Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Keine Sorge, mir geht's gut. [dt./OV] 2006

Auf Prime erhältlich

Gut gelaunt kommt Lili aus dem Urlaub und erfährt, dass ihr Zwillingsbruder nach einem Streit mit dem Vater das Haus verlassen hat. Sie hinterlässt vergeblich Nachrichten auf seiner Mailbox und flüchtet nach keinen Antworten in Nahrungsverweigerung und Depression. Eine Karte erreicht sie mit der Nachricht Keine Sorge, mir geht's gut. Sie ahnt nicht, dass ein schmerzhaftes Geheimnis auf sie wartet.

Darsteller:
Mélanie Laurent, Kad Merad, Isabelle Renauld
Laufzeit:
1 Stunde, 32 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Ansehen. Bewerten. Mitbestimmen.

Amazon Studios präsentiert die neusten Amazon Originals Serien: Streamen Sie jetzt alle Pilotfolgen hier und entscheiden Sie mit, welche Serie die nächste Amazon Originals Show werden wird.

Für 0,00 € mit Prime Video ansehen

Mit Prime ansehen
30-Tage-Probezeitraum starten

Sie möchten den Titel lieber ausleihen oder kaufen?

Sie haben 30 Tage, um ein geliehenes Video zu starten und dann 48 Stunden, um es anzusehen.

Film Ausleihen in SD für 1,99 €
Film Kaufen in SD für 7,99 €

Alle Preise inkl. MwSt.

Sie können Prime-Titel sowie gekaufte und geliehene Titel auf kompatiblen Geräten ansehen, zum Beispiel über die Amazon app für Android Smartphones.
Verkauft durch Amazon Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Philippe Lioret
Hauptdarsteller Mélanie Laurent, Kad Merad, Isabelle Renauld, Julien Boisselier
Nebendarsteller Aïssa Maïga
Studio Prokino
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Französisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Philippe Liorets ergreifendes Familiendrama mit leichten Thriller-Untertönen ist einer der großen Geheimtipps des Jahres 2007. Es ist eine realistisch erzählte Geschichte, nüchtern und unauffällig inszeniert, aber mit fabelhaften Akteuren, die allesamt völlig glaubwürdig sind. Es ist ein Film der ruhigen Töne, der dennoch straff inszeniert ist, wodurch keine Langeweile aufkommt. Das Highlight des feinfühligen Streifens ist jedoch ganz klar Hauptdarstellerin Mélanie Laurent, die für ihre Rolle den César als beste französische Nachwuchsaktrice erhielt.

"Keine Sorge, mir geht's gut" (OT: Je vais bien, ne t'en fais pas) handelt von der 19-jährigen Lilli (Mélanie Laurent), die nach einem Spanienurlaub mit der Tatsache konfrontiert wird, dass ihr geliebter Zwillingsbruder Loic nach einem Streit mit ihren Eltern von Zuhause abgehauen ist. Lilli ist zu Beginn völlig perplex, verfällt nach einer Weile aber in eine tiefe Depression und muss nach einem Schwächeanfall in psychiatrische Behandlung gegeben werden, da sie schon seit Tagen nicht mehr gegessen hat. Sie erhält nun immer wieder Postkarten ihres Bruders, der von unterschiedlichen Orten in Frankreich schreibt. Nachdem sich ihre Lage gebessert hat, macht sie sich auf die Suche nach ihm. Dabei macht sie die Bekanntschaft mit Thomas (Julien Boisselier), der sich in Lilli verliebt hat.

Mehr sollte man auch wirklich nicht über die Handlung erfahren, da der Film einige interssante Wendungen nimmt, die scheinbar leider nicht jeden überzeugen. Der Schluss des Films ist immer wieder ein Kritikpunkt, da er in gewisser Weise die Glaubwürdigkeit der Handlung aufs Spiel setzt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein wunderschöner Film, der unter die Haut geht.

Dramaturgie, Handlung, Charaktere und deren Darsteller;
an diesem Film stimmt einfach alles.

Großartige Umsetzung einer feinfühligen, tiefgängigen
Familientragödie um einen vermissten Zwillingsbruder:

Lili kommt aus den Sommerferien zurück und erfährt vom
Verschwinden ihres innig geliebten Zwillingsbruders, der
nach einem heftigen Streit mit dem Vater, sein Elternhaus
verlassen hat. Wochen und Monate vergehen ohne ein
Lebenszeichen von Loic und Lili befürchtet das Schlimmste.
Sie macht ihrem Vater bitterste Vorwürfe und kann es sich
einfach nicht erklären, dass sich Loic nicht einmal bei
ihr meldet. Auf der Suche nach dem schmerzlich Vermissten,
durchlebt Lili alle emotionalen Höhen und Tiefen, ihres
bislang so in geordneten Bahnen verlaufenden Lebens.

Hauptdarstellerin Melanie Laurent bietet in diesem sanften
und doch schleichenden Thriller ein eindringliches und sehr
überzeugendes Spiel.

Ein weiteres Highlight dieses Filmes ist die musikalische
Untermalung und dramaturgisch gut eingebrachte Filmmusik.
Das Musikduo Aaron (Klavier und Chanson) mit dem traurig
schönen Song "Lili", der immer dann eingespielt wird, wenn
sich Lili an ihren vermissten Zwillingsbruder erinnert, ist
wie ein roter Faden, der sich durch die Handlung zieht.

Einzig der Schluss dieser Familientragödie wirft einige
Fragen auf...
Kommentar 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Dieser Film ist wirklich sehr zu empfehlen für jeden, der etwas melancholische, tragische oder traurige Filme mag.
Die Filmmusik ist neben dem Film große Klasse.

Ein Film, der beim zweiten oder dritten Schauen ganz andere Seiten aufweist.
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film geht wirklich unter die Haut... vorausgesetzt man ist feinfühlig und spürt die enggewobenen Fäden der Seele. Vorausgesetzt man "sieht" wirklich.... der Film erfüllt keine Klischees und das Ende ist wirklich als ob Weihnachten ausfällt... aber nur wenn man oberflächlich denkt, bzw keinen Bezug zur menschlichen Psyche hat. Verdammt schwer zu beschreiben... Es müsste einen zweiten Teil geben. Aber nur zum Verständnis für Menschen, die die Botschaft des ersten Teils nicht verstanden haben. Die Liebe zu den Kindern ist so groß, dass sie oftmals hilflos macht ... auch Eltern können hilflose Kinder sein.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: DVD
Es ist nicht leicht, etwas über diesen Film zu schreiben, ohne die Pointe zu verraten, – und die sollte man auf keinen Fall vorher kennen. Von dem Wort ›Thriller‹ auf dem Cover sollte man sich allerdings nicht in die Irre führen lassen. Um irgendeine Art von Verbrechen geht es nicht, und ein kriminalistisches Rätsel gibt es noch viel weniger.

»Je vais bien, ne t’en fais pas/ Keine Sorge, es geht mir gut« (2006) erzählt von der 19-jährigen Lili, die nach dem Sommerurlaub in Spanien zu den Eltern nach Hause kommt. Dort wird ihr eröffnet, dass ihr ebenfalls noch bei den Eltern lebender Zwillingsbruder nach einem Streit mit dem Vater fortgegangen sei und sich seit dem nicht mehr gemeldet habe. Nach Aussage der Eltern hat es keinen besonderen Anlass für den Streit gegeben. Lilis zuvor offenbar sehr vertrauensvolles Verhältnis zu den Eltern bekommt Risse. Weil ihr geliebter Bruder sich auch bei ihr nicht meldet, gerät Lili schließlich in eine schwere psychische Krise, die einen Aufenthalt in einem psychiatrischen Krankenhaus erforderlich macht. Besserung tritt ein, als endlich Postkarten des Bruders eintreffen. Die Risse in der Familie bleiben jedoch und führen dazu, dass Lili sich zusehends abnabelt. Sie gibt ihr Studium auf, beginnt, in einem Supermarkt zu arbeiten, und sucht sich eine eigene Wohnung. Und sie beginnt, sich Thomas zu öffnen, der sie ganz offensichtlich umwirbt. Auf diese Weise stabiliert, macht sich Lili irgendwann auf, ihren Bruder zu suchen, indem sie der Spur seiner Postkarten folgt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen