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Die Wand 2011

"Die Wand" erzählt die Geschichte einer Frau, die eines Morgens in einer Berghütte aufwacht und sich von einer unüberwindbaren unsichtbaren Wand eingeschlossen findet. Mit einem Hund, einer Kuh und einer Katze stellt sie sich den Herausforderungen ihres neuen Lebens. Die Ursache dieser Wand bleibt und die Frau beginnt ihre Erlebnisse aufzuschreiben, um gegen die Angst anzuschreiben...

Darsteller:
Martina Gedeck, Karlheinz Hackl
Laufzeit:
1 Stunde, 43 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regie Julian Roman Pölsler
Hauptdarsteller Martina Gedeck, Karlheinz Hackl
Nebendarsteller Ulrike Beimpold, Julia Gschnitzer, Hans-Michael Rehberg
Studio STUDIOCANAL Germany
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Dezember 2012
Format: DVD
Der Film basiert auf dem gleichnamigen literarischen Meisterwerk von Marlen Haushofer, das 1963, einige Jahre vor ihrem frühen Tod, erstmals verlegt wurde. Es ist davon auszugehen, dass der Film ebenso polarisieren wird wie das Buch. Wer die Geschichte für bare Münze nimmt, wird wohl viel an ihr auszusetzen finden, vielleicht wird er sie als langweilig und unglaubwürdig einstufen. Für mich ist sie ein universelles Gleichnis, das an einem Einzelschicksal aufgezeigt wird. Wie überlebt ein Mensch, der sich völlig alleine fühlt, in sich selbst eingeschlossen und ohne Möglichkeit mit anderen wirklich zu kommunizieren, außer über das Schreiben, über Texte, die Fehlinterpretationen Tür und Tor öffnen?

Vordergründig passiert folgendes: Eine Frau, die namenlos bleibt, nicht mehr jung, noch nicht alt, die ein städtisch geprägtes, gutbürgerliches und vielleicht zutiefst verlogenes Leben führt, fährt mit einem Ehepaar in dessen Jagdhütte am Fuße des Dachsteinmassivs. Was als Wochenendausflug beginnt, entwickelt sich sehr schnell zu einem harten, entbehrungsreichen Leben in der Natur, in dem es fast bis zum Schluss keinen anderen Menschen mehr gibt. Eine unsichtbare Wand, die sich kreisförmig um ein großes, waldreiches Gebiet zieht, schließt die Frau in atemberaubender, aber auch unerbittlicher Natur ein; die Außenwelt scheint erstarrt, tot. Sie ist fortan auf sich selbst gestellt und muss lernen, aus eigener Kraft mit wenigen Relikten aus der bisherigen Welt zu überleben. Einige Tiere sind an ihrer Seite, vor allem der Jagdhund Luchs, der schon bald ihr engster Gefährte wird.
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12 Kommentare 169 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Ein unaufgeregter Film über das Menschsein, die allgegenwärtige Vergänglichkeit und das sinnlose menschliche Bemühen, stets verzweifelt in die eigene Existenz etwas hinein zu interpretieren, was eigentlich nicht da ist. Immer nach Erklärungen zu suchen, wo es nichts zu erklären gibt. Sich nicht mit den (oft sinnlosen) Gegebenheiten abfinden zu wollen, um dem eigenen Dasein irgendeinen einen "höheren" Sinn verleihen zu können.

Erst die "Wand" schafft die Isolation, die (in bildgewaltiger Kulisse) zur Besinnung auf das Wesentliche zwingt, ohne Schnörkel oder Beschönigungen.

Dieser Streifen ist alles andere als ein Unterhaltungsfilmchen, sondern eine gelungene Kritik an unserem "zivilisierten" Verhalten. Die Abweichungen von der Buchvorlage sind dabei nicht wirklich störend. Martina Gedeck spielt überzeugend.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
" Heute, am fünften November, beginne ich mit meinem Bericht.
Ich werde alles genau so aufschreiben, wie es mir möglich ist.
Aber ich weiß nicht einmal, ob heute wirklich der fünfte November ist......
im Laufe des Winters sind mir einige Tage abhanden gekommen.
Auch den Wochentag kann ich nicht angeben,....ich glaube aber, dass dies
nicht so wichtig ist. "
Die Frau muss schreiben, wenn sie den Verstand nicht verlieren will.
Sie muss versuchen, die langen dunklen Wintermonate zu überstehen, weil sie sich fürchtet.
Fürchtet vor dem Ereignis, dem unfassbaren- das plötzlich an einem wunderschönen
Tag mit einer solchen Wucht, einem so entsetzlichen Schrecken, der auch mir- angesichts
seiner brutalen Urplötzlichkeit- drohte, den Atem zu nehmen.
DIE WAND- das Buch las ich nicht, sah aber den Trailer. Und wusste, dass ich diesen Film sehen muss.
Nervige Erzählstimme? Langweilige Kamerafahrten durch die Bergwelt? Sicher. Wenn man immun
dagegen ist, die existenzielle Einsamkeit der Protagonistin für sich greifbar zu machen.
Darauf nämlich konzentriert sich der Film,- und man sollte schon konzentriert sein, wenn man sich dazu
entschließt, diesen Film anzuschauen. Und nicht Hundert andere Sachen denken und tun dabei.
Meine Güte nochmal. Ich bekam das, was ich erwartete- keinen Science Fiction- , oder Actionfilm.
Sondern: DIE WAND! Fast jedes Bild gleicht einem Gemälde. Für mich der bisher bestfotografierteste,
deutschsprachige Film, den ich gestern in der Nacht bewundern durfte.

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Geschichte:

Ein Ausflug in die Berge Österreichs.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Diesen beeindruckenden Film habe ich mir inzwischen 5 Mal angesehen und bin immer wieder fasziniert von dem Thema und der schauspielerischen Leistung. Dazu noch die wunderbare Kulisse Österreichs.
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Von Nils TOP 1000 REZENSENT am 6. Februar 2015
Format: DVD
Die Wand ist die Verfilmung des gleichnamigen Romanes von Marlen Haushofer von 1963. Es ist ein sehr ruhiger Film ohne große Action oder Special Effects. Dafür bekommt man wunderschöne Naturaufnahmen und den Alltag in einem Leben von und mit der Natur zu sehen. Wer einen flotten Hollywood-Popcorn-Kracher erwartet, sollte sich lieber was anderes ansehen.

Es geht um eine Frau, die gezwungen ist alleine in einer Berglandschaft zu überleben, weil ihr plötzlich eine durchsichtige Wand das Verlassen des Gebietes unmöglich macht. Sie hat eine Jagdhütte, einen Hund, eine Kuh, Katzen und Gewehre. Alle anderen Menschen scheinen tot oder verschwunden zu sein. Der Film zeigt, wie sie ihr tägliches Überleben meistert und schildert auch, durch eine Erzählstimme aus dem Off, was dabei in ihr vorgeht. Die Hauptperson lebt gezwungener Maßen von und mit der Natur. Ob dieses Leben besser oder schlechter ist, als unser "modernes" Leben, kann jeder selbst beurteilen.

Manche finden den Film einfach nur langweilig, andere stoßen sich an den Jagdszenen. Ich fand den Film faszinierend, sehr gut gefilmt und von Martina Gedeck erstklassig gespielt. Die Wand bietet endlose Interpretationsmöglichkeiten. Ich persönlich würde ihn als Endzeitfilm ähnlich wie zB "Quiet Earth", charakterisieren. Es gibt aber auch Parallelen zu "Cast Away" und anderen Filmen. Nicht zu übersehen sind auch die Ähnlichkeiten mit Stephen Kings Roman "Under the Dome" von 2009.

Bild- und Tonqualität (DD 5.1) der DVD sind einwandfrei.
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