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Das Ding aus einer anderen Welt - Ungekürzte Fassung [Blu-ray]
Ungekürzte Fassung
Kurt Russell
(Darsteller),
Wilford Brimley
(Darsteller)
Alterseinstufung:
Freigegeben ab 16 Jahren
Format: Blu-ray
| Preis: | 7,99 € |
| Preisangaben inkl. USt. Abhängig von der Lieferadresse kann die USt. an der Kasse variieren. Weitere Informationen. |
| Weitere Versionen auf Blu-ray | Edition | Disks |
Preis
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Blu-ray
5. Dezember 2019
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.35:1
- Produktabmessungen : 13.9 x 1.5 x 16.1 cm; 58.97 Gramm
- Herstellerreferenz : UP 8275035
- Medienformat : Breitbild
- Laufzeit : 1 Stunde und 49 Minuten
- Erscheinungstermin : 4. März 2010
- Darsteller : Kurt Russell, Wilford Brimley, T.K. Carter, David Clennon, Keith David
- Untertitel: : Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Schwedisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Mandarin
- Sprache, : Italienisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
- Studio : Universal Pictures Germany GmbH
- ASIN : B0035KGXGC
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 309 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 34 in Horror (DVD & Blu-ray)
- Nr. 68 in Fantasy (DVD & Blu-ray)
- Nr. 75 in Science Fiction (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Im Winter 1982 entdeckt ein zwölfköpfiges Wissenschaftlerteam in einer entlegenen Forschungsstation am Südpol einen Außerirdischen, der über 100.000 Jahre im Schnee begraben war. Als er aufgetaut ist, tritt der Alien in immer wieder neuer Gestalt auf, verbreitet Panik unter den Forschern und wird schließlich einer von ihnen...
Bonusmaterial:
Filmkommentar mit Regisseur John Carpenter und Kurt Russell; Der Terror nimmt Gestalt an; Produktionshintergrund; Besetzung, Produktion, Fotogalerie; Storyboards; Drehort-Design; Produktionsarchive; Die Untertasse; Das Blair-Monster; Berpatzte Szenen; Post-Produktion; Original-Kinotrailer; Maine Szenen: Markiere die besten Filmszenen!; Bild-im-Bild; U-Control;
Produktbeschreibung des Herstellers
Das Ding aus einer anderen Welt
Horrormeister John Carpenter („Halloween“, „Die Klapperschlange“) kombiniert Kurt Russells überragende darstellerische Leistung mit unglaublichen visuellen Effekten und steigert in seiner beklemmenden Version des Klassikers „Das Ding aus einer anderen Welt“ die Spannung unaufhaltsam.
Im Winter 1982 entdeckt ein zwölfköpfiges Wissenschaftlerteam in einer entlegenen Forschungsstation am Südpol einen Außerirdische, der über 100.000 Jahre im Schnee begraben war. Als er aufgetaut ist, tritt der Alien in immer wieder neuer Gestalt auf, verbreitet Panik unter den Forschern und wird schließlich selbst zu einem …
Darsteller ...
|
|
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|---|---|---|
Kurt RussellMacReady |
Wilford BrimleyDr. Blair |
Peter MaloneyGeorge Bennings |
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Rezension aus Deutschland vom 13. Januar 2018
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Verifizierter Kauf
Auf einer amerikanischen Forschungsstation in der Antarktis werden die zwölf Mitglieder des Teams mit dem puren Grauen konfrontiert: Die Männer schleusen versehentlich und zunächst unbemerkt einen außerirdischen Organismus ein, der es schon sehr bald auf die gesamte Crew abgesehen hat...
John Carpenters Neuverfilmung des Howard Marks Films von 1951 ist ein Kultfilm, ein absoluter Klassiker des Genres, obwohl er damals an den Kinokassen sogar floppte. „Das Ding aus einer anderen Welt“ ist durchgehend spannend, fast schon hochdramatisch, der spitzenmäßige Soundtrack von Ennio Morricone in Verbindung mit der jederzeit greifbaren, aussichtslosen Situation der Crewmitglieder sorgt für eine permanent klaustrophobische Atmosphäre und totale Dystopie. Ebenfalls sind sämtliche Rollen hervorragend besetzt, speziell Kurt Russell scheint die Rolle komplett auf den Leib geschneidert zu sein. Außerdem sind die Splattereffekte, von denen es reichlich gibt, herrlich old schoolig und erzielen (auch noch heutzutage) die gewünschte Wirkung. Insgesamt ist der Film einfach eine perfekte Mischung aus Horror, Grusel und Action.
Die Blu Ray Neuauflage von Universal ist wie alle anderen in Deutschland erschienenen Blu Ray und DVD Versionen des Films komplett ungeschnitten und bietet eine für das Alter gute Bild- und Tonqualität.
Gehört in jede Sammlung.
John Carpenters Neuverfilmung des Howard Marks Films von 1951 ist ein Kultfilm, ein absoluter Klassiker des Genres, obwohl er damals an den Kinokassen sogar floppte. „Das Ding aus einer anderen Welt“ ist durchgehend spannend, fast schon hochdramatisch, der spitzenmäßige Soundtrack von Ennio Morricone in Verbindung mit der jederzeit greifbaren, aussichtslosen Situation der Crewmitglieder sorgt für eine permanent klaustrophobische Atmosphäre und totale Dystopie. Ebenfalls sind sämtliche Rollen hervorragend besetzt, speziell Kurt Russell scheint die Rolle komplett auf den Leib geschneidert zu sein. Außerdem sind die Splattereffekte, von denen es reichlich gibt, herrlich old schoolig und erzielen (auch noch heutzutage) die gewünschte Wirkung. Insgesamt ist der Film einfach eine perfekte Mischung aus Horror, Grusel und Action.
Die Blu Ray Neuauflage von Universal ist wie alle anderen in Deutschland erschienenen Blu Ray und DVD Versionen des Films komplett ungeschnitten und bietet eine für das Alter gute Bild- und Tonqualität.
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32 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 500 REZENSENT
Verifizierter Kauf
Es ist mit teilweise mit Spoiler, wenn das möglich ist!
John Carpenter's Remake des Film von Christian Nyby aus dem Jahr 1951 (habe ihn leider nur einmal gesehen) ist ein dunkler, pessimistischer Sci-Fi und Horror Film, den der Meister 1982 gedreht hat. Man kann es kaum glauben, aber der Film wurde KEIN Erfolg. Einige sagen, dass die Schuld bei dem Film E.T liegt., der im selben Jahr rauskam, die anderen meinen, der Großmeister hat mit The Fog, Klapperschlange (übrigens auch mit K. Russel) und natürlich Halloween I und auch II bessere Filme gedreht.
In der Antarktis, im Winter 1982, sind auf einer U.S. Forschungstation 12 Amerikaner untergebracht, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Der Funker ärgert sich, weil er schon seit drei Wochen keinen Kontakt mit der Außenwelt hat. Aber sonst herrschen "normale" Bediengungen, wie sie nur unter 12 Männern möglich sind. Die einzige weibliche Stimme kommt aus dem Computer, MacReady spielt Schah und ärgert sich so über die Niederlage, dass er die Disk mit Whisky begießt und zerstört.
Draußen sehen wir einen Helikopter, aus dem auf einen Husky geschossen wird. Man kann es nicht verstehen, warum die zwei Männer einen Hund um jeden Preis umbringen wollen. Als sie bei der Station landen, kommt es zu einem Kampf, ein Norweger schießt und verwundert einen Amerikaner. Die antworten, dabei sterben beide Norweger, der Helikopter geht in Flammen auf. Der Hund rettet sich und wird in die Station mitgenommen.
Am Abend soll der Hund in den Zwinger zu den anderen, er hat sich "komisch" verhalten.
Was in dem Zwinger passiert, lässt den Amerikanern das Blut buchstäblich gefrieren (wenn sie nicht in der Wärme wären). Der Hund verwandelt sich in eine Kreatur, ein Monster, das abscheulich, schrecklich und gefährlich aussieht. Mit den Tentakeln greift das Monster um sich. Bald stellt sich heraus, dass die Kreatur jede mögliche Form annimmt.
Zwei von den Wissenschaftler fliegen zu der norwegischen Station, dort sind alle verschwunden, alles ist verwüstert. Man findet "eine Leiche", die keine menschliche Züge hat. Erst bei der Obduktion zeigt es sich, es handle sich um einen (mehrere) Menschen. Als sie den Film, den die Norweger zurückließen, sehen, wird ihnen klar. Sie haben ein Raumschiff entdeckt und offensichtlich ein Lebewesen erwacht.
Ab jetzt beginnt bei den Amerikaner eine Gruppenparanoia. Keiner vertraut dem anderen. Jeder könnte infiziert sein. Der Biologe Blair (Wilford Brimley) hat erechnet, dass zu 75% Möglichkeit besteht, dass einer oder mehrere von dem DING infiziert worden sind. Sie werden in kürzersten Zeit zu einem Monster mutieren.
Es beginnt eine Wetlauf mit der Zeit. Es trifft wirklich erst einen, dann immer mehrere. Blair spielt verrückt und zerschlägt alles, was wertvoll ist. Sie haben keinen Helikopter mehr, bald auch keine Apparate. Draußen tobt ein Sturm, es sind - 60 Grad. Ohne Wärme, Licht können sie nicht überleben.
MacReady nimmt das Kommando in seine Hände. Zwar vertrauen die anderen ihm nicht, aber, er ist stark und gibt klare Anweisungen. Man soll das Blut von jeden abnehmen, es in eine Petrischale geben und es dann mit Wärme zerstören. Wer das "Gen" von dem Monster (sagen wir Alien) hat, der wird Schmerzen haben und sich so verraten.
Der Versuch zeigt die Wirkung, nur ist die für die Übriggebliebenen todesbringend.
Nur fünf sind es am Ende, die irgendwie "nicht" infiziert sind. Und Blair, den man schon früher weggespert hat...
Er ist nicht mehr in dem Werkzeuglager. Sie finden einen Tunnel, wo ein Raumschiff steht, Blairs Arbeit, offensichtlich. Wann, das sagt der Film nicht.
Blair kennt die unterirdische Gänge, bringt noch einen um, dann wird er von der Flamme zerstört. Aber, die Station ist ohne Strom, ohne Wärme, es ist...
Childs (Keith David), der mit Blair gesehen wurde, und MacReady bleiben als einzige zurück. Was machen sie, "sie warten noch ein bisschen"...
Der Film lässt natürlich die Frage offen..., hat DAS DING überlebt. Es kann bei der Kälte Jahrhunderte warten auf einen neue Möglichkeit. Oder?
Zwar mag ich Horror Filme, aber da mache ich große Unterschiede. DAS DING, THE THING ist ener der besten Filme aus dieser Spalte. Dabei geht es nicht soviel um die Spezialeffekte, das Ding sieht gruselig aus, aber es ist nicht nur das.
Die ganze Atmosphäre steigert sich ins Unermessliche, wobei die Musik von Morricone und Alan Howarth das Ihre tut. Die sphärischen Klänge haben eine apokalyptische Note. Mit jedem Ton wird klar, es kommt das Grauen..., es ist noch nicht zu Ende. Die Gespräche lassen zu wünschen übrig, aber, was sollte man schon sagen, wenn man weißt, der Tod lauert überall, und das in der grausamsten Gestalt. Die Menschen werden schnell zu "Tiere", nur bedacht ihre Haut zu retten, obwohl es keine Rettung gibt. Für einige Stunden gibt es noch Hoffnung, aber die wird mit jedem Zerstörungsakt zunichte gemacht. Es ist nicht nur der/das Alien, es sind sie selber, die sich umbringen. Dabei handelt es sich um Leute, die zusammengelebt haben, die die Prüfungen für die Polarforschung gemacht haben. Was hilft das alles, wenn das Leben nichts wert ist, wenn mich mein "Freund", mein Mitarbeiter umbringen will?
Traue keinem, steht in den Köpfen aller geschrieben, die Gedanken kreisen nur noch ums blanke Überleben. Wie? Ohne jeglichen Kontakt mit der Außenwelt, in der tiefsten Antarktis...
Man kann die Männer sehen, wie sie auf den Feind reagieren. Alle sind misstrauisch, aber einige drehen früher durch. Mein schrecklicher Gedanke war - wie wäre es, wenn die Männer das Ding getötet hätten? Würden sie sich dann anders verhalten... Ich habe eine Antwort, aber die bleibt offen, obwohl, wie John Carpenter gesagt hat, man weiß es... Immer.
Ein Film nicht für jeden, diesmal in voller Länge. Und auch beim zweiten oder dritten Mal lohnt es sich, ihn zu sehen.
John Carpenter's Remake des Film von Christian Nyby aus dem Jahr 1951 (habe ihn leider nur einmal gesehen) ist ein dunkler, pessimistischer Sci-Fi und Horror Film, den der Meister 1982 gedreht hat. Man kann es kaum glauben, aber der Film wurde KEIN Erfolg. Einige sagen, dass die Schuld bei dem Film E.T liegt., der im selben Jahr rauskam, die anderen meinen, der Großmeister hat mit The Fog, Klapperschlange (übrigens auch mit K. Russel) und natürlich Halloween I und auch II bessere Filme gedreht.
In der Antarktis, im Winter 1982, sind auf einer U.S. Forschungstation 12 Amerikaner untergebracht, jeder mit einer eigenen Aufgabe. Der Funker ärgert sich, weil er schon seit drei Wochen keinen Kontakt mit der Außenwelt hat. Aber sonst herrschen "normale" Bediengungen, wie sie nur unter 12 Männern möglich sind. Die einzige weibliche Stimme kommt aus dem Computer, MacReady spielt Schah und ärgert sich so über die Niederlage, dass er die Disk mit Whisky begießt und zerstört.
Draußen sehen wir einen Helikopter, aus dem auf einen Husky geschossen wird. Man kann es nicht verstehen, warum die zwei Männer einen Hund um jeden Preis umbringen wollen. Als sie bei der Station landen, kommt es zu einem Kampf, ein Norweger schießt und verwundert einen Amerikaner. Die antworten, dabei sterben beide Norweger, der Helikopter geht in Flammen auf. Der Hund rettet sich und wird in die Station mitgenommen.
Am Abend soll der Hund in den Zwinger zu den anderen, er hat sich "komisch" verhalten.
Was in dem Zwinger passiert, lässt den Amerikanern das Blut buchstäblich gefrieren (wenn sie nicht in der Wärme wären). Der Hund verwandelt sich in eine Kreatur, ein Monster, das abscheulich, schrecklich und gefährlich aussieht. Mit den Tentakeln greift das Monster um sich. Bald stellt sich heraus, dass die Kreatur jede mögliche Form annimmt.
Zwei von den Wissenschaftler fliegen zu der norwegischen Station, dort sind alle verschwunden, alles ist verwüstert. Man findet "eine Leiche", die keine menschliche Züge hat. Erst bei der Obduktion zeigt es sich, es handle sich um einen (mehrere) Menschen. Als sie den Film, den die Norweger zurückließen, sehen, wird ihnen klar. Sie haben ein Raumschiff entdeckt und offensichtlich ein Lebewesen erwacht.
Ab jetzt beginnt bei den Amerikaner eine Gruppenparanoia. Keiner vertraut dem anderen. Jeder könnte infiziert sein. Der Biologe Blair (Wilford Brimley) hat erechnet, dass zu 75% Möglichkeit besteht, dass einer oder mehrere von dem DING infiziert worden sind. Sie werden in kürzersten Zeit zu einem Monster mutieren.
Es beginnt eine Wetlauf mit der Zeit. Es trifft wirklich erst einen, dann immer mehrere. Blair spielt verrückt und zerschlägt alles, was wertvoll ist. Sie haben keinen Helikopter mehr, bald auch keine Apparate. Draußen tobt ein Sturm, es sind - 60 Grad. Ohne Wärme, Licht können sie nicht überleben.
MacReady nimmt das Kommando in seine Hände. Zwar vertrauen die anderen ihm nicht, aber, er ist stark und gibt klare Anweisungen. Man soll das Blut von jeden abnehmen, es in eine Petrischale geben und es dann mit Wärme zerstören. Wer das "Gen" von dem Monster (sagen wir Alien) hat, der wird Schmerzen haben und sich so verraten.
Der Versuch zeigt die Wirkung, nur ist die für die Übriggebliebenen todesbringend.
Nur fünf sind es am Ende, die irgendwie "nicht" infiziert sind. Und Blair, den man schon früher weggespert hat...
Er ist nicht mehr in dem Werkzeuglager. Sie finden einen Tunnel, wo ein Raumschiff steht, Blairs Arbeit, offensichtlich. Wann, das sagt der Film nicht.
Blair kennt die unterirdische Gänge, bringt noch einen um, dann wird er von der Flamme zerstört. Aber, die Station ist ohne Strom, ohne Wärme, es ist...
Childs (Keith David), der mit Blair gesehen wurde, und MacReady bleiben als einzige zurück. Was machen sie, "sie warten noch ein bisschen"...
Der Film lässt natürlich die Frage offen..., hat DAS DING überlebt. Es kann bei der Kälte Jahrhunderte warten auf einen neue Möglichkeit. Oder?
Zwar mag ich Horror Filme, aber da mache ich große Unterschiede. DAS DING, THE THING ist ener der besten Filme aus dieser Spalte. Dabei geht es nicht soviel um die Spezialeffekte, das Ding sieht gruselig aus, aber es ist nicht nur das.
Die ganze Atmosphäre steigert sich ins Unermessliche, wobei die Musik von Morricone und Alan Howarth das Ihre tut. Die sphärischen Klänge haben eine apokalyptische Note. Mit jedem Ton wird klar, es kommt das Grauen..., es ist noch nicht zu Ende. Die Gespräche lassen zu wünschen übrig, aber, was sollte man schon sagen, wenn man weißt, der Tod lauert überall, und das in der grausamsten Gestalt. Die Menschen werden schnell zu "Tiere", nur bedacht ihre Haut zu retten, obwohl es keine Rettung gibt. Für einige Stunden gibt es noch Hoffnung, aber die wird mit jedem Zerstörungsakt zunichte gemacht. Es ist nicht nur der/das Alien, es sind sie selber, die sich umbringen. Dabei handelt es sich um Leute, die zusammengelebt haben, die die Prüfungen für die Polarforschung gemacht haben. Was hilft das alles, wenn das Leben nichts wert ist, wenn mich mein "Freund", mein Mitarbeiter umbringen will?
Traue keinem, steht in den Köpfen aller geschrieben, die Gedanken kreisen nur noch ums blanke Überleben. Wie? Ohne jeglichen Kontakt mit der Außenwelt, in der tiefsten Antarktis...
Man kann die Männer sehen, wie sie auf den Feind reagieren. Alle sind misstrauisch, aber einige drehen früher durch. Mein schrecklicher Gedanke war - wie wäre es, wenn die Männer das Ding getötet hätten? Würden sie sich dann anders verhalten... Ich habe eine Antwort, aber die bleibt offen, obwohl, wie John Carpenter gesagt hat, man weiß es... Immer.
Ein Film nicht für jeden, diesmal in voller Länge. Und auch beim zweiten oder dritten Mal lohnt es sich, ihn zu sehen.
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Rezension aus Deutschland vom 10. November 2017
Verifizierter Kauf
Seit ich den Film zum ersten mal im Schweizer Fernsehen Uncut gesehen habe, bin ich ein riesen Fan des Streifens. Die Atmosphäre, die Schauspieler, die Story, einfach spannend und von John Carpenter meisterhaft umgesetzt. Heute sieht man solche Monster nicht mehr. Uncut und sogar ab 16...?!?!
Massig Bonusmaterial drauf, das früher nur in der französischen Version enthalten war, nicht auf der deutschen DVD, ist hier alles drauf.
Ich liebe die Stimmung und den Soundtrack. Für Alien, Horror, Thriller, Kurt Russell, oder Carpenter Fans ein "must see".
Wahrscheinlich für mich noch immer einer der besten Horrorfilme aller Zeiten. (Oldskool 80er style ohne Digital Effects!)
Massig Bonusmaterial drauf, das früher nur in der französischen Version enthalten war, nicht auf der deutschen DVD, ist hier alles drauf.
Ich liebe die Stimmung und den Soundtrack. Für Alien, Horror, Thriller, Kurt Russell, oder Carpenter Fans ein "must see".
Wahrscheinlich für mich noch immer einer der besten Horrorfilme aller Zeiten. (Oldskool 80er style ohne Digital Effects!)
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Rezension aus Deutschland vom 20. Februar 2019
Verifizierter Kauf
Das Ding aus einer anderen Welt ist ein richtig cooler Klassiker. Das Setting, eine abgeschiedene Forschungsstadtion im ewigen Eis, passt sehr gut zu der Geschichte des Films. Es verstärkt die beklemmende und aussichtslose Situation, in der sich die Bewohner der Forschungsstation im Laufe der Geschiche befinden werden. Ein tolles Katz- und Mausspiel wird dort auf der Leinwand dargeboten. Trotz seines Alters ist und bleibt dieses Werk ein sehr guter Film. Spannung und ein Mitfiebern sind hier gewährleistet. Mit diesem Kauf macht man eigentlich nichts verkehrt.
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