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Match Point [dt./OV] 2005

Auf Prime erhältlich

Der Mann, der gesagt hat 'Ich hätte lieber Glück als Talent', hat tiefe Lebensweisheit bewiesen. Manchmal will man nicht wahrhaben, wie viel im Leben vom Glück abhängt. Es ist erschreckend, wie viel außerhalb der eigenen Kontrolle liegt. Es gibt Augenblicke in einem Match, da trifft der Ball die Netzkante und kann für den Bruchteil einer Sekunde nach vorn.

Darsteller:
Alexander Armstrong, Paul Kaye, Penelope Wilton
Laufzeit:
1 Stunde, 59 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Amazon Original: You Are Wanted – Ab 17. März bei Prime Video

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Thriller
Regie Woody Allen
Hauptdarsteller Alexander Armstrong, Paul Kaye, Penelope Wilton, Janis Kelly
Nebendarsteller Alan Oke, Mark Gatiss, Philip Mansfield, Simon Kunz, Geoffrey Streatfield, Mary Hegarty, Scarlett Johansson, Emily Mortimer, Jonathan Rhys Meyers, Brian Cox, Matthew Goode
Studio Prokino
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen Details
Format Amazon Video Streaming

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Mit "Match Point" ist Woody Allen ein sehr ungewöhnlicher und ganz besonderer Film gelungen.

Er erzählt die Geschichte des Tennisspielers Chris Wilton, dessen Talent nicht für die große Karriere ausreicht und der sein Geld in einem Londoner Eliteclub als Tennislehrer verdient. Einer seiner Schüler ist Tom, mit dem Chris gleichzeitig die Leidenschaft für die Oper verbindet. Tom führt Chris in seine Familie ein und in der Darstellung der Gewohnheiten dieser typisch-englischen Upperclass-Familie blitzt Woody Allens Ironie und Spottlust immer wieder durch.

Chris gefällt das Leben zwischen Dinnerparties und Wochenenden auf dem Land und er freundet sich mit Toms Schwester an, die er schließlich auch heiratet. Nicht so gut ergeht es Toms Freundin Nola, die von Toms Familie als nicht standesgemäß abgelehnt wird und die auch schließlich von Tom verlassen wird. Chris aber ist hingerissen und beginnt mit Nola eine heiße Affaire.

Chris macht Karriere im familieneigenen Konzern, genießt den unbekümmerten Reichtum und die pflegeleichte Frau an seiner Seite und vorallem die Schäferstunden mit Nola, die jedoch immer unbequemer wird und droht, Chris Lügengebäude zum Einsturz zu bringen.

So sieht Chris nur eine Möglichkeit...

Woody Allen hat sehr geschickt einen mittelmäßigen Menschen portraitiert, der seine Chancen geschickt nutzt aber irgendwann allzu gierig wird und meint, sich nehmen zu können, was immer er will! Er erzählt von der Tragik erfüllter Wünsche und von einem gnädigen Zufall der jedoch nichts mehr daran zu ändern vermag, dass die Schuld schwerer wiegt als das Davonkommen!
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Format: DVD
Es ist ca. 8 Jahre her, daß ich mir zuletzt einen Woody Allen-Film im Kino angesehen habe. War immer großer Fan, vor allem seiner älteren Filme, aber irgendwann hat's dann gereicht, mit dem Slapstick, den Neurosen, dem 90 Minuten-Durchgeplappere und vor allem mit dem eitlen Woody als Darsteller, der immer nur sich selbst spielen kann.

Match Point habe ich vorgestern eher aus Langeweile im Fernsehen angeschaut und bin nachhaltigst beeindruckt !!! Ich mochte den Mann schon immer, aber jetzt hat er meinen tiefsten Respekt.

Von der ersten Szene an war ich wie hypnotisiert (genial der Tennisplatz mit dem Netzball und dem Glücksmotiv, der Stimme aus dem Off). Souverän, wie sich unspektakulär, ohne großes geplapper, szene an szene reiht, alles andere als langatmig (!sry), stets schnelle szenenwechsel, nichts wird ausgewalzt oder einsuggeriert.

Von Anfang an hatte ich ein Gefühl der Bedrohung, das ich mir jetzt 2 Tage später noch nicht recht erklären kann. Zum einen sicherlich die Ausstrahlung von Jonathan Rhys-Meyers in der Hauptrolle, ein Gesicht, das Gefahr in Verzug meldet. Im Gegensatz dazu sein höfliches, bescheidenes Auftreten, das zunehmend opportunistischer, also unglaubwürdiger wird, ohne daß er jemals des Guten zuviel tut und zum Schleimer wird, dann wäre er bei den Herrschaften gleich durch. Allein diese Balance fand ich unglaublich spannend und war die halbe Miete des Films.

Wann wandelt sich Anerkennung in Verachtung ? Gar nicht, denn diese Upperclass-Familie ist - trotzdem Klischees wie Landhaus, Moorhuhnjagd und Oper aufgeboten werden - im Grunde durchweg sympathisch. Das Unheil geht nicht von ihnen aus. Genauso wenig, wie sich das Unheil am Schluß gegen sie richtet.
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. Januar 2007
Format: DVD
Der Film beginnt mit dem Bild eines Tennisballs, der in Zeitlupe die Netzkante touchiert, dann nicht auf der einen oder anderen Seite zu Boden fällt, sondern gen Himmel springt. Der Ball lässt sich dann einen ganzen Film lang Zeit ehe er schließlich fällt. Auf dem Centre Court beginnt nun gleich das böse Märchen des Zusammentreffens von Lower und Upper Class, der Neuen und der Alten Welt. . Woody Allen hat den Schauplatz des Films komplett von New York nach London verlegt. Entstanden ist ein intelligentes Porträt der Londoner Gesellschaft. Und man merkt welchen Spaß es dem von seinen Neurosen befreiten Woody Allen bereitet, das langweilige Leben der Londoner Upperclass und das inkonsequente Recherchieren der Londoner Polizei detailgetreu zu sezieren.

Zum Plot: Der irische Tennislehrer Chris Wilton (Jonathan Rhys-Meyers), Kind aus einfachem Haus, ist einer jener Tennisspieler, bei denen es für eine Karriere als Profi nicht gereicht hat. Lieber Glück als Talent macht er zu seinem Lebensinhalt. So lernt der frisch gebackene Tennislehrer und Opernliebhaber, den aus einer englischen Oberschichtfamilie stammenden, steinreichen Tom (Matthew Goode) kennen. Der hat schnell einen Narren an ihm gefressen, und führt Chris in seine Familie ein. Auch Toms Schwester Chloe (Emily Mortimer), kann sich den Reizen des jungen Chris nicht entziehen. So bekommt Chris die Chance, in eine der reichsten Familien Englands einzuheiraten. Darüber hinaus erhält er einen Topjob in einer der Firmen des Schwiegervaters. Schnell hat er sich in der Oberschicht eingelebt, wo Jagdausflüge, Schloßwochenenden und Luxusautos zum täglichen Alltag gehören.
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