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Pi - System im Chaos 1998 CC

Max Cohen steht kurz vor der Entschlüsselung eines numerischen Systems, das die Struktur von Zufall und Chaos aufdecken könnte. Mit diesem Code ließen sich nicht nur die Abläufe des Universums erklären, sondern auch Börsenbewegungen voraussagen. Bald sieht sich Max durch skrupellose Wall-Street-Haie verfolgt, aber auch eine religiöse Sekte und der Geheimdienst sind ihm auf den Fersen.

Darsteller:
Sean Gullette, Mark Margolis
Laufzeit:
1 Stunde, 20 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Dieser Film ist zurzeit nicht verfügbar.

Aus lizenzrechtlichen Gründen kann Pi - System im Chaos derzeit weder geliehen noch gekauft werden.

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller
Regie Darren Aronofsky
Hauptdarsteller Sean Gullette, Mark Margolis
Nebendarsteller Pamela Hart, Stephen Pearlman, Samia Shoaib, Kristyn Mae-Anne Lao, Lauren Fox, Stanley Herman, Tom Tumminello, Ajay Naidu, Ari Handel, Ben Shenkman, Clint Mansell, Espher Lao Nieves, Joanne Gordon
Studio STUDIOCANAL Germany
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Untertitel Deutsch Details
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Online-Video-Streaming)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich bin weder Indi-Film-Schauer noch würde ich mich als Intellektueller bezeichnen, aber von mancher hier geäußerter Kritik am Film bin ich aufrichtig entsetzt. Da heißt es ein paar Zeilen weiter unten, der Film sei in seiner Aussage verfehlt, die Atmosphäre sei falsch, und überhaupt fehlen Teile der Handlung. Verzeihung, aber das finde ich GRUSELIG, und ich möchte kurz darlegen warum.

Es gibt drei Arten von Zuschauern. Der erste sieht einen Film, den er nicht versteht/der ihm nicht gefällt und gibt sich damit zufrieden, dass man auch gute Filme nicht unbedingt verstehen oder mögen muss.

Der zweite sieht einen Film, den er nicht versteht und wird neugierig, was vielleicht dazu führt, dass er ihn nochmal anschaut und dann entweder mag oder nicht. Zugegeben, dieser Menschenschlag ist selten.

Der dritte aber, den ich persönlich am tragischsten finde, sieht einen Film, versteht ihn nicht, hält sich aber für wichtig genug, ihn kritisieren und gönnerhaft korrigieren zu dürfen. Rezensionen solcher Menschen häufen sich leider gerade bei eher ungewöhnlichen Filmen. Das Problem besteht nur leider darin, dass derartige Destruktivität weder dem Film noch diesen Leuten etwas bringt, weil der Film an Sternen und der Mensch an möglicher Einsicht verliert. Diesen Menschen möchte ich nahelegen, bei den bewährten Hollywoodproduktionen zu bleiben und das Vordenken Leuten zu überlassen, die das nötige Geschick haben.

Dennoch werde ich hier versuchen, diesen Film "Pi" möglichst objektiv darzulegen, die Entschiedung, ob es gelungen ist, überlasse ich dem Leser.

"Pi" stellt ein Experiment dar.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Zu erst sei erwähnt dass der Film nur etwas für Leute ist, die sich auch Abseits von Hollywood unterhalten fühlen. Leichtgängig ist er jedenfalls nicht. Der Inhalt ist recht schnell erzählt, gibt aber ein paar interessante Hinweise auf mathematische Zusammenhänge, die an sich bemerkenswert sind, jedoch im Film etwas waghalsig und oberflächlich vermischt werden. Desweiteren gefiel mir die Anspielung auf die Wichtigkeit der Vereinbarkeit von Wissenschaft mit dem "normalen", sozialen Leben.Trotz des kleinen Budgets ist die Atmosphäre des Films sehr gelungen.

-1* für die geringe Stichhaltigkeit der Theorien
-1* für die quitschenden "Psycho-Effekte" zur verdeutlichung seiner Anfälle
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Format: DVD
„Pi" trifft sicher nicht den Geschmack des Durchschnitts-Hobby-Filmeguckers, denn „Pi" ist schon ein sehr außergewöhnliches Werk. Das erste für viele abschreckende Merkmal mag wohl sein, dass der Film komplett in Schwarz-weiß abgedreht ist. Dann mag die musikalische Untermalung wohl einigen auf die Nerven gehen, weil sie doch sehr markant und stellenweise auch sehr ungewöhnlich und laut ist. Dann die Handlung an sich...keine 08/15-Handlung, sondern mal etwas ganz außergewöhnliches und faszinierendes. Zudem sind einige Szenen doch recht widerlich und rasant. Aber: man sollte den Film dennoch gesehen haben und vielen wird er sicherlich auch außerordentlich gut gefallen. Dieser Film ist mal etwas ganz anderes. Es geht um den Mathematiker Max, der sein Leben damit verbringt, mathematische Muster zu entdecken. Sein Hauptziel ist es dabei, ein Muster in der Welt der Börse zu entdecken und entschlüsseln. Max ist genial. Aber Max ist auch krank. Immer häufiger hat er Anfälle, die ihn mit heftigen Kopfschmerzen und Wahnvorstellungen quälen. Dazu noch ist Max ein sehr ängstlicher und menschenscheuer Mensch. Zu seinem Pech wird er dann auch noch von einem sehr gläubigen Juden in einem Café angesprochen und von diesem in das Geheimnis der Tora eingeführt, in der es seiner Meinung nach auch einen Code gibt, der aus genau 216 Zahlen besteht. Diese Zahl soll Max von nun an nicht mehr aus dem Kopf gehen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: DVD
Der Film Pi (1998, Regie: Darren Aronofsky) ist ein amerikanischer Thriller, dessen Produktion lediglich 60.000 US-Dollar kostete. Er handelt von dem genialen Mathematiker Max (gespielt von Sean Gullette), der kurz vor einer wissenschaftlichen Entdeckung steht. Max ist ein Paradebeispiel für das gemeinsame Auftreten von Genie und Wahnsinn: Er leidet an Paranoia, sozialen Ängsten und Migräneattacken. Diese innere Zerissenheit wird durch die Filmtechnik (durchgänig grobkörniges Schwarz-Weiß, wackelige Kameraführung, düstere Atmosphäre und hektische elektronische Klänge) im Besonderen zum Ausdruck gebracht. Zudem ist die schauspielerische Leistung von Sean Gullette absolut überzeugend. Für mich als Mathematiker ist natürlich die Thematik des Films speziell interessant, aber die wissenschaftlichen Problematiken spielen nur eine Nebenrolle, so dass auch der Film für Fachfremde sehenswert ist. In Gesprächen mit Freunden und Bekannten habe ich gemerkt, dass dieser Film aufgrund seiner sehr dunklen und hektischen Stimmung nicht jedermanns Sache ist. Wenn man sich jedoch auf ein nicht-alltägliches Filmerlebnis einlassen möchte, dann wird man die investierte Zeit von knapp 90 Minuten nicht bereuen.
Der Mathematiker Max glaubt fest daran, dass alles in der Welt durch Zahlen verstanden werden kann, die sich in Form von Mustern äußern. Unter Zuhilfenahme seines Computerprogramms Euclid analysiert Max Aktienkurse und versucht unter Zuhilfenahme der Kreiszahl Pi ein System zu finden (das wirkt jedoch mathematisch extrem weit hergeholt).
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