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Food, Inc. - Was essen wir wirklich?
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| Genre | Ernährung, Mensch, Wirtschaft, Dokumentarfilm |
| Format | Dolby, Untertitelt, PAL |
| Beitragsverfasser | Diverse, Robert Kenner |
| Sprache | Englisch, Deutsch |
| Laufzeit | 1 Stunde und 34 Minuten |
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Produktbeschreibungen
Produktbeschreibung
Food, Inc. – die mehrfach preisgekrönte Dokumentation über unser Essen
Gewinner von 2 Emmys und nominiert für den Oscar als beste Dokumentation
Empfohlen von Foodwatch und Rapunzel
Glückliche Kühe, auf grünen Wiesen - daran möchten wir Konsumenten glauben, wenn wir unser täglich Fleisch zu uns nehmen. Doch die Wirklichkeit der ''natürlichen'' Nahrungsmittelproduktion in Industrienationen sieht um einiges düsterer aus. Genmanipuliertes Getreide, mit Medikamenten versetztes Tierfutter, hormonbehandeltes Mastvieh - die Liste des Schreckens ist lang und kaum ein landwirtschaftlicher Bereich, der nicht schon von einem Skandal betroffen gewesen wäre. Doch was wissen wir eigentlich wirklich über die Lebensmittel, die wir täglich essen? Food, Inc. zeigt, wie eine Handvoll Konzerne darüber bestimmt, was wir essen und was wir über unser Essen wissen dürfen. Und wie verantwortungslos die Lebensmittelindustrie handelt und zur Wahrung des eigenen Profits die Lebensgrundlage zahlreicher Landwirte und die Gesundheit der Konsumenten aufs Spiel setzt...
Pressestimmen:
''Beeindruckend - ein wichtiger Film'' (Foodwatch)
''Eine unverzichtbare Dokumentation'' (Rolling Stone)
''Spannend und schockierend'' (Stern)
''Ein Film-Tipp für jeden, der wissen will, was er sich täglich aufs Frühstücksbrot schmiert'' (National Geographic)
''Dieser Film ist grossartig'' (Tim Raue, Berliner Sternekoch)
''Drastisch und unterhaltsam'' (Berliner Zeitung)
''Angenehm unaufgesetzter Dokumentarfilm, der aufklärt, ohne unötig zu dramatisieren'' (Computer Bild)
''Schauen Sie sich diesen Film an!'' (Augsburger Allgemeine)
''Sehr eindrucksvoller Film'' (Videobuster.de)
''Food, Inc. schockiert Berlinale-Besucher'' (ZDF)
Rezension
Die amerikanische Nahrungsmittelindustrie wird heute von einer Handvoll einflussreicher Behörden kontrolliert, welche Häufig den Profit höher bewerten als die Gesundheit der Menschen. Robert Kenner deckt inseinem Film ''Food, Inc.'' überraschende, häufig schockierende Wahrheiten über die Ernährung der amerikanischen Gesellschaft auf - über Herkunft, Produktion und Qualität der Lebensmittel. Dazu lässt er sowohl Experten wie Eric Schlosser (''Fast Food Nation'') als auch innovative, sozial orientierte Unternehmer wie Joel Salatin von Polyface Farms zu Wort kommen. --Al!ve
Iss keinen Bissen mehr, bis du ''Food, Inc.'' gesehen hast - eine unverzichtbare Dokumentation! --Rolling Stone
Dieser Film ist grossartig! --Tim Raue, Berliner Sternekoch
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ohne Altersbeschränkung
- Produktabmessungen : 13,9 x 1,5 x 19,4 cm; 70 Gramm
- Regisseur : Robert Kenner
- Medienformat : Dolby, Untertitelt, PAL
- Laufzeit : 1 Stunde und 34 Minuten
- Erscheinungstermin : 5. November 2010
- Darsteller : Diverse
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
- Studio : Tiberius Film
- ASIN : B0040Q0ZX2
- Herkunftsland : Deutschland
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42,631 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 738 in Special Interest
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Egal ob Fleisch, Getreide oder Gemüse - alles ist von den Verhaltensweisen der Konzerne betroffen. Das fängt bereits bei der Fleischproduktion an: Wo es in den USA der 1940er Jahre noch hunderte bis tausende Schlachthöfe gab, so gibt es heute nur mehr weniger als 100 davon, die allesamt in Händen von ein paar wenigen Konzernen sind, die den Fleischmarkt fest in Händen haben. Durch intensive Lobbyarbeit und Kontakte zu den Höchsten der Regierung ist es diesen ein Leichtes, die Gesetze, Regelungen und Vorschriften zu ihren Gunsten ausgestalten zu lassen, um damit rücksichtslos gegen Kontrahenten wie Konsumenten-, Tier- oder Umweltschützer vorzugehen. Von den Bauern, die durch eben diese Vorschriften immer weiter in die Verschuldung und somit in die Abhängigkeit von den Konzernen getrieben werden, möchte ich gar nicht reden. Ebenso wenig von den Schlachttieren, die unter den schlechtesten und tierunwürdigsten Bedingungen gehalten werden - seien es Rinder, Schweine oder Hühner.
Den Tieren wird nicht-artgerechtes Futter verabreicht, das in den Körpern Bakterien bildet, die ohne Kontrolle ins Fleisch mit verarbeitet und den Konsumenten wortwörtlich zum Fraß vorgesetzt wird. Daran sind bereits Menschen gestorben, u.a. Kinder, was in dieser Doku ausführlich geschildert wird. Trotzdem haben die Lebensmittelkontrollen in den vergangenen Jahrzehnten in den USA deutlich abgenommen, die Lebensmittel- und Konsumentenschutzbehörden stehen unter nicht unbedeutendem Einfluss der Konzerne. Hühner werden bis zum Geht-nicht-mehr gemästet, sodass sie kaum noch gehen können und auf engstem Raum in ihrem eigenen Dreck leben müssen. Tageslicht und Auslauf wird ihnen unter dem Vorwand verwehrt, dies könnte sich unhygienisch auf das Fleisch auswirken - dass die Tiere in Dreck leben wird wohl als außerordentlich "hygienisch" angesehen. Fragt sich nur, wieso es dann nötig ist, die geschlachteten Tiere in Chlorwasser zu tauchen, was nebenbei ebenfalls im Fleisch enthalten bleibt.
Eine der größten Ungeheuerlichkeiten ist die Tatsache, dass Grundnahrungsmittel in den USA von Konzernen patentierbar sind. So "gehört" beispielsweise das Saatgut von Mais und Sojabohne einer einzigen Firma, die damit tun und lassen kann was sie möchte, was gentechnische Veränderung angeht. Durch Knebelverträge werden Bauern daran gehindert, jemals wieder eigenes Saatgut zu benutzen, geschweige denn, die Saat aus der letzten Ernte wieder einzusetzen. Dazu werden Spritzmittel mit Gentechnik-Saat als "Gesamtpaket" verkauft, um die Pflanze gegen das giftigste Gift resistent zu machen. Dass der Boden und das Leben darin dadurch vollständig und irreversibel zerstört werden, scheint die Konzerne dabei wenig zu kümmern. Auch dass die Unkräuter mit der Zeit gegen alles resistent werden und damit durch nichts mehr zu bewältigen sind, leuchtet vielleicht vielen ein, doch es wird insbesondere von denjenigen, die etwas dagegen tun könnten, standhaft ignoriert. Durch diese profitorientierten Eingriffe in die Natur sind bereits 25 Millionen Hektar (= 250.000 Quadrat-km) in den USA nicht mehr zu bewirtschaften, da die Unkräuter gegen alles immun sind. Das entspricht etwa der dreifachen Fläche Österreichs, die man komplett mit der Hand bearbeiten müsste, um sie wieder bepflanzbar zu machen.
Bauern, die auf die natürliche Methode setzen, sei es bei Pflanzen oder Tieren, werden von den großen Konzernen als Feinde betrachtet und rücksichtslos durch Klagen beseitigt. Sie haben allesamt keinerlei Hilfe zu erwarten, da die Entscheidungsträger dieser Fälle oftmals ehemalige Konzernmitarbeiter sind. Zu alldem kommt erschwerend hinzu, dass es vielerorts keinerlei Kennzeichnungspflichten gibt, was Zutaten, Gentechnik oder Herkunft des/der Produkte(s) angeht. So ist es den Konzernen ein leichtes, den Konsumenten glückliche Kühe auf der Wiese vorzugaukeln, die in Wirklichkeit in Massentierhaltung ihr Leben fristen müssen und dabei Mais bekommen, obwohl sie Grasfresser sind. Oder hochwertiges Getreide, "sorgfältig ausgewählt", das in Wirklichkeit auf toten Böden wächst und von Anfang bis Ende mit chemischen Mitteln bespritzt wird.
Wer öffentlich seine Meinung sagt (wie Oprah Winfrey in den 80ern oder 90ern), muss schon mal mit einem jahrelangen Rechtsstreit wegen "Verleumdung", "geschäftschädigenden Behauptungen" oder "unwahren Aussagen" rechnen - weil an den Hebeln der Macht immer noch jene sitzen, die an Konzernen entweder beteiligt sind, Mitarbeiter waren oder davon profitieren. Das Prinzip lautet: Nicht der Konzern muss nachweisen, dass seine Produkte NICHT schädlich sind - sondern wer auch immer muss nachweisen, DASS sie schädlich sind. So lange dürfen Produkte weiterhin verkauft werden. Dieses Rechtssystem stinkt zum Himmel und mag vielleicht rechtens sein, doch ist es in höchstem Maße illegitim!
"Food Inc." - Was essen wir wirklich? Die Antwort darauf verdirbt womöglich vielen den Appetit, doch gerade in Zeiten von Verhandlungen über ein sogenanntes "transatlantisches Freihandelsabkommen" (TTIP) ist es für ausnahmslos alle Bürger vonnöten, die Antwort zu kennen. Und sich gegen rücksichtslose Geschäftspraktiken zur Wehr zu setzen.
FAZIT: Für absolut jeden empfehlenswert, der die Wahrheit aushält. Vor allem aber an diejenigen, die bisher keine klare Meinung dazu hatten: sehen Sie sich diese Dokumentation an und entscheiden Sie dann!
In dem Film wird ganz zum Schluß aber auch gesagt dass wir alle dreimal am Tag darüber abstimmen wie das Essen sein soll, wie es hergestellt werden soll und kann. Mit unseren Mahlzeiten stimmen wir darüber ab, was hergestellt wird, mit unseren Käufen haben wir an der Kasse im Supermarkt oder auf dem Wochenmarkt eine Macht die groß ist, es sind nicht die anderen für die Umstände verantwortlich sondern wir selbst auch über unsere Einkäufe und Auswahl von dem was wir essen und trinken.
Monsanto kommt in dem Film ganz und gar nicht gut weg, sie stellen ja genetisch veränderte Sojabohnen her auf die sie Patente haben und wenn nun diese Sojabohnen oder der Genmais Samen über den Wind verteilen verseuchen diese Pollen auch die Felder von den Bauern die noch normale Sojabohnen oder normalen Mais angepflanzt haben und dann auf einmal kommen Detektive von Monsanto und verklagen die Bauern und unterstellen denen sie hätten den Monsantogenmais oder die Monsantogensojabohnen ausgesät. Und sie überziehen die Leute mit Prozessen bis sie kaputt sind und klein beigeben obwohl sie eigentlich im Recht waren. Das ist sehr schade und sehr fies und hat anscheinend Methode, ist übliches Vorgehen.
Der Film hat mir sehr gut gefallen.
Insgesamt ist der Film einfach sehr amerikanisch und nicht so besonders informativ und gut produziert. Er is ok, er klappert die wesentlichen Problematiken ab, aber eben sehr gemächlich und geht dabei nicht genug ins Detail. Dennoch konnte man ein paar Dinge dazulernen, ich würde den Film jetzt aber nicht für keine Ahnung wie viel Geld kaufen (hab ihn für 1€ geliehen), da gibt es deutlich bessere Dokumentationen zu dem Thema, die sich tlw auch stärker auf bestimmte Aspekte fokussieren - auf YouTube und in analogen Bibliotheken dürfte man sicher fündig werden.
Auch wenn ich die Lage in Deutschland für nicht ganz so prekär halte wie in den USA, darf man das Thema nicht herunterreden. Viele Leute kaufen immer das billigste vom Billigen und beachten dabei nicht, wo die Lebensmittel (insbesondere Fleisch) herkommen. Es wird häufig vergessen, dass das Fleisch einst mal Teil des Körpers eines lebenden Tieres war.
Ich halte es für extrem wichtig, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und sich darüber bewusst zu werden, was man isst.
Der Film zeigt einige Szenen, die echt unappetitlich sind und wirft einen neuen Blick auf vermeintlich gute Lebensmittel.
Den Film sollte man auf jeden Fall gesehen haben.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Unlike PETA films this one does not try to gross you out and make you a vegetarian. There are a few short graphic scenes but rather than try to sicken you, the message they are trying to get across is how a handful of Big Ag companies control over 80% of America's food supply, and how politically powerful and nearly untouchable these companies are. It all seems very bleak, but at the end you are told how you can get better control of your own food supply... for example raise whatever you can, buy direct from the farmer at the farm or at farmers' markets, at the very least eat simpler and make as much as possible from scratch and fresh foods rather than buying prepackaged, highly processed foods.
One point I would like to make about the chickens is that they are not "forced" to grow unnaturally fast as some reviewers say... they have been BRED to grow that way. I grow the same chickens, Cornish Cross broilers, in my "back yard" (we have 10 acres). Mine spend the first three weeks in the brooder til they are feathered out, and in addition to meat bird starter get hand pulled clover and grass with dirt and roots, as well as all the fine hay bits leftover from feeding other animals. After moving to pasture pens I cut their high-powered Meat Grower feed with 25% plain scratch because in my first batch, before I cut the feed, I did have a few keel over from congestive heart failure from too-rapid growth. They also get moved to fresh grass 2-3x daily. No problems with the next two batches -- I ordered 75 chicks and was shipped 79 (a good hatchery always includes a few extras) in those batches and had only 3 die, and those within the first few days, weak ones/shipping stress. I butchered from 6 to 8 weeks of age and while I did not weigh them, visually they were almost all larger than the storebought birds which are usually 3-1/2 to 4 lbs. In fact some were Godzilla chickens, about 8-10 lbs!
I love meat and will never be vegetarian unless I am forced to it. Some people will take this movie as a call to vegetarianism. I see it as a reason to buy your food direct from the farmer who grows it, one who allows you to visit the farm personally and see how it is raised. "Organic" simply means the animal was fed organically-grown feed. The animals can still be raised in terrible conditions and their meat labelled "Organic". "Cage Free" and "Free Range" does not mean the birds are happily running around a pasture... it can mean there are still hundreds or thousands crowded at a square foot per bird into buildings, with all their food,water and shade inside so even if there is one small door to the "free range" outside they are likely not going to use it.
I want to know how my meat was raised and how it died and was processed. I am lucky in that I can raise and home butcher my own pork and chicken and buy my beef from a friend who raises her animals the same way I do. Many cities are allowing folks within the city limits to keep chickens, so anyone can now keep their own for eggs or meat. My own town has no regs against livestock at all and I know a man in the middle of town who raised a pig in his back yard last year. He does have a large lot and kept the pen scrupulously clean so the neighbors would not have any complaints about smell. Laying hens and meat birds make a lot less noise than your average dog. Just don't keep any roosters to avoid annoying the neighbors (with meat birds sex doesn't matter, they are butchered long before they begin crowing).
Organic foods and sustainable farming offers people an option to purchase and eat foods which are not loaded with pesticide and herbicide residues; to eat and drink dairy products, eggs and meat animals that are not loaded with growth hormones to spur production and to put weight on quickly to maximize profits of the huge companies; to decrease the potential of causing "superbugs" resistant to antibiotics caused by the administration of continuous antibiotics to keep food animals alive under unnatural and horrific conditions being fed #2 field corn (which they would never eat if allowed a normal life before slaughter for food.) Cattle evolved to eat grass, not grain and the effects on the animal are known but ignored--our beef today contains only 60% of the protein it contained in the mid 1950s thanks to meat packers wanting the highly marbled (read fat)beef. Fish farmers are even trying to get salmon and tilapia to accept #2 field corn feed. The high fructose corn syrup and other products from #2 field corn are in almost all of our grocery products on the market--even those items we do not think of as being sweet. I no longer wonder why people have such a hard time losing weight when most of us eat a diet loaded with hormones given to animals to put on weight quickly and high fructose corn syrup in almost everything we eat.
The U.S. government does not allow genetically-modified food to be labelled; as a result a number of European countries will no longer import certain foods from the U.S. since they require the labelling of genetic modification to grains, fruits and vegetables. No one (no one) knows the long term effects of using bacteria and viruses to introduce foreign genes from other species into food we eat.
The health risks and costs of "abundant cheap food"---what it has done to small family farms that did not go along with big agribusiness practices; the requirement of more and more pesticides which may be partially responsible for the abandonment of hives and death of thousands of our pollinators esp. the honey bee. Principles of organic farming which enriches the soil, is better for the farmer, farm animals and us is more expensive than what most of us have been eating everyday. As a consumer and someone concerned about the implications of standard, modern agricultural practices, I am willing to pay more for the farmer to farm organically--I support fair-trade and believe the farmer and his family need to be to support themselves and their way of life.
As a result of the documentaries my diet is now as much organic as possible; I no longer eat beef, pork, chickens, dairy or eggs produced by the big food processors. I now read labels on the food products I buy to make sure I am not ingesting sweeteners made from #2 field corn. I try to buy wild, Alaskan salmon rather than farmed or Atlantic salmon. I believe my diet is now more nutritious and tastier than ever before. My granddaughter has her master's degree in nutrition and she and her parents have also made changes in their diet from the belief that they will be healthier.
I recommend this documentary and "King Corn" to anyone interested in their health and nutrition.
Sheds some light on immigrant labor issues and abuses, too.
Details zur Produktsicherheit
Siehe Compliance-Details für dieses Produkt(Verantwortliche Person für die EU).






