in ein Kruzifix eingebauten Granatenwerfers, kann man sicher sein, dass sich einige Hundert Dämonenmischlinge in glimmende Aschehäufchen verwandeln.

Wenn ihr Keanu Reeves bereits als Neo in Matrix genial fandet, klickt den Film in den Warenkorb, denn auch wenn hier in Constantine nicht die Wirklichkeit nicht eine virtuelle Realität ist, bekommt man einen Film serviert, der nicht unbedingt der absolute Überhammer ist, aber trotzdem einen genaueren Blick wert ist.
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Format: DVD
Bevor man sich den Film ansieht sollte man sich unbedingt klar machen, was man von Filmen im Allgemeinen und von Comicverfilmungen im Speziellen erwartet, denn dieser Film dient zur trivialen Unterhaltung von Menschen, die Mystery- und Dämonentrash mögen, die sich an haarsträubenden Grusel- und Okkultgeschichten erfreuen können und die nicht gleich intellektuelle Hämorrhoiden in Augen und Ohren bekommen, nur weil die Story voller herrlicher Klischees steckt und mit beachtlichen aber sinnlosen Dämonenabmetzeleien aufwartet.

John Constantine (Keanu Reeves) ist ein militanter Exorzist, ein gottverdammter Kettenraucher und bestimmt der schlechteste Katholik, der je durch Los Angeles wandelte. Alles was seine gottlose Seele von ihrer Fahrt zur Hölle noch trennt sind ein paar Monate mit seinem mühsam angerauchten Lungenkrebs, eine faszinierende Frau, der er ganz nebenbei noch bei der Aufklärung eines Mordes hilft, und die Erkenntnis, dass die Kumpels unten in der Hölle etwas ganz Übles planen, nämlich die Übernahme der Menschenwelt.
Und so tritt Constantine mit all den Mitteln, die ihm zu Gebote stehen (und seine diversen Waffen sind herzerfrischend lustig und ab-so-lut sehenswert) gegen die dunklen Mächte der Hölle an. Constantines Kampf ist dann auch wirklich ein Feuerwerk der Effekte und überraschenden Einfälle, zum Lachen, Fürchten und Ergötzen und natürlich spannend bis zum letzten Fußbad - ehrlich.
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Format: DVD
Nach Matrix Reloaded und Matrix Revolutions, welche an der Kinokasse und auch bei Kritkern eher floppte, machte Keanu eine längere Pause. Nun ist er allerdings wieder zurück, und in einem Film der ihm wie auf den Leib geschneidert zu sein scheint. Konnte man nach dem Trailer evtl noch vermuten das es sich bei diesem Film um einen Matrixabklatsch handeln könnte, so wird man sofort eines besseren belehrt. Der Film ist nicht besser oder schlechter als Matrix, da man diese Filme nicht miteinander vergleichen kann (außer man strebt einen Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen an), da diese Filme nicht viel gemein haben. Aber nun von Anfang an erstmal.
Der Film basiert auf den "Hellblazer" Comics von DC/Vertigo. In ihnen geht es um den Dämonenjäger John Constantine, einen kettenrauchenden, zynischen, blonden Londoner, welcher in den Comics an dem Sänger Sting angelgt, und ihm deshalb auch äußerlich ähnelt. Keanu Reeves passt nicht wirklich in dieses Bild sagen sie? Da haben sie auch Recht. Deshalb mussten hier einige Änderungen vorgenommen werden, welche den Comicfans mit Sicherheit nicht gefallen werden, doch Leute wie mir, welche die Comics nicht kennen, relativ egal sind. So wurde aus London Los Angeles und aus blond wurde schwarzhaarig. Kettenrauchend und zynisch bleibt die Figur auch so noch.
Die Story handelt grob davon das John Constantine (Keanu Reeves) von Geburt aus Halbblüter (Dämonen oder Engel welche sich in unserer Welt aufhalten) sehen kann. Dies verkraftet er nicht und treibt ihn mit 16 Jahren in den Selbstmord. Doch nachdem er zwei Minuten klinisch tot war können ihn die Ärzte wieder zurückholen.
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