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Blood in the Mobile
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Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Im Kongo herrscht Krieg, schon seit Jahren. Und dieser äußerst brutale Bürgerkrieg, der bereits mehr als 5 Millionen Menschen das Leben gekostet hat, wird von allen beteiligten Gruppen durch den illegalen Handel mit Mineralien finanziert. "Blood in the Mobile" geht der Verbindung zwischen unseren Mobiltelefonen und diesem Handel nach. Hierfür begibt sich der Regisseur Frank Poulsen persönlich in den Kongo, um vor Ort entgegen allen Warnungen und Gefahren die illegale Minenindustrie zu besichtigen: Er bekommt Zugang zu der größten Mine Bisie, von verschiedenen bewaffneten Gruppen kontrolliert, in denen Kinder Tage lang in dunklen, engen Tunneln die Mineralien ausgraben, die später in unseren Telefonen landen.
Nach seinem Besuch in der Mine versucht Frank Poulsen mehrfach mit Nokia, der größten Mobilfunkfirma weltweit, in Kontakt zu treten. Er möchte ihr Versprechen, dass sie nicht Konfliktmineralien kaufen und damit den Bürgerkrieg im Kongo mitfinanzieren. Nokia kann es ihm nicht garantieren...
Bonusmaterial:
Weitere Schnittfassungen mit deutschem Overvoice: Arte Fassung (52 Min.); Bildfassung (29 Min.);
VideoMarkt
In unseren Mobiltelefonen sind Mineralien enthalten, die die Hersteller unter anderem aus dem Kongo beziehen. Dort klingt der Bürgerkrieg noch nach, wobei der Westen mit seinem Ankauf der Mineralien zur Finanzierung der verfeindeten Gruppen beiträgt. Als Minenarbeiter verdingen sich auch Kinder, die die Mineralien unter gefährlichen Umständen abbauen. Als der Filmemacher Frank Piasecki Poulsen den Konzern Nokia mit diesem Sachverhalt konfrontiert und verlangt, man solle ihm zusichern, in Zukunft nicht mehr von Kindern abgebaute Mineralien aufzukaufen, stößt er auf Ablehnung.
Video.de
Aufrüttelnder Dokumentarfilm des dänischen Filmemachers Frank Piasecki Poulsen, der auf den kaum bekannten Umstand aufmerksam macht, dass in unseren Mobiltelefonen enthaltene Mineralien aus dem noch immer vom Bürgerkrieg zerrütteten Kongo stammen. Piasecki Poulsens Aufnahmen aus dem zentralafrikanischen Land zeigen, unter welchen Umständen die Arbeiten in der Minie Bisie ablaufen, wobei ein Teil der Arbeiterschaft aus Kindern besteht. Die Schuld sieht Piasecki Poulsen bei den internationalen Konzernen, die trotz anderweitiger Beteuerungen wenig Sinn für Menschenrechte und Nachhaltigkeit zeigen.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Aufrüttelnder Dokumentarfilm, der schildert, unter welchen Umständen Kinder im Kongo in Minen Mineralien für Mobiltelefone abbauen müssen.
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Produktabmessungen : 13,9 x 1,8 x 19,1 cm; 84 Gramm
- Medienformat : PAL
- Laufzeit : 1 Stunde und 22 Minuten
- Erscheinungstermin : 7. Oktober 2011
- Untertitel: : Englisch, Deutsch
- Sprache, : Englisch (Stereo)
- Studio : Indigo
- ASIN : B005KNGM18
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 125,987 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,363 in Special Interest
- Nr. 7,732 in Dokumentation (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuche es später erneut.
Hätte auch 10 Euro mehr dafür ausgegeben. Solche Filme sind einfach wichtig.
Ein kleiner Vorgeschmack findet man auf youtube,danach sollte wirklich jeder davon überzeugt sein den Film zu kaufen.
Also holt ihn euch !
"Blood in the mobile" geht der Verbindung zwischen unseren Mobiltelefonen und diesem Handel nach. Regisseur Frank Poulsen gelang, auch durch seinen persönlichen Einsatz im Kongo, ein äußerst aufwühlender, hochinteressanter und spannender Dokumentarfilm über eine Thematik, die wohl gerne mal verschwiegen wird, hierzulande zumindest kaum bekannt ist. Kurzweilig und interessant auf 82 Filmminuten gestaltet wird dem Zuschauer das Gesehene wohl noch lange nachgehen, zu Denken geben...
Auf der DVD erhält man, außer der "Standardfassung" noch weitere Schnittfassungen. Zum Einen die 52-minütige ARTE-Fassung sowie die 29-minütige Bildungsfassung.
Fazit:
Diesen Dokumentarfilm MUSS man einfach gesehen haben. Unbedingt zu empfehlen!
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
The downside to 'Blood in the Mobile' is that Poulsen simply isn't a good documentarian. His conclusions on the issue of conflict minerals, are repetitive and simplistic. His interviewing technique is also poor. Poulsen also seems incapable of understanding the way a company like Nokia works, and this means that he ends up asking quite a lot of pointless, or otherwise misguided questions. Also, for a filmmaker working in English, his grasp of the language is rather poor, which also heightens the sense that he is not the man to present this film. It's a shame, really, because the breathtaking footage of the DRC, the fascinating stances of quite a few people whom Poulsen meets, and the remarkably well-wrought sense of the corruption, violence and paranoia, yet also sometimes the friendliness, of the Congo, are all superb facets which are readily evident in 'Blood in the Mobile'. If issues of social responsibility, or the behaviour of corporations are topics which interest you, I'd say there is still enough to interest and provoke thought, in 'Blood in the Mobile' - it's just a shame that the documentary feels like a bit of a missed opportunity, at times.
NB: The English subtitles on the DVD seem impossible to turn off, which is obviously fine for the sections when French is being spoken, but can become a bit irritating when English is both being spoken in the film, and also displayed, written on screen, at the same time.
Details zur Produktsicherheit
Siehe Compliance-Details für dieses Produkt(Verantwortliche Person für die EU).