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Product details
- Is Discontinued By Manufacturer : No
- Rated : Ages 18 and over
- Language : English
- Manual : German
- Product Dimensions : 1.4 x 13.59 x 16.99 cm; 130 g
- Release date : 21 May 2010
- Subtitles: : German
- ASIN : B001TCOQ3A
- Item model number : 40203
- Best Sellers Rank: 12,101 in PC & Video Games (See Top 100 in PC & Video Games)
- 198 in PlayStation 3 Games
- Customer reviews:
Product description
Product Description
Developed by Rockstar San Diego as the successor to the Red Dead Revolver released in 2004, the Red Dead Redemption is a Western epic settled in America towards the end of the 19th century. At a time when lawlessness and chaos in the Badlands must give way to the increasing influence of government and the growing effects of industrialization, the player accompanies former outlaw John Marston on his adventurous journey through a land marked by the progressive development of the West. Red Dead Redemption brings rock stars' extraordinary style in designing gripping open-world action against a new dramatic backdrop: the American West at the turn of the century. With a unique blend of gameplay, astute wit and attention to detail that fans have become the firm repertoire of the creators of the open world genre, Red Dead Redemption exceeds all expectations and breathes new life into the West in the digital age.
Red Dead Redemption uses Rockstar's own Rockstar Advanced Game Engine (RAGE) and offers a completely open game world in which, in addition to the settlements on the border to the west, the animal-populated prairies and grassy hills, as well as mountain passes full of dangers wait to be freely explored by the player. The player has almost endless possibilities for action.
Features:
- An extensive 3rd person action adventure: Experience the epic storyline and engage in hundreds of different side missions including bounty hunts, raids, races, duels and more.
- A detailed and vast open world: the world of Red Dead Redemption offers a stunningly detailed re-sensation of America at the turn of the century with breathtaking panoramic views, burnt landscapes, and bleak settlements on the Frontier.
- TECHNICAL PROGRESS An evolution of Natural Motion physics and animation technology already used in Grand Theft Auto IV. Hits at specific body areas affect the behavior of opponents, animals move realistically and vehicles have a complex driving and damage model.
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Eigentlich ist John Marston eine arme Sau. Seine Familie wird von der als Druckmittel gegen ihn benutzt, damit er sich gegen seine alte Gang wendet. Das erste Treffen mit seinen alten Waffenbrüdern verläuft allerdings nicht nach Plan. Marston wird voll Blei gepumpt. Nur der Fürsorge einer resoluten Farmersfrau ist es zu verdanken, dass John überlebt. Die ersten Missionen finden deswegen auch auf der Farm statt und können als erweitertes Tutorial angesehen werden. Die Aufgaben sind noch recht einfach zu bewerkstelligen und dienen dazu sich mit der Spielmechanik vertraut zu machen. Reiten und schießen will ja gelernt sein. Der Spieler kann selbst entscheiden, ob John Marston ein Held oder ein vom Gesetzt gejagter Verbrecher wird. Hierzu ist entscheidend wie sich der Spieler während des Spiels verhält. Helfen Sie dem Gesetz oder Passanten die sie um Hilfe bitten, retten sie das Freudenmädchen davor von einem Freier getötet zu werden und Ihr Ansehen steigt. Bringen Sie Verbrecher zur Strecke und Ruhm nimmt zu. Als Konsequenz gibt es in den Läden Preisnachlass und die Passanten und Gesetzeshüter begegnen Ihnen freundlich. Werden Sie zum Outlaw und sie werden gejagt und müssen entkommen. Und selbst, wenn Sie entkommen, das Kopfgeld bleibt bestehen. Dieses können Sie aber im Telegraphenamt bezahlen um die Kopfgeldjäger los zu werden.
Neben den Hauptmissionen, die die Story vorantreiben, gibt es eine Vielzahl solcher Nebenmissionen. Diese Nebenmissionen treten zufällig auf. Da reitet John Marston über die Prärie und jemand bittet ihn um Hilfe. Jetzt heißt es sich zu entscheiden. Manche dieser Missionen sind harter Tobak. So wird man von einem Mann auf einem Pferd gebeten seine Frau zu retten. Die hängt bereits an einem Baum und droht zu ersticken. Jetzt heißt es sich gegen die Verbrecher zu wehren und das Sei durch zu schießen. Wenn dies nicht gelingt, stirbt die Frau und zurück bleibt ein weinender Ehemann.
Das gesamte Spiel ist, auch wegen der ausgeprägten Gewaltdarstellung kein Spiel für Kinderhände.
Die Graphik und Atmosphäre ist über jeden Zweifel erhaben. Gut auch, dass man die Schnellreisefunktion aktivieren kann. Hierzu markiere ich ein Ziel auf der Karte, schlage mein Lager auf und wähle "Zum Zielpunkt reisen" aus. Da das Spiel sehr weitläufig und die Areale sehr groß sind, ist dies von Vorteil.
Fazit: Ein Kauf, der sich wirklich lohnt
Das Spiel hat unübersehbare Ähnlichkeiten mit GTA4. Rockstar Games hat aber nicht nur die Stadt Liberty City durch einen Wild West Staat, Autos durch Pferde und Niko Bellic durch John Marston ersetzt, sondern das Spiel auch einsteigerfreundlicher gestaltet. Die Graphik wirkt zumindest in den Zwischensequenzen schöner als bei GTA4. Obwohl mir einige Aufgaben wie Pferde einreiten und Kühe zusammen treiben eher lästig vorkamen, musste ich mich dennoch damit herumschlagen, denn sonst geht die Story nicht weiter. Dabei fand ich einige dieser Aufgaben auch deutlich angenehmer als die viel zu vielen, stumpfsinnigen Schiessereien. Spassiger war es das Open World Konzept auszuprobieren. Mich würde es ehrlich gesagt mehr ansprechen, einfach nur eine faszinierende und gekonnt gestaltete Welt zu erkunden, mit kreativeren Aufgaben anstelle des blödsinnigen Geballers immerzu. Einer der coolsten Western ist für mich sowieso: Der Mann der Liberty Valance erschoss, darin wird ein Showdown mit juristischen Mitteln gekämpft, das ist wenigstens mal lustig und clever!Man kann sich frei bewegen, wer will darf Poker spielen, als Kopfgeldjäger, Schatzsucher u.a. aktiv werden - das hat mir sehr gut gefallen. Die grösste Stärke des Spiels ist für mich ohnehin die Illusion im Wilden Westen zu sein. Ritte im Mondlicht oder tagsüber allein in der Wüste, überraschende Angriffe von wilden Tieren, reissende Flüsse, traumhaft schöne Landschaften, Saloons, ein Kino mit Stummfilm und Klavierbegleitung und, und, und - das ist schon faszinierend! Die Möglichkeit das Spiel online zu spielen, der Humor (der naive Umgang mit Opium als Stärkungsmittel etwa) und die Ideenvielfalt sind weitere Pluspunkte. Filme wie High Noon oder Spiel mir das Lied vom Tod haben mich zwar mehr fesseln können als die Geschichte des Helden von RDR, John Marston, aber es ist sehr interessant in die Welt des Spiels einzutauchen, spannender als nur passiv vorm Fernseher zu sitzen.
Die Steuerung war mir mitunter zu friemelig, was aber an fehlender Erfahrung zu tun haben mag. Statt mich an das komplizierte Lassowerfen zu gewöhnen habe ich Pferdediebe und Räuber jedenfalls lieber mit dem Gewehr gestoppt, weil das deutlich einfacher ist, vor allem dank der Zeitlupenfunktion. Deutlich besser als bei The Force Unleashed fand ich die Steuerung aber auf jeden Fall. Das der Wireless-Controller vibriert, wenn das Pferd bockt ist ein netter Gag. Interessant wäre gewesen in die Ego-Perspektive wechseln zu können, das funktioniert aber nicht, im Gegensatz zu GTA4, bei dem durch den Perspektivwechseln die Autofahrten realistischer wirkten. GOW3 und Modern Warfare 2 sind graphisch vielleicht beeindruckender, aber das macht der Open World Aspekt allemal wieder wett.
Die fehlende deutsche Synchronisation mag für manche Spieler ein Manko sein, allerdings ist das englischsprachige Original sehr gelungen. Bis die Videospiel-Charaktere wirklich wie echte Menschen aussehen wird es wohl noch etwas dauern, gerade in den Zwischensequenzen wird das deutlich.
Ein besonderes Lob haben auch Musik und Soundeffekte verdient. Die Mediensatire und die vielfältige Musik, die bei GTA4 einen grossen Reiz ausmacht, wird von RDR zwar nicht erreicht, aber als dann beim ersten Ritt durch Mexiko plötzlich ein Song mit Gesang einsetzte - wow! Ich war schwer beeindruckt!
Ausserdem schön: einfach mal als blinder Passagier im Zug mitfahren, oder versuchen einen Kojoten zu häuten, nur um danach festzustellen, dass versehentlich das eigene Pferd mit "Tier häuten" gemeint war und das erlegte Wildtier an einer anderen Stelle lag und man somit erstmal zu Fuss durch die Wüste muss, bis das nächste Pferd gefunden ist. Oder zu viele Drinks nehmen und dann durch den Saloon torkeln. Andere Tests der Details, die die Spieleentwickler eingebaut haben, verliefen weniger überzeugend. Hat es mich bei Modern Warfare 2 beispielsweise sehr beeindruckt, dass präzise Einschusslöcher und ähnliches für Realismus sorgten so war es bei RDR ziemlich ernüchternd etwa auf einen Kaktus zu feuern, dort fällt reichlich künstlich und immer mit der gleichen Animation ein Ast ab, das sieht nun wirklich nicht echt aus! Ein netter Grafikfehler ist etwa folgender: nach dem Gefecht um das Fort, bei dem man einem der Banditen die Kutsche unterm Hintern weggeschossen hat, bleibt dieser in der Luft schweben - das war eher ein lustiger als ein ärgerlicher Bug. Ein Fall für die X-Akten oder ein Matrix-Move.
Red Dead Redemption zeigt eine sehr überzeugende Wild West Welt, anno 1911 in einem fiktiven US-Bundesstaat und dem Grenzgebiet Mexikos. Immer mal wieder speichern und nicht zu lange am Stück spielen, sonst geht man bald so breitbeinig wie Mr. Marston.
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